Renovierung des Krankenhauses in Lainé

Die Gesundheitseinrichtungen der Stadt Lainé und der umliegenden Dörfer in Guinea sind nicht ausreichend ausgestattet, um die Bevölkerung zu versorgen. Es fehlt an Räumen und medizinischen Geräten für wichtige Operationen. Doch das nächste Krankenhaus ist zu weit entfernt. Zusammen mit seinem lokalen Partner renoviert das Difäm nun ein ehemaliges Krankenhaus in Lainé.

Wenn es bei Geburten in der Stadt Lainé und der umliegenden Dörfer im Süden von Guinea zu Komplikationen kommt, haben die Frauen ein Problem: das nächste Krankenhaus, das chirurgische Eingriffe durchführen kann, liegt mehrere Stunden entfernt. In der Regenzeit bleibt ihnen der Weg über die größtenteils nicht asphaltierten Straßen sogar meist ganz versperrt.

Krankenhaus in ehemaligem Flüchtlingslager

Während der Bürgerkriege in Liberia und der Elfenbeinküste gab es in Lainé ein Flüchtlingslager, in welchem ein Krankenhaus des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) betrieben wurde. Nach der Auflösung des Lagers wurde das Krankenhaus geschlossen und stand seither leer. Gemeinsam mit seinem Partner vor Ort, TINKISSO, nutzt das Difäm nun die verbliebende Infrastruktur, um ein medizinisch-chirurgisches Zentrum mit einem kleinen Operationssaal zu errichten. Dort können dann auch chirurgische Eingriffe wie Kaiserschnitte durchgeführt werden. Außerdem werden ein Verbrennungsofen für medizinische Abfälle und ein Brunnen gebaut.

Das Krankenhaus wird eine Bevölkerung von 81.500 Personen versorgen und soll vor allem die Gesundheit von Müttern verbessern.

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