Weltweit gemeinsam gegen das Corona-Virus

In der Corona-Pandemie unterstützt Difäm Weltweit seine Partner mit Online-Weiterbildungen, Beratung und der Bereitstellung von Schutzmaterialien. Unterstützen Sie unsere weltweite Arbeit mit Ihrer Spende. Denn die Corona-Pandemie ist eine globale Krise, die wir nur gemeinsam angehen können!

Unsere Fachinformationen zum Umgang mit COVID-19 in ressourcenlimitierten Kontexten finden Sie hier.

Gemeinsam stark sein – gegen das Corona-Virus – lokal und weltweit

Partnerschaftlich im Einsatz gegen die Corona-Pandemie

Das Corona-Virus hat innerhalb kurzer Zeit das Leben in Europa massiv verändert. Auch in den Difäm-Partnerländern bedroht es zunehmend die Menschen. Viele unserer Partner bitten uns um Hilfe, denn es fehlt am Wissen, wie man sich gegen das Virus schützen kann, an Wasser und Seife für die Hygiene. Tests auf eine Infektion können nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden und die medizinische Versorgung einer großen Zahl von Schwerkranken ist nicht gewährleistet. Beatmung ist kaum möglich. 

Wir unterstützen unsere Partner beispielsweise in Liberia, dem Kongo und in Kamerun mit Informationen zum Virus, Online-Beratung zum Infektionsschutz und mit dringend benötigten Schutzmaterialien. Mittlerweile wird vor Ort Schutzkleidung hergestellt und in Händedesinfektion geschult. Die Bevölkerung lernt, wie wichtig es ist, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Gerade im ländlichen Afrika müssen die notwendigen Voraussetzungen dafür meist erst geschaffen werden. 

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

Beatmungsgerät für Indien
Beatmungsgerät für Indien
Im Duncan Hospital in Raxaul in Indien an der Grenze zu Nepal werden die Mitarbeitenden regelmäßig zu den nötigen Hygiene- und Isolationsmaßnahmen geschult. Patientinnen und Patienten mit verdächtigen Corona-Symptomen werden sofort isoliert. Schwerkranke COVID-19-Patienten... mehr
Beschaffung von medizinischen Materialien
Beschaffung von medizinischen Materialien
Welche Engpässe machen unseren Partnerorganisationen momentan in Hinblick auf die Corona-Pandemie zu schaffen? Um das herauszufinden, haben wir zu Beginn der Pandemie eine Befragung durchgeführt. mehr
Neue Wege für integrativen Unterricht im Ostkongo
Neue Wege für integrativen Unterricht im Ostkongo
In Aru im Nordosten der DR Kongo gehen normalerweise Kinder mit und ohne Seh- und Hörbehinderungen gemeinsam zur Schule. Einige von ihnen leben auch dort im Internat. In Zeiten von Corona ist das nicht möglich. Die Lehrer der integrativen Schule haben die Initiative ergriffen und... mehr
Difäm-Webinare rund um das Corona-Virus
Difäm-Webinare rund um das Corona-Virus
In Zeiten von „Social Distancing“ bieten Webinare eine gute Möglichkeit, humanitäre und gesundheitliche Maßnahmen „aus der Ferne“ zu unterstützen. Dabei bieten wir unseren Partnern interaktive Lernaktivitäten rund um medizinische und gesellschaftliche Aspekte der Corona-Pandemie. mehr

Corona in Afrika

Corona in Afrika - Auswirkungen und Antworten

Welche Auswirkungen die Corona-Pandemie in Afrika hat und wie Difäm Weltweit seine Partner in der Krise unterstützt, lesen Sie in unserer Zeitschrift (Ausgabe 3/2020).

Corona und seine Folgen für die Frauengesundheit

Die Corona-Pandemie trifft Frauen und Mädchen in den Ländern des Südens besonders schwer. In unserer Zeitschrift (Ausgabe 4/2020) lesen Sie, was unsere lokalen Partner dazu berichten.

Interview zur Difäm-Arbeit im Kampf gegen Corona

Interview mit Dr. Gisela Schneider über den weltweiten Kampf gegen Corona

Kontakt

Dr. med. Gisela Schneider
Dr. med. Gisela Schneider Direktorin Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049017 Fax: 07071 7049039 schneider@difaem.de

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