Presse und Medien

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Pressemeldungen

19.04.2018, Ein Hospiz für Tübingen

  • Difäm e. V. baut ein Hospiz auf der Lechlerhöhe in Tübingen
  • Gemeinsames Projekt mit Tübinger Hospizdiensten und dem Verein ein Hospiz für Tübingen e. V.
  • Renommiertes Architekturbüro involviert

Seit 2017 sind die Vereine Ein Hospiz für Tübingen e. V. und die Tübinger Hospizdienste, das Difäm, die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH, die Stadt Tübingen und der Landkreis Tübingen im Rahmen des Runden Tisches Tübinger Hospiz im Gespräch. Jetzt beschloss der Runde Tisch den Bau des Hospizes in Tübingen. Gemeinsam haben die Vertreterinnen und Vertreter nun die Grundlagen für ein gemeinschaftliches Hospizprojekt im Rotbad auf der Lechlerhöhe gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro weinbrenner.single.arabzadeh wird das Difäm als Bauherr den Bau realisieren und anschließend das Hospiz betreiben. Der Baubeginn ist für 2019 geplant.

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10.04.2018, Bedarfe von Migranten erkennen - Fortbilden für Praxisalltag

Fortbildungen zum interkulturellen Umgang mit Krankheit im Praxisalltag ab 18.04.2018

Ein unterschiedliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit sowie fehlende Sprachkenntnisse erschweren Diagnostik und Therapie von Menschen mit Migrationshintergrund. Für eine bessere Integration von Migranten in die Gesundheitsversorgung bietet das Difäm im Rahmen seiner Akademie für Gesundheit in der Einen Welt gemeinsam mit der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH und dem Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung des Universitätsklinikums Tübingen interdisziplinäre Fortbildungen an. Das Angebot wird im Rahmen des Programms „Operation Team – Interprofessionelle Fortbildungen in den Gesundheitsberufen" von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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04.04.2018, Weltgesundheitstag am 7. April - Gesundheit für alle

Flächendeckende Gesundheitsversorgung zum Weltgesundheitstag am 07. April 2018

Noch immer hat die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu dringend benötigten Gesundheitsdiensten, Medikamenten oder Impfungen. Mit dem diesjährigen Weltgesundheitstag appelliert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 70 Jahre nach ihrer Gründung an führende Politiker in aller Welt, konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung zu ergreifen – im Sinne des Gesundheitsziels der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Das Difäm unterstützt diese Forderung und trägt vor allem in vernachlässigten Regionen und Ländern zu dem Ziel einer finanzierbaren und zugänglichen Gesundheitsversorgung für alle Menschen bei

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21.03.2018, Kassensturz nach Handy-Sammelaktion der KSK in Tübingen

Beim heutigen Kassensturz der Handy-Sammelaktion des Difäm und der Kreissparkasse Tübingen im Sparkassen-Carré Tübingen wurden 55 Sammelboxen geleert und das Ergebnis bekannt gegeben: Rund 500 Handys mit einem Gesamtgewicht von fast 85 kg kamen innerhalb von acht Wochen zusammen. Die Mobiltelefone werden nun einer Recyclingfirma einem fachgerechten Recycling zugeführt. Im Schnitt können pro Gerät 150 mg Silber, 25 mg Gold und 9 g Kupfer zurück gewonnen werden. Der Erlös fließt unter anderem in die Projektarbeit des Difäm zur Förderung der Gesundheitsversorgung im Osten der Demokratischen Republik Kongo.

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20.03.2018, Erhalt des 100 Jahre alten Altbaus der Tropenklinik Tübingen

Die Georg Reisch GmbH & Co. KG plant mit dem Difäm die umfangreiche Sanierung des erhaltungswürdigen Altbaus der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen zu realisieren. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro weinbrenner.single.arabzadeh sollen im Altbau barrierefreie Wohneinheiten entstehen.

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19.03.2018, „Krankheit der Dämonen“ – Film und Gespräche im Kino Museum

Zu einem Kino-Abend mit dem Film "Die Krankheit der Dämonen" und anschließendem Gespräch mit den Protagonisten aus Burkina Faso, der Regisseurin und Fachreferentinnen des Difäm zum Thema psychische Gesundheit weltweit laden das Difäm und das Aktionszentrum Arme Welt e. V. ein:

Dokumentarfilm "Krankheit der Dämonen" mit Diskussion am 17. April 2018, um 18 Uhr im Kino Museum, Am Stadtgraben 2, Tübingen.

