Gesundheit gibt es nicht umsonst

Mit dem Sommer und den zunehmenden Impffortschritten kehrt unser Leben derzeit zu mehr Normalität zurück. Die Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheits­system ist. Gut auch, dass wir uns um die Kosten für medizinische Versorgung meist keine Sorgen machen müssen, sie werden von Krankenversicherungen oder vom Staat übernommen.

Weltweit werden allerdings jedes Jahr rund 100 Millionen Menschen durch Gesundheitsausgaben in extreme Armut getrieben. In der Demokratischen Republik Kongo etwa haben die wenigsten Kranken genug Geld, um medizinische Behandlung zu bezahlen. Krankenversicherungen sind nicht sehr verbreitet und selbst wo es sie gibt, erfüllen viele Menschen nicht die Voraussetzungen, um beizutreten: geregeltes Einkommen oder ein Bankkonto.

Und genau hier liegt unsere Aufgabe: Difäm Weltweit macht medizinische Versorgung für die Ärmsten der Armen möglich. Zusammen mit unseren Partnerorganisationen im Ostkongo wollen wir in Bukavu eine für die Region völlig neue Art der Gesundheitsfinanzierung einführen. In anderen afrikanischen Ländern gibt es bereits gute Erfahrungen mit den sogenannten Health Wallets. Gesundheitssparbüchern, die über eine digitale Plattform angespart und verwaltet werden.

Beiliegend erzählen wir Ihnen von Dr. Guillaume Mapendo, der in Bukavu bei seinen Hausbesuchen chronisch kranke Menschen versorgt. Und Sie erfahren, wie Sie mit Ihrer Spende dazu beitragen können, dass sich viele Menschen Gesundheitsversorgung in Zukunft leisten können. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei unterstützen, diesen echten Meilenstein der Gesundheitsfinanzierung im Kongo auf den Weg zu bringen.

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