Sichere Medikamente – ein Zeichen der Hoffnung

Difäm Weltweit tritt gemeinsam mit seinen Partnern für eine nachhaltige Verbesserung der Medikamentenversorgung ein.

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben wir auch in Deutschland erlebt, dass Schutzmasken oder Desinfektionsmittel knapp waren. Für unsere Partner im Tschad und in anderen afrikanischen Ländern gehört Mangel zum Alltag. Durch Corona hat sich die Situation noch einmal deutlich verschlechtert, besonders in der Medikamentenversorgung. Wenn es überhaupt Medikamente gibt, ist fraglich, ob sie die angegebenen Wirkstoffe tatsächlich enthalten. So kann Medizin zur Gefahr für die Menschen werden, die ihr Erspartes ausgeben, um gesund zu werden.

Difäm Weltweit tritt gemeinsam mit seinen Partnern in Afrika für eine nachhaltige Verbesserung der Medikamentenversorgung ein. Neben der Beschaffung von Medikamenten gehören dazu vor allem die Schulung des Fachpersonals in Gesundheitseinrichtungen vor Ort und die Qualitätssicherung im pharmazeutischen Bereich. Damit tragen wir zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsversorgung in unseren Partnerländern bei.

Mit Ihrer Spende werden Sie ein Teil dieser Entwicklung. Wir freuen uns, wenn Sie trotz aller Sorgen und Einschränkungen, die uns in diesem Corona-Jahr auch hier beschäftigen, gemeinsam mit uns an die Menschen denken, die durch den Mangel an qualitativ hochwertigen Medikamenten ganz existentiell bedroht sind.

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