Mutter-Kind-Gesundheit

Seit mehreren Jahren unterstützt das Difäm das Evangelische Krankenhaus Koyom in einem Projekt für Frauen und ihre Kinder. Ziel des Projektes ist es, Frauen zu motivieren, zur Schwangerschaftsvorsorge und zur Geburt in eine Gesundheitsstation oder ins Krankenhaus zu kommen.

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Solidarität für den Krankheitsfall

In Goré Nord, einer Region inmitten der dürren Halbwüste und roter, staubiger Straßen, unterstützt das Difäm den Aufbau einer Krankenversicherung, die von den Mitgliedern der Gemeinde getragen wird. Auch wenn das Projekt noch in den Kinderschuhen steckt: Das Team am Krankenhaus von Koyom ist hoch motiviert und überzeugt, dass das Projekt eine Zukunft hat.

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Trotz Lepra raus aus der Isolation

In armen Ländern ist Lepra mitnichten eine Krankheit der Vergangenheit. Jährlich gibt es weltweit etwa 250.000 Neuinfektionen. Die Lepramission Esslingen verbessert die Lebensbedingungen der Betroffenen im Tschad und ermöglicht ihnen die notwendige Aufklärung, Diagnostik und Behandlung. Seit 2011 unterstützt das Difäm diese Arbeit.

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Für medizinische Versorgung im Tschad

Aktiv für die Menschen vor Ort

Die Republik Tschad in Zentralafrika ist eines der heißesten Länder der Welt - und eines der ärmsten. Trotz Ölvorkommen, leben die meisten Menschen von weniger als 2 US-Dollar am Tag. Das Land ist betroffen von den Unruhen in den Nachbarländern Sudan im Osten und in der Zentralafrikanischen Republik im Süden.

Die medizinische Unterversorgung macht der Bevölkerung schwer zu schaffen. Neben Armut ist die mangelhafte medizinische Versorgung eine der Ursachen für die extrem niedrige Lebenserwartung der Menschen im Tschad. Es fehlen gut geschulte medizinische Fachkräfte, Medikamente, gute Ernährung und Aufklärung. Vor allem Schwangere und Kinder sind von dieser Notlage betroffen. Gemeinsam mit dem evangelischen Krankenhaus von Koyom im südlichen Tschad fördert das Difäm die Gesundheit von Müttern und Kindern sowie den Aufbau einer gemeindegetragenen Krankenversicherung.

Difäm-Projekte im Tschad

Mutter-Kind-Gesundheit

Hilfshebammen für eine sichere Geburt

Umgesetzt wird das Projekt im Krankenhaus selbst sowie in allen zugehörigen sieben Gesundheitszentren des Distrikts von Koyom. In der abgelegenen und sehr ärmlichen Region im Süden des Landes sind die...

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Solidarität für den Krankheitsfall

Eine Initiative zeigt Wirkung

Das Projekt zum Aufbau einer Krankenversicherung („Mutuelle“) in Goré Nord entstand auf Initiative von Dr. Djékadoum Ndilta, dem Chefarzt des evangelischen Krankenhauses in Koyom im südlichen Tschad. Bei einer...

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Trotz Lepra raus aus der Isolation



Lepradienste verbessern

Die Mehrheit der Bevölkerung im Tschad lebt auf dem Land, teilweise als Nomaden. Vor allem im Norden des Landes ist Lepra ein Problem, wo sich viele Flüchtlinge aus dem Sudan niedergelassen haben. Unter ihnen ist eine große...

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Kontakt

Gabi Hettler
Gabi Hettler Referentin Gesundheitsdienste, Leitung Team Bildung Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049014 Fax: 07071 7049039 hettler@difaem.de

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