Stärkung lokaler Gesundheitssysteme

Foto: Regine Warth, Stuttgarter Nachrichten

In Liberia muss ein Arzt durchschnittlich 70.000 Menschen versorgen, in Deutschland sind es nur 260. An vielen Orten bleiben Menschen ohne medizinische Versorgung: weil es nicht genügend ausgebildetes Personal gibt, Wege zu weit sind, die Behandlung zu teuer ist.

Um die Menschen in den westafrikanischen Ländern in den Wiederaufbau und die Stärkung ihrer Gesundheitssysteme mit einzubeziehen, hat das Difäm nationale, offene Konferenzen mit Bürgerbeteiligung organisiert. Finanziert wurde diese sogenannten Open Space Konferenzen von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Ergebniss der Konferenzen können Sie hier nachlesen

Das Difäm unterstützt seine Partner nun dabei, einzelne aus den Konferenzen resultierende Ergebnisse umzusetzen.

Gemeinsam mit den christlichen Gesundheitsnetzwerken vor Ort fördert das Difäm so den Dialog zwischen Gemeinden und Gesundheitseinrichtungen auf dem Land, während gleichzeitig die notwendige Ausstattung und Fortbildungen bereitgestellt werden:

WAS WIR FÖRDERN

  • Ausbildung medizinischer Fachkräfte für die Arbeit auch in schwer zugänglichen Regionen und Schulungen zum Schutz vor Ansteckung
  • Ausstattung der Krankenhäuser mit wichtigen Medikamenten und medizinischen Tests.
  • Eine gute Infrastruktur der Gesundheitseinrichtungen mit Krankentransporten, Zugang zu Wasser und Hygienemaßnahmen.
  • Aktive Beteiligung der Bevölkerung an der Verbesserung ihrer Gesundheitsversorgung.
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