Presse und Medien

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Pressemeldungen

20.01.2022, Zieht Schuhe an! Zum Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten am 30.01.

Mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit sind von den vernachlässigten Tropenkrankheiten betroffen. Diese Erkrankungen behindern, entstellen, stigmatisieren und können zum Tode führen – und treffen meist die Ärmsten, die häufig vergessen werden. Für die Erforschung und Behandlung dieser Krankheiten wird im Vergleich zu anderen Infektionskrankheiten wie HIV oder Malaria wenig Geld aufgewendet. Auch gegen Podokoniose gab es lange keine Therapien. Dabei sind Prävention und Behandlung dieser Krankheit einfach und kostengünstig. Das Difäm fördert in Äthiopien ein Projekt zur Vorbeugung und Behandlung von Podokoniose-Patienten.

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17.01.2022, Infokampagne und Handysammlung in der Region Neckar-Alb

Die Handy-Aktion Baden-Württemberg, ein Bündnis von Organisationen der Zivilgesellschaft, hat jetzt in der Region Neckar-Alb eine breit angelegte Aktion gestartet. Zusammen mit dem Regionalsender Neckaralb Live werden dabei viele Themen rund um das Mobiltelefon in den Mittelpunkt gerückt. Der Radiosender strahlt bis Ende Januar unter dem Motto „Handy in die Box“ ein Interview mit Umweltministerin Thekla Walker und kurze informative Beiträge zum Thema Handy aus.

Ziel der beiden Aktionswochen ist es, über die Themen rund um das Handy zu informieren und sensibilisieren, sowie gebrauchte Mobiltelefone zu sammeln. Begleitend besteht an verschiedenen Stellen in der Region die Möglichkeit, alte Handys in Sammelboxen, beispielsweise in Weltläden und Kirchengemeinden, einzuwerfen und so dem geordneten Recycling zuzuführen. Mit dem Erlös der Sammlungen werden nachhaltige Projekte in Afrika unterstützt.          

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18.11.2021, Appell zum Antibiotika-Tag: Wichtige Antibiotika raus aus der industriellen Tierhaltung!

In der Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten retten Antibiotika täglich weltweit unzählige Leben. Doch durch den hohen und regelmäßigen Einsatz dieser Medikamente in der Medizin, aber auch in der Tierhaltung, entstehen Resistenzen. Viele Antibiotika werden wirkungslos: Jährlich erkranken und sterben tausende Menschen an Infektionen durch antibiotikaresistente Erreger. Deshalb soll der Einsatz bestimmter Antibiotika in der Tierhaltung strikter geregelt werden! Gemeinsam mit Organisationen und Fachleuten wie Germanwatch e.V., BUKO Pharma-Kampagne, Greenpeace Deutschland sowie Eckart von Hirschhausen fordern wir die EU-Kommission dazu auf, wichtige Reserveantibiotika aus der industriellen Tierhaltung zu verbannen.

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22.10.2021, Mehr Tempo bei globaler Verteilung von Impfstoffen

(Berlin/Aachen/Würzburg/Tübingen, 22. Oktober 2021). Anlässlich des World Health Summit vom 24. bis 26. Oktober in Berlin fordern die beiden großen kirchlichen Werke der Entwicklungszusammenarbeit Brot für die Welt und MISEREOR sowie das Missionsärztliche Institut in Würzburg (MI) und das Difäm schnelle und umfassende Lieferungen von Impfstoffen in finanzschwache Länder, sowie den Aufbau von Produktionskapazitäten in Ländern des Globalen Südens. Neben den schweren gesundheitlichen Folgen hat die Pandemie zu extremen wirtschaftlichen Folgen mit einer Zunahme an Hunger und Armut geführt. Eine hohe Impfquote wird auch den wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichen.

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21.09.2021, Eröffnung des Hospiz Tübingen mit Tag der offenen Tür

Mit einem Tag der offenen Tür eröffnet das Difäm am 03. Oktober 2021 das „Hospiz Tübingen – Menschen in Würde begleiten“. Als Bauherr und Träger des Hospiz Tübingen schließt das Difäm die letzte Lücke der palliativ-hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen. Nach nur 16 Monaten Bauzeit ist der Neubau auf der Lechlerhöhe fertiggestellt und das Hospiz begrüßt ab Ende Oktober die ersten Gäste.

