
Die Einwegbinde wird in Europa als selbstverständlich angesehen.
Welche Bedeutung sie für Frauen und Mädchen hat, wird erst klar, wenn sie nicht verfügbar ist.
Nina Schäfer,
Difäm-Gesundheitsreferentin

„Der Auftritt ist ein Dankeschön für die Tübingerinnen und Tübinger und eine Wertschätzung ihrer Unterstützung!“
Musiker Dieter Thomas Kuhn & Philipp Feldtkeller

„Manchmal sind Tränen die einzige Antwort, die wir von den Frauen und Mädchen erhalten, die in unsere Krankenhäuser kommen. Für jede der geheilten Patientinnen geht ein oft jahrelanger Leidensweg zu Ende. Dass die Frauen den Mut haben, wieder aufzustehen und wir sie auf diesem Wege unterstützen können, gibt mir die Kraft weiterzumachen, im Kampf gegen sexualisierte Gewalt. Ich wünsche der Aktion in Tübingen einen großen Erfolg“
Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhielt für sein Eintreten gegen Gewalt
und seine Verdienste für die Frauen im Kongo unter anderem den Friedensnobelpreis.

Keine Mutter sollte bei der Entbindung ihres Babys verbluten! Deshalb unterstützen wir den Aufruf von Difäm Weltweit und den Aufbau einer Blutbank für sichere Geburten in Guinea!
Hebammen Johanna, Saskia & Gloria

Die Gemeinde Bondorf fördert jährlich die Verbesserung der Lebensbedinungen in sogenannten Entwicklungsländern. Das Projekt "Blutbank für Notfälle in Guinea" von Difäm Weltweit hat uns überzeugt, da es wirksam dazu beiträgt, Leben zu retten.
Bernd Dürr,
Bürgermeister der Gemeinde Bondorf
Wir von Difäm Weltweit danken den Einwohnerinnen und Einwohnern
der Gemeinde Bondorf für das Startkapital von 1.500 Euro!

Frauen, die an Fisteln erkranken, durchleben körperlich wie seelisch eine Tortur. Eine einzige Operation macht dann den Unterschied zwischen qualvollem Existieren und einem neuen Leben. Deshalb unterstütze ich Difäm Weltweit bei dem beharrlichen Kampf gegen Fisteln. Ich danke der Lechler Stiftung, dass sie alle im November online eingehenden Spenden für diese Aktion verdoppelt.
Bürgermeisterin und Schirmherrin der Aktion
Dr. Daniela Harsch in Tübingen

Die Gesundheitssituation einer Gemeinde kann auf zwei Arten verbessert werden. Die eine ergründet die Bedürfnisse und Defizite und nimmt die leere Hälfte des Glases in den Blick.
Die andere Möglichkeit sieht die vorhandenen Potentiale einer Gemeinschaft. Die Gemeinden blicken auf das Positive, aktivieren ihre Stärken und Fähigkeiten und versuchen, eigene Lösungen zu finden.

In meinem Leben hatte ich sehr viel Glück, auch weil mir durch günstige Fügung Vermögen in den Schoß gefallen ist. Ich bin jetzt 75 Jahre alt und möchte einiges von dem, was ich testamentarisch bereits verfügt habe - die Difäm Stiftung für Gesundheit weltweit habe ich als Spendenempfängerin in meinem Testament benannt - noch persönlich umsetzen. Dazu gehört, anderen Menschen, die kein solch günstiges Schicksal haben, etwas weiterzugeben.
Für mich schließt sich mit meiner Zustiftung ein Kreis: Ich wollte als junger Mensch als Missionsärztin in Afrika helfen und kann von dem damals aufgegebenen Vorhaben nun an meinem Lebensende mit anderen Mitteln etwas umsetzen. Das stimmt mich froh und dankbar.“

"In stabilen Gebäuden ist man hier sicher, aber den Menschen in den Dörfern hat es die Hütten weggespült. Allein in der Kindernotaufnahme hier sind an einem Tag 60 Kinder gestorben, noch mehr haben ihre ganze Familie verloren. Da es kein sauberes Wasser und Sanitäranlagen mehr gibt, wird die Verbreitung der Cholera-Infektion weitergehen. Die meisten Dörfer in der Region sind gerade gar nicht zu erreichen, weil die Straßen weggebrochen sind oder überschwemmt wurden. Die Minibusfahrer laden die Verletzten in Gruppen in der Klinik ab, sofern sie durchkommen. Die Straßen nach Blantyre sind nicht mehr passierbar. Wir verteilen jetzt über die Kirchen Essenspakete und Seife.“
Vivien arbeitet derzeit in der Pädiatrie einer Klinik in Blantyre im Süden Malawis -
und bekommt die Auswirkungen des Zyklons direkt mit.
