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Mit langen Schritten zur Nächstenliebe

Nächstenliebe macht Freude: Bei herrlichem Herbstwetter liefen auch in diesem Jahr wieder Konfirmandinnen und Konfirmanden für den guten Zweck. Beim Konfilauf am 18. Oktober drehten sie auf der Tübinger Neckarinsel ihre Runden und sammelten Geld für eine Schule in der Demokratischen Republik Kongo, die Kindern mit Behinderung eine Chance gibt. So kamen bei dem Spendenlauf insgesamt 17.000 Euro zusammen.
Konfirmand:innen beim Aufwärmen für den Lauf, Ansicht von hinten. Auf der Bühne steht eine junge Frau, die die Aufwärm-Übungen anleitet.

Rund 125 Konfis aus dem Kirchenbezirk Tübingen machten mit. Hinzu kamen Pfarrerinnen und Pfarrer sowie weitere Freiwillige, die ebenfalls mitliefen. Insgesamt begaben sich rund 160 Sportbegeisterte auf den Rundkurs. 

Nach dem klassischen Prinzip eines Benefizlaufs hatten alle Läuferinnen und Läufer eine Sponsorin oder einen Sponsor für sich gewonnen. So erhöhte sich mit jeder absolvierten Runde die Spendensumme. Manche spazierten gemütlich und genossen die frische Herbstluft, andere spulten im Renntempo Runde um Runde ab. 

Am Ende hatte Felix Oelert aus der Gemeinde Dettenhausen mit 24 Runden die längste Strecke absolviert und sich den ersten Platz gesichert. Aber alle Läuferinnen und Läufer hatten etwas gemeinsam: Sie engagierten sich für ihre Mitmenschen und zeigten, dass Nächstenliebe keine lästige Pflicht, sondern ein fröhliches Ereignis ist.

Ein herzliches Dankeschön

Das Team von Difäm Weltweit ist jedes Jahr aufs Neue vom Einsatz der Konfirmandinnen und Konfirmanden begeistert. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient großen Respekt. Bei den Konfis, ihren Sponsoren sowie allen anderen, die dieses Event unterstützt haben, bedankt sich Difäm Weltweit sehr herzlich.

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