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16.03.2018, Handy-Aktion - Sammelergebnis und landesweite Kooperationen

Kooperation mit der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg, Ensinger Mineral-Heilquellen und der AOK Baden-Württemberg

Bildungskampagne und Sammelaktion für nachhaltige Projekte in Afrika

Ein breites Bündnis von Organisationen aus Kirchen und Zivilgesellschaft, zu dem beispielsweise die beiden evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg, das Diakonische Werk Württemberg mit Brot für die Welt, das Difäm, das Evangelische Jugend-werk in Württemberg (EJW) und die Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart gehören, hat im Jahr 2015 die landesweite „Handy-Aktion“ gestartet. Jetzt haben sie eine erste Bilanz gezogen. Bis Ende 2017 wurden rund 40.000 gebrauchte Mobiltelefone gesammelt, davon allein über 8.000 im letzten halben Jahr. Seit Juni 2017 wurden rund 55 Bildungsveranstaltungen durchgeführt und dabei über 1.500 Personen erreicht. Mit den Handy-Sammlungen konnten bisher 360 Kg Kupfer, 6 Kg Silber und rund 1 Kg Gold in den Kreislauf zurückgeführt werden. Die Handy-Aktion Baden-Württemberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Rohstoff-Schätze, die in den Schubladen-Handys enthalten sind, zu heben, wieder in den Kreislauf zurückzuführen und gleichzeitig auf die globalen Zusammenhänge beispielsweise bei der Gewinnung von Rohstoffen und der Fertigung aufmerksam zu machen. Seit Juni 2017 ist die Handy-Aktion Baden-Württemberg Kooperationspartner der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

01.02.2018 | Vergessene Katastrophe - Difäm Tübingen hilft im Kongo | SWR4

Über eine Million Menschen sind in der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo auf der Flucht vor offener Gewalt. Das Tübinger Difäm hilft mit Medikamenten.

Der Text lief als Radiobeitrag bei SWR4.

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26.01.2018 | "Menschen mit Lepra werden noch immer verstoßen – auch nach der Heilung" | Badische Zeitung

Jährlich erkranken noch immer 220.000 Menschen neu an Lepra. Wenn sie rechtzeitig Medikamente erhalten, haben sie gute Chancen auf Heilung, ohne unter Behinderungen zu leiden. Doch oft ist es zu spät.

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20.11.2017 | Tübinger Difäm: 40 Jahre für Gesundheit in der Welt | GEA

Nach 40 Jahren im Dienst des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen geht Albert Petersen, Leiter der Difäm-Fachstelle für Pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit, Ende November in den Ruhestand.
In dieser Zeit gestaltete er viele Veränderungen und Neuerungen in seinem Fachgebiet mit: Während anfangs der Versand von Medikamenten in wirtschaftlich arme Länder im Vordergrund stand, ist die Arzneimittelhilfe heute eine Fachstelle für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit für Qualitätssicherung, die Ausbildung von Fachkräften und die Stärkung lokaler Versorgungssysteme. Nachfolgerin von Petersen ist die 39-jährige Christine Häfele-Abah.

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26.06.2017 | Mit dem Neubau in die Zukunft | Schwäbisches Tagblatt

Tropenklinik - Das neue Paul-Lechler-Krankenhaus war am gestrigen Sonntag erstmals für Besucher offen. Es ist auch als Standort für ein Hospiz im Gespräch.

Von Dorothee Hermann

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22.06.2017 | Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung | Reutlinger Generalanzeiger

Von INES STÖHR

Briefe von Albert Schweitzer, Fotos von Einsätzen in Afrika und Asien mit Krankentransporten in Hängematte, Anatomiebücher und Operationsinstrumente aus dem 18. Jahrhundert sowie vergilbte Schautafeln exotischer Pflanzen: Die Ausstellung »Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung - Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt« zeigt die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) im Jahr 1906 bis zur heutigen Entwicklungszusammenarbeit. Konzipiert hat sie der Historiker Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart. Noch bis Dienstag, 27. Juni, ist die Ausstellung im Bonatzbau der Unibibliothek, Wilhelmstraße 32 zu sehen.

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17.05.2017 | Malariafieber und Elefantenbeine | Stuttgarter Nachrichten

Von Regine Warth

Was hat Tropenärzte bei Reisen vor hundert Jahren erwartet? Eine Ausstellung in Tübingen gibt Antworten.

Das Tropenhütchen sitzt – beim Massageunterricht bei den Papua im indonesischen Teil von Neuguinea oder beim Überprüfen der Herztöne im ostafrikanischen Mwakaleli in Tansania. Wer sich im Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen durch die Ausstellung „Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung“ und damit auf eine „Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin“ begibt, erkennt schnell: Als Missionsarzt ist man in den 1920er Jahren ganz schön in der Welt ­herumgekommen – und hatte teilweise mit Krankheiten zu tun, die in keinem Lehrbuch standen. Denn im heißen Klima längs des Äquators gedeihen Pilz- und Parasiten-, Bakterien- und Viruserkrankungen in kaum überschaubarer Fülle, wie die Fotografien und Berichte aus dem Fundus des Difäm zeigen.

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15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

Füllanzeigen

Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

Dfäm-Zeitschrift - Aktuelle Ausgabe

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Difäm-Jahresbericht

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