Das Glas ist halb voll - Vom Defizit- zum ASSET-basierten Ansatz

Wie Dorfgemeinschaften ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, lesen Sie hier.

Gemeinsam stark sein

„Einigkeit ist unsere Stärke“, sagt Eunice George. Sie spricht für eine Gruppe von Frauen, die in abgelegenen Dörfern in Malawi unter schwierigen Bedingungen leben. Durch Dürre und Hunger, Mangelernährung und viele andere Herausforderungen lassen sie sich jedoch nicht entmutigen: „Wir teilen unsere Probleme und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden.“ Die Frauen unterstützen sich gegenseitig, aber sie brauchen auch unsere Solidarität, um zum Beispiel Kurse für eine Verbesserung der Ernährung und der Hygiene machen zu können.

Eunice George und die anderen starken Frauen in Malawi können uns in dieser Osterzeit ermutigen. Ich bin begeistert, wenn ich solche Berichte aus unseren Projekten lese. Denn so merken wir, dass unsere Arbeit langsam Früchte trägt. Schrittweise erleben wir, was nachhaltige Entwicklung bedeutet.

Viele dieser Frauen schöpfen Kraft aus ihrem Glauben. Gemeinsam mit ihnen feiern wir Ostern, das Fest des Lebens und der Auferstehung. Eunice und ihre Mitstreiterinnen wagen den Aufbruch. Ich freue mich sehr, wenn Sie sich als Partner an ihre Seite stellen und dieses Projekt mit ihrer Spende fördern.

Auch wenn die Fastenzeit in Zeiten von Corona sicher anders verläuft als sonst, wünsche ich uns allen, dass wir in der Achtsamkeit füreinander durch diese Krisen gehen und dann ein frohes Osterfest feiern können.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Gisela Schneider

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