Gesundheit von Neugeborenen

Die Neugeborenen- und Säuglingssterblichkeit in der südöstlichen Region Nzérékoré an der Grenze zu Liberia ist sehr hoch. Das Notfallmanagement bei und nach Geburten wird durch Fortbildungen des Gesundheitspersonals verbessert.

Fortbildungen für Notfälle

In der Region Nzérékoré sterben viele Säuglinge und Neugeborene bei oder nach der Geburt, da das notwendige Wissen und die Ausrüstung für medizinische Notfälle und Reanimation nicht ausreichend vorhanden sind. Daher werden Gesundheitsmitarbeitende vor Ort geschult und zu Trainern ausgebildet. Sie geben ihr Wissen dann an das medizinische Personal in den Gesundheitseinrichtungen in der Region weiter.

Das nötige Fachwissen wird in theoretischen Einheiten und praktischen Übungen vermittelt. Der Fokus liegt dabei auch auf einer Verbesserung der Zusammenarbeit im Team. Denn wenn ein Team gut ineinander greift und sich jeder seiner Aufgabenbereiche bewusst ist, kann in hektischen Notfallsituationen besser reagiert werden.

Notwendige Ausrüstung bereitstellen

Um bei Notfällen entsprechend handeln zu können, werden die Krankenhäuser mit Simulationspuppen von Neugeborenen ausgestattet, an denen zum Beispiel Reanimationen geübt werden können. Außerdem erhalten sie Blutzucker- und Sauerstoffmessgeräte sowie Wärmedecken. Für die kleineren, den Krankenhäusern untergeordneten Gesundheitseinrichtungen sind unter anderem Beatmungsbeutel für die Reanimation vorgesehen.

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