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10.09.2021, Weltweit bewegen für das Hospiz Tübingen

Walken, Laufen, Gehen – egal wie, egal wo, einfach mitmachen beim virtuellen Erbe-Lauf für das neue Hospiz im Landkreis Tübingen vom 11.-19.09.2021.

Das Difäm ist mit dem Hospiz Tübingen Sozialpartner des Tübinger Erbe-Laufs. Beim diesjährigen Virtual Charity Run können die Läuferinnen und Läufer zwischen dem 11. und 19. September 2021 jeden Tag Kilometer sammeln, ob sie gehen, walken, laufen oder mit dem Handbike fahren. Das Unternehmen Erbe Elektromedizin GmbH spendet pro Kilometer 50 Cent an das Difäm als Bauherr und Betreiber des Hospiz Tübingen.

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02.09.2021, Weitergabe von Covid-19 Impfstoffdosen an ärmere Länder

Brief an den ParlamentarischernStaatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

08.12.2021 | Egoismus rächt sich | Kontext Wochenzeitung

Das reiche Europa boostert, in Afrika liegt die Impfquote bei sieben Prozent. Die extreme Ungleichheit hat Folgen, weitere Corona-Mutationen sind nur eine Frage der Zeit. Doch Allgemeinwohl und Vernunft leiden unter ökonomischen Interessen, wie die Tübinger Ärztin Gisela Schneider kritisiert.

Ein Gespräch mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

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07.12.2021 | Wieder was gelernt! "Hätten wir geimpft ..." Warum sich Omikron in Afrika so wohlfühlt | ntv.de

Omikron wirbelt die Welt durcheinander. Es ist kein Zufall, dass die neue Corona-Variante aus Afrika kommt. Während Deutschland boostert, ist dort nicht mal jeder Zehnte doppelt geimpft. Das liegt an reichen Nationen, die Impfstoffe bunkern, aber auch an Impfskepsis.

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

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24.08.2021 | Drohende Vernichtung von Impfstoff aus Arztpraxen und Impfzentren | Report Mainz, ARD

Knapp sechs Millionen Impfdosen aus deutschen Arztpraxen und Impfzentren drohen zu verfallen. Der Impfstoff darf nicht einfach an Länder abgegeben werden, in denen er dringend benötigt wird. Dr. Gisela Schneider im Interview mit Report Mainz der ARD.

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12.08.2021 | Gesundheitsministerium untersagte Impf-Spende | ZDF Heute

In Deutschland wächst der Überschuss an Impfdosen gegen Covid-19. Arme Staaten sind dringend auf Impfstoff-Spenden angewiesen. Doch Haftungsfragen erschweren die Weitergabe. ZDF-Interview mit Dr. Gisela Schneider.

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27.05.2021 | Plädoyer gegen globale Impf-Ungerechtigkeit | Bonner Generalanzeiger

Bonn. „Die Welt im Gespräch: Corona – und was jetzt?“ lautete der Titel einer Expertenrunde, die sich auf Einladung des General-Anzeiger und der GIZ online traf. Es gab manche Ideen, wie der Kampf gegen Corona international gestaltet werden sollte.
Von Marco Rauch

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27.05.2021 | Corona: Entwicklungsexperten fordern mehr Impfstoff für arme Länder | epd

Frankfurt a.M., Bonn (epd). Entwicklungsexperten haben eine gerechtere Verteilung von Corona-Impfstoffen gefordert. "Erst wenn alle Länder Zugang zu den Impfstoffen haben, ist die Pandemie vorbei", sagte die Tropenmedizinerin und Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm), Gisela Schneider, am Donnerstag bei einer Veranstaltung des "Bonner General-Anzeigers" und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Dafür müsse auch der Patentschutz für die Corona-Impfstoffe ausgesetzt werden, forderte sie.

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24.01.2021 | "Corona ist irgendwann normal" | Weltsichten

Gisela Schneider ist Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission in Tübingen und hat jahrelange Erfahrungen mit Epidemien wie Ebola in Afrika gesammelt.

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Difäm-Film

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Merrit & Peter Renz Haus Im Rotbad 46, 72076 Tübingen Tel. 07071 206-870 buck@difaem.de

Difäm-Jahresbericht

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Difäm-Broschüre

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