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Difäm-Aktuell April 2020 | E-Mail wird nicht richtig angezeigt? » Newsletter im Browser ansehen

Liebe Freundinnen und Freunde des Difäm,

seit einigen Wochen bestimmt die Corona-Pandemie unseren Alltag und unser Handeln. Nicht überall auf der Welt sind die Gesundheitssysteme so gut vorbereitet auf die Pandemie, wie ganz offensichtlich hierzulande. Viele der Partner von Difäm Weltweit haben uns inzwischen um Hilfe gebeten. Denn wie sollen sich Dorfbewohner schützen, die kein sauberes Wasser haben, wie Ärzte helfen, denen kein Sauerstoff zur Verfügung steht?

Selbstverständlich unterstützt das Difäm seine Partner auch in dieser internationalen Krisensituation. Sei es bei der Beschaffung von Schutzkleidung und Sauerstoff, bei der Corona-Aufklärung der ländlichen Bevölkerung oder mit mehrsprachigen Webinaren für das medizinische Personal. Und nicht nur das: In Tübingen hat unsere Direktorin Dr. Gisela Schneider ihre jahrzehntelange Erfahrung aus der Arbeit in afrikanischen Epidemie-Gebieten in den Aufbau einer Fieberambulanz eingebracht und arbeitet dort regelmäßig mit.

Wie Corona das Difäm und seine Partner derzeit beschäftigt, lesen Sie in diesem Newsletter. Ebenso, wie Sie die Arbeit unserer weltweiten Partner unterstützen können. Denn die Corona-Pandemie ist eine globale Krise, die wir nur gemeinsam lösen können! Spenden Sie jetzt online und helfen Sie dort, wo Hilfe derzeit am nötigsten ist. 

Kommen Sie gut durch diese Zeit und bleiben – oder werden – Sie gesund!  
Herzliche Grüße,
Ihre Isabel Reusch

Unsere Themen:

Tübingen: Eine Fieberambulanz gegen Corona

Am 23. März 2020 öffnete auf dem Tübinger Festplatz am Rande der Stadt die „Fieberambulanz“ – ein Versorgungszentrum zur Testung auf eine Infektion mit dem Corona-Virus und zur medizinischen Behandlung von Patienten mit Krankheitssymptomen. Das Difäm baute die Ambulanz mit auf, die vom DRK-Kreisverband Tübingen zusammen mit dem Landratsamt und der kassenärztlichen Vereinigung betrieben wird. Difäm-Direktorin Gisela Schneider ist als Ärztin beinahe täglich direkt vor Ort mit im Einsatz. Lesen Sie mehr zur Difäm-Arbeit in der Fieberambulanz.

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Liberia: „Und jetzt auch noch Corona!“

Jahrzehntelange Bürgerkriege, die Ebola-Epidemie 2014/2015 mit fast 5.000 Todesopfern, eine Wirtschaftskrise mit einer Inflation von etwa 30 Prozent, eine Regierung, von der die Gesundheitseinrichtungen nicht viel erwarten können und großes Misstrauen unter den Menschen – wie kann unter diesen Umständen die Ausbreitung des Corona-Virus aufgehalten werden? Patricia Kamara ist Direktorin der Difäm-Partnerorganisation CHAL (Christian Health Association of Liberia), des christlichen Gesundheitsnetzwerks in Liberia. Hier lesen Sie, wie sie die Lage in Liberia einschätzt

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Corona in Malawi: „In den Dörfern leben die Menschen einfach so weiter“

Das Nkhoma Hospital im Lilongwe Distrikt in Malawi ist seit vielen Jahren Difäm-Partner. Martyn Thondolo koordiniert das gemeinsame ASSET-Projekt in entlegenen Dörfern der Distrikte Ntchisi und Lilongwe. Er sieht die große Chance, die Aufklärung zu Corona mit den bestehenden Projektaktivitäten zu verbinden. Denn weil er und andere Mitarbeitende des Krankenhauses schon lange dort arbeiten, haben sie das Vertrauen der Menschen. „In den Dörfern leben die Menschen einfach so weiter. Aufklärung ist wichtig, um Verhaltensänderungen zu erreichen,“ sagt Martyn Thondolo.

Seit Anfang April im Nkhoma Hospital drei Patienten mit Verdacht auf COVID-19 aufgenommen wurden, laufen die Maßnahmen zur Behandlung dieser Patienten, zum Schutz des medizinischen Personals vor einer Infektion sowie zur Aufklärung der Bevölkerung in den Dörfern auf Hochtouren. Lesen Sie mehr zur Difäm-Arbeit und Corona-Aufklärung in Malawi.

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DR Kongo: Gute Nachrichten aus Bunia!

In der Demokratischen Republik Kongo können viele Menschen von sauberem Wasser nur träumen. Selbst 70 Prozent der Gesundheitseinrichtungen im Arbeitsbereich des Difäm-Partners MUSACA sind ohne Wasser. Und wo es kein Wasser gibt, können sich Krankheiten wie das Corona-Virus ungehindert ausbreiten. Anfang April konnte MUSACA mit Unterstützung von Spender*innen des Difäm in der Umgebung von Bunia zwei Brunnen bohren. Zwei Gesundheitseinrichtungen und die Bevölkerung der Gegend haben jetzt frisches Wasser zur Verfügung. Vielen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

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Ihre Corona-Spendenaktion auf Facebook

Sind Sie auf Facebook? Dann können Sie nun im Handumdrehen eine Corona-Spendenaktion für das Difäm erstellen, sie unter Ihren Freunden teilen und diese ermutigen, gemeinsam mit Ihnen auf Facebook Spenden für Gesundheit in der Einen Welt zu sammeln. Werden Sie mit uns aktiv!

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Veranstaltungen

Bis auf weiteres können leider keine Veranstaltungen stattfinden. Sobald sich an dieser Situation etwas ändert, informieren wir Sie auf der Difäm-Homepage und auf Facebook.

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