Presse und Medien

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Pressemeldungen

16.06.2021, Entwicklungsminister Gerd Müller besuchte Gesundheitsprojekt des Difäm in Sierra Leone

Politische Krisen, Naturkatastrophen und Epidemien haben Sierra Leone in Westafrika gezeichnet. Arbeits- und Perspektivlosigkeit, Drogenkonsum und Prostitution prägen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Nun geht das Difäm mit einer lokalen Partnerorganisation neue Wege: Anstatt externe Hilfen zu empfangen, sollen die Menschen in Sierra Leone ihre Gesundheitssituation selbst in die Hand nehmen – auch mithilfe von Schulungen in den Gemeinden und die Verbreitung von Aufklärungsmaterialien zu COVID-19. „Denn solange die Menschen weiter durch das Virus bedroht sind, ist Entwicklung nicht möglich“, sagt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider. Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), besuchte die Difäm-Partnerorganisation und das Projekt am 15. Juni 2021. Die Impfsituation sowie die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind Schwerpunktthemen seiner Westafrikareise.

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15.06.2021, Schwache Regierungsführung und sexualisierte Kriegsgewalt im Kongo – und kein Frieden in Sicht?!

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten (19.6.)

In den Konfliktregionen im Osten der Demokratischen Republik Kongo wird Vergewaltigung als Kriegswaffe gegen die Bevölkerung eingesetzt, mitunter vor den Augen der eigenen Familie. Doch die Täter kommen wegen des schwachen Justizapparats und eigenmächtiger Richter oftmals nahezu straflos davon. Aber wie können die Justiz im Kongo gestärkt und der Rohstoffsektor für mehr Sicherheit und Stabilität im Land und ein Ende sexualisierter Kriegsgewalt in die Pflicht genommen werden? Diese Fragen dis-kutierten Vertreter*innen der kongolesischen und der deutschen Zivilgesellschaft mit der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler. Eine Überwachung der gesamten Rohstofflieferkette und eine Einhaltungspflicht menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten waren nur zwei der genannten Forderun-gen. Im Vorfeld des Welttags gegen sexualisierte Konfliktgewalt hatten Brot für die Welt, das Difäm und die Kongo-Kampagne zur Diskussion eingeladen.

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08.06.2021, Lavaströme, Gewaltexzesse, Vertreibung – Über 5 Millionen Flüchtlinge im Kongo benötigen Hilfe

Nach dem Vulkanausbruch bei Goma im Ostkongo sind hunderttausende Menschen überraschend obdachlos geworden. Sie flohen aus der Stadt, bepackt nur mit dem Nötigsten. „Es bedarf dringend humanitärer Hilfe“, sagt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider, „aber wir dürfen dabei die Menschen nicht vergessen, die dort jeden Tag vor bewaffneten Konflikten, Brandschatzungen und Vergewaltigungen im Kampf um Land und Rohstoffe fliehen!“ Das Difäm ermöglicht die medizinische Versorgung von geflüchteten Frauen und Kindern in der Provinz Ituri gemeinsam mit einer lokalen Partnerorganisation.

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25.05.2021, Landesmissionsfest mit Onlinepräsenz

200 Jahre Landesmissionsfest der württembergischen Missionswerke

Was verbindet Württemberg mit Indien, Südafrika oder Jordanien? Warum engagiert sich ein kleines Missionswerk aus Tübingen für die Menschen im Kongo? Die Evangelische Landeskirche, der evangelische Kirchenbezirk Tübingen und das Difäm laden Sie herzlich ein, bei einem etwas anderen Landesmissionsfest am 19. und 20. Juni 2021 in Tübingen über Auslandsbeziehungen und weltweite Partnerschaften ins Gespräch zu kommen – und online die Menschen hinter den Missionswerken aus Württemberg und ihre weltweiten Verbindungen kennenzulernen.

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10.05.2021, Tübinger Konfirmanden erlaufen 10.250 € für den Kongo

Aufgrund der Corona-Maßnahmen durfte der gemeinsame Benefizlauf der Tübinger Konfirmandinnen und Konfirmanden zugunsten des Difäm nicht stattfinden. Doch acht Gemeinden ließen sich auf ein neues Format ein und so liefen im März und April dennoch rund 100 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus dem Kirchenkreis Tübingen für ein Difäm-Projekt im Kongo - unabhängig voneinander und mit Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. Zuvor hatten sich die Läuferinnen und Läufer Sponsoren gesucht, die jede gelaufene Runde mit einem Geldbetrag unterstützen.

