Opfer für Weltmission 2017

Mit dem Opfer für Weltmission unterstützen württembergische Kirchengemeinden Aufgaben der Mission, Ökumene und kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit. Das Difäm ist in diesem Jahr mit zwei Projekten dabei: die Krankenversicherung im Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie die weltweite Medikamentenversorgung. Die Referentinnen und Referenten des Difäm besuchen regelmäßig ihre Partner in aller Welt. Dürfen wir auch Sie besuchen? Laden Sie uns ein. Wir kommen gerne und erzählen über unsere Arbeit.

Eine Krankenversicherung für die Menschen im Ostkongo

Armut macht krank – Krankheit macht arm

Ob Malaria oder Durchfall, die Schwangerenvorsorge oder eine Lungenentzündung – für Menschen im Kongo ist eine Krankheit immer eine Gefahr, tiefer in die Armut zu fallen.

Wer krank ist oder ein krankes Kind betreut, kann keinen Lebensunterhalt verdienen. Wer nicht verdient, kann die Kosten für eine medizinische Behandlung nicht bezahlen und Kinder nicht versorgen. Viele Menschen nehmen sie deshalb nicht oder zu spät in Anspruch. Auch deshalb sterben weltweit täglich mehr als 16.000 Kinder an...

Ob Malaria oder Durchfall, die Schwangerenvorsorge oder eine Lungenentzündung – für Menschen im Kongo ist eine Krankheit immer eine Gefahr, tiefer in die Armut zu fallen.

Wer krank ist oder ein krankes Kind betreut, kann keinen Lebensunterhalt verdienen. Wer nicht verdient, kann die Kosten für eine medizinische Behandlung nicht bezahlen und Kinder nicht versorgen. Viele Menschen nehmen sie deshalb nicht oder zu spät in Anspruch. Auch deshalb sterben weltweit täglich mehr als 16.000 Kinder an Krankheiten, die größtenteils gut behandelbar wären. Im Osten der Demokratischen Republik Kongo können Menschen eine günstige Krankenversicherung abschließen. Für einen Beitrag von zehn Dollar im Jahr erhalten die Mitglieder eine Basis-Gesundheitsversorgung: bis zu fünf medizinische Behandlungen im Jahr, Geburtshilfe und einen fünftägigen Klinikaufenthalt. Die Krankenkasse hat bereits über 10.000 Mitglieder. Das Difäm unterstützt die Krankenversicherung durch fachliche Beratung und die Finanzierung von Verwaltungs- und Schulungskosten. Ziel ist es, ausreichend viele Mitglieder zu gewinnen, damit sich die Krankenkasse finanziell selbst tragen kann. Auch kirchliche Krankenhäuser in der Stadt Bunia und der umliegenden Region im Ostkongo werden unterstützt, damit Menschen Zugang zu Gesundheit bekommen.

Die Referentinnen und Referenten des Difäm besuchen regelmäßig ihre Partner in aller Welt. Gerne berichten wir über unsere Arbeit. Laden Sie uns ein. Wir kommen gerne in Ihre Gemeinde.

Helfen Sie mit – der Beitrag Ihrer Gemeinde unterstützt unsere kirchlichen Partner im Ostkongo beim Aufbau der Krankenversicherung und ermöglicht es Menschen, medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt Krankenversicherung im Ostkongo

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Weltweite Versorgung mit wirksamen Medikamenten

Zuverlässige Medikamentenversorgung weltweit

Ein Mädchen im Kongo stirbt an Malaria. Sie hat Medikamente bekommen. Aber es waren Fälschungen ohne Wirkstoff. Ein Krankenhaus in Tansania braucht dringend Zytostatika für seine Krebspatienten. Aber es fehlt an Geld, Knowhow und Versorgungsstrukturen.

Eine zuverlässige Medikamentenversorgung ist für Menschen in Afrika und Asien keineswegs selbstverständlich.

Deshalb unterstützt das Difäm kirchliche Gesundheitseinrichtungen in Afrika und Asien darin, eigene Zentralapotheken einzurichten...

Ein Mädchen im Kongo stirbt an Malaria. Sie hat Medikamente bekommen. Aber es waren Fälschungen ohne Wirkstoff. Ein Krankenhaus in Tansania braucht dringend Zytostatika für seine Krebspatienten. Aber es fehlt an Geld, Knowhow und Versorgungsstrukturen.

Eine zuverlässige Medikamentenversorgung ist für Menschen in Afrika und Asien keineswegs selbstverständlich.

Deshalb unterstützt das Difäm kirchliche Gesundheitseinrichtungen in Afrika und Asien darin, eigene Zentralapotheken einzurichten und zu unterhalten, Medikamentenfälschungen aufzudecken und ein eigenverantwortliches Netzwerk zur Qualitätssicherung aufzubauen. Wo es noch keine zuverlässigen Beschaffungswege gibt, stehen wir zur Seite. Wo das pharmazeutische Fachpersonal fehlt, helfen wir bei der Ausbildung. Und wo Krankenhäuser dringend medizinisches Gerät benötigen, unterstützen wir unsere Partner finanziell.

Die Referentinnen und Referenten des Difäm besuchen regelmäßig ihre Partner in aller Welt. Gerne berichten wir über unsere Arbeit. Laden Sie uns ein. Wir kommen gerne in Ihre Gemeinde.

Eine zuverlässige Medikamentenversorgung und ausreichend ausgestattete Gesundheitseinrichtungen dürfen in ärmeren Ländern kein Luxus bleiben! Gemeinsam können wir etwas dafür tun. Ihre Gemeinde kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Hier erfahren sie mehr über das Projekt Medikamentenversorgung

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Fotos zum Download für Ihren Gemeindebrief

Fotos zu den Projekten, Quelle: Difäm

Gemeindekontakt

Angie Schwarz
Angie Schwarz Konfirmanden-Unterricht und Gemeindearbeit Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049020 Fax: 07071 7049039 schwarz@difaem.de
Dr. Beate Jakob
Dr. Beate Jakob Theological Studies Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049023 Fax: 07071 7049039 jakob@difaem.de
Isabel Reusch
Isabel Reusch Fundraising Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049015 Fax: 07071 7049039 reusch@difaem.de

Materialien

Gerne senden wir Ihnen die Materialien und Fotos auch in hoher Auflösung per Post bzw. Email zu. Sprechen Sie uns einfach an.