Hoffnung in größter Not - Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider berichtet

Als ich im Juli die Flüchtlingslager in Bunia im Osten in der Demokratischen Republik Kongo besuchte, habe ich dort unbeschreibliche Not gesehen. Aus ihren Dörfern vertrieben, hatten sie nur noch das, was sie auf dem Leib trugen. Viele schwangere Frauen und kleine Kinder.

Unsere Partnerin Rose Mumbere und ihr Team von der Krankenversicherung MUSACA kümmern sich in den Flüchtlingslagern vor allem um sie. Die Frauen werden zur Vorsorge und zur Entbindung in eine Klinik gebracht und versorgt. Dabei liegen Hoffnung und Leid manchmal eng beisammen. Im September konnte Rose den kleinen Jonathan begrüßen, der gesund zur Welt kam. Ein Zeichen der Hoffnung.

Viele Frauen sind derzeit im Kongo auf der Flucht. Unsere Partner darin zu unterstützen, dass sie in den lokalen Gesundheits­einrichtungen die notwendige Hilfe bekommen, ist dabei besonders wichtig. So kann Nothilfe mit einer nachhaltigen Stärkung der lokalen Gesundheitseinrichtungen verknüpft werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Mit Ihrer Spende sorgen Sie für die medizinische Versorgung und ermöglichen Kindern einen guten Start ins Leben.

Jede gesunde Geburt ist ein Lichtblick, egal wie schwierig die Umstände sind. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine erfüllte Weihnachtszeit,

Ihre
Dr. Gisela Schneider

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