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25.03.2021, Den Weg für Impfgerechtigkeit freimachen - Statement von Brot für die Welt

Weltweite Produktionsmöglichkeiten für Impfstoffe nutzen

Berlin, 25. März 2021

Statement von Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt, vor dem Treffen des EU-Rats am 25. und 26. März.

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10.03.2021, Erweiterte Produktion und gerechte Verteilung von Covid-19-Impfstoffen gefordert

Berlin, Tübingen, 10. März 2021. Vor genau einem Jahr am 11. März 2020 hat die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des Corona-Virus zur Pandemie erklärt. Das Virus breitet sich weiter aus und neue Varianten verschärfen die Situation weltweit. „Um die Corona-Pandemie einzudämmen, brauchen wir vor allem eins: Impfstoff für alle“, sagt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm). Bisher werden Impfstoffe nur von einigen wenigen Unternehmen hergestellt. Der weltweite Bedarf ist erheblich größer als die Produktionsmenge und für viele Länder sind die Impfstoffe zu teuer. „Es bedarf neuer Wege, um mehr Impfstoff herzustellen“, sagt Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt. „Nur wenn auch in Afrika, Asien und Lateinamerika Impfstoffe produziert werden, kann es gelingen, alle Menschen zu schützen. Dazu müssten notfalls auch Zwangslizenzen erteilt werden.“

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Presseclipping - Difäm in den Medien

27.05.2021 | Plädoyer gegen globale Impf-Ungerechtigkeit | Bonner Generalanzeiger

Bonn. „Die Welt im Gespräch: Corona – und was jetzt?“ lautete der Titel einer Expertenrunde, die sich auf Einladung des General-Anzeiger und der GIZ online traf. Es gab manche Ideen, wie der Kampf gegen Corona international gestaltet werden sollte.
Von Marco Rauch

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27.05.2021 | Corona: Entwicklungsexperten fordern mehr Impfstoff für arme Länder | epd

Frankfurt a.M., Bonn (epd). Entwicklungsexperten haben eine gerechtere Verteilung von Corona-Impfstoffen gefordert. "Erst wenn alle Länder Zugang zu den Impfstoffen haben, ist die Pandemie vorbei", sagte die Tropenmedizinerin und Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm), Gisela Schneider, am Donnerstag bei einer Veranstaltung des "Bonner General-Anzeigers" und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Dafür müsse auch der Patentschutz für die Corona-Impfstoffe ausgesetzt werden, forderte sie.

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24.01.2021 | "Corona ist irgendwann normal" | Weltsichten

Gisela Schneider ist Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission in Tübingen und hat jahrelange Erfahrungen mit Epidemien wie Ebola in Afrika gesammelt.

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11.01.2021 | "Wird in Afrika erst 2024 geimpft?" | ntv.de

Bis die Corona-Impfstoffe auch die ärmeren Länder erreichen, dauert es noch. Besonders lange könnte es sich in Afrika hinziehen. Obwohl sich fast die ganze Welt zusammengeschlossen hat, um die Corona-Impfstoffe überall zugänglich zu machen.

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19.11.2020 | Kampagne fordert Ende der Gewalt gegen Frauen im Kongo |epd

Zum Welttag gegen Gewalt an Frauen am 25. November haben kirchliche Organisationen eine Kongo-Kampagne gegründet. Das Bündnis fordert ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Demokratischen Republik Kongo und ruft zur Unterstützung von Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege auf, wie das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen am Donnerstag mitteilte.

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28.05.2020 | Keiner schaut nach Afrika | Kontext Wochenzeitung

Gisela Schneider wirft so schnell nichts aus der Bahn. Sie hat als Ärztin in Uganda gearbeitet, zu Aids, HIV und Malaria geforscht. Aber die Folgen der Corona-Krise in Teilen Afrikas lassen ihr keine Ruhe. Auch, weil dort gerade kaum einer hinschaut. Zwei schlaflose Nächte hatte die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) vor unserem Gespräch.

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27.05.2020 | Spatenstich für Tübinger Hospiz | SWR

In Tübingen soll eine menschliche, würdevolle Umgebung für schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen geschaffen werden. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) baut für sechs Millionen Euro ein Hospiz.

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Difäm-Film

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049020 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

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