Presse und Medien

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Pressemeldungen

20.06.2018, Tübinger Studierende stochern für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 23. Juni 2018
stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi. Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

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20.06.2018, Einladung zum internationalen Sommerfest 'Eine-Welt-Tag'

Sichere Geburten und die Versorgung Schwerkranker am Lebensende stehen bei unserem diesjährigen Eine-Welt-Tag im Fokus. Unter dem Motto 'Rund ums Leben' sprechen Difäm-Partner Dr. Charles Kimpesa aus Liberia sowie Vertreterinnen der Vereine Ein Hospiz für Tübingen und die Tübinger Hospizdienste über würdevolles Leben vom Beginn an bis zum Lebensende – in Tübingen und weltweit. Daneben möchten wir an diesem Tag mit vielen weiteren Aktivitäten für Erwachsene und Kinder gemeinsam feiern und laden Sie herzlich ein zum Eine-Welt-Tag am 24. Juni 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr, auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 26, 72076 Tübingen.

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02.05.2018, Trinkwasser und kostenfreie Behandlung für Binnenflüchtlinge

Durch die anhaltende Gewalt im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderttausende Menschen auf der Flucht – von den Dörfern in die Stadt oder ins Nachbarland Uganda. Die Versorgungslage ist schlecht und die Menschen leiden an Hunger. Es fehlt an Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Das Difäm hat nun gemeinsam mit kirchlichen Partnern vor Ort den Bau eines Brunnens und auf den Weg gebracht und ermöglicht Kindern eine kostenfreie Behandlung.

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19.04.2018, Ein Hospiz für Tübingen

  • Difäm e. V. baut ein Hospiz auf der Lechlerhöhe in Tübingen
  • Gemeinsames Projekt mit Tübinger Hospizdiensten und dem Verein ein Hospiz für Tübingen e. V.
  • Renommiertes Architekturbüro involviert

Seit 2017 sind die Vereine Ein Hospiz für Tübingen e. V. und die Tübinger Hospizdienste, das Difäm, die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH, die Stadt Tübingen und der Landkreis Tübingen im Rahmen des Runden Tisches Tübinger Hospiz im Gespräch. Jetzt beschloss der Runde Tisch den Bau des Hospizes in Tübingen. Gemeinsam haben die Vertreterinnen und Vertreter nun die Grundlagen für ein gemeinschaftliches Hospizprojekt im Rotbad auf der Lechlerhöhe gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro weinbrenner.single.arabzadeh wird das Difäm als Bauherr den Bau realisieren und anschließend das Hospiz betreiben. Der Baubeginn ist für 2019 geplant.

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10.04.2018, Bedarfe von Migranten erkennen - Fortbilden für Praxisalltag

Fortbildungen zum interkulturellen Umgang mit Krankheit im Praxisalltag ab 18.04.2018

Ein unterschiedliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit sowie fehlende Sprachkenntnisse erschweren Diagnostik und Therapie von Menschen mit Migrationshintergrund. Für eine bessere Integration von Migranten in die Gesundheitsversorgung bietet das Difäm im Rahmen seiner Akademie für Gesundheit in der Einen Welt gemeinsam mit der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH und dem Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung des Universitätsklinikums Tübingen interdisziplinäre Fortbildungen an. Das Angebot wird im Rahmen des Programms „Operation Team – Interprofessionelle Fortbildungen in den Gesundheitsberufen" von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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04.04.2018, Weltgesundheitstag am 7. April - Gesundheit für alle

Flächendeckende Gesundheitsversorgung zum Weltgesundheitstag am 07. April 2018

Noch immer hat die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu dringend benötigten Gesundheitsdiensten, Medikamenten oder Impfungen. Mit dem diesjährigen Weltgesundheitstag appelliert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 70 Jahre nach ihrer Gründung an führende Politiker in aller Welt, konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung zu ergreifen – im Sinne des Gesundheitsziels der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Das Difäm unterstützt diese Forderung und trägt vor allem in vernachlässigten Regionen und Ländern zu dem Ziel einer finanzierbaren und zugänglichen Gesundheitsversorgung für alle Menschen bei

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21.03.2018, Kassensturz nach Handy-Sammelaktion der KSK in Tübingen

Beim heutigen Kassensturz der Handy-Sammelaktion des Difäm und der Kreissparkasse Tübingen im Sparkassen-Carré Tübingen wurden 55 Sammelboxen geleert und das Ergebnis bekannt gegeben: Rund 500 Handys mit einem Gesamtgewicht von fast 85 kg kamen innerhalb von acht Wochen zusammen. Die Mobiltelefone werden nun einer Recyclingfirma einem fachgerechten Recycling zugeführt. Im Schnitt können pro Gerät 150 mg Silber, 25 mg Gold und 9 g Kupfer zurück gewonnen werden. Der Erlös fließt unter anderem in die Projektarbeit des Difäm zur Förderung der Gesundheitsversorgung im Osten der Demokratischen Republik Kongo.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

01.02.2018 | Vergessene Katastrophe - Difäm Tübingen hilft im Kongo | SWR4

Über eine Million Menschen sind in der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo auf der Flucht vor offener Gewalt. Das Tübinger Difäm hilft mit Medikamenten.

Der Text lief als Radiobeitrag bei SWR4.

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26.01.2018 | "Menschen mit Lepra werden noch immer verstoßen – auch nach der Heilung" | Badische Zeitung

Jährlich erkranken noch immer 220.000 Menschen neu an Lepra. Wenn sie rechtzeitig Medikamente erhalten, haben sie gute Chancen auf Heilung, ohne unter Behinderungen zu leiden. Doch oft ist es zu spät.

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20.11.2017 | Tübinger Difäm: 40 Jahre für Gesundheit in der Welt | GEA

Nach 40 Jahren im Dienst des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen geht Albert Petersen, Leiter der Difäm-Fachstelle für Pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit, Ende November in den Ruhestand.
In dieser Zeit gestaltete er viele Veränderungen und Neuerungen in seinem Fachgebiet mit: Während anfangs der Versand von Medikamenten in wirtschaftlich arme Länder im Vordergrund stand, ist die Arzneimittelhilfe heute eine Fachstelle für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit für Qualitätssicherung, die Ausbildung von Fachkräften und die Stärkung lokaler Versorgungssysteme. Nachfolgerin von Petersen ist die 39-jährige Christine Häfele-Abah.

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26.06.2017 | Mit dem Neubau in die Zukunft | Schwäbisches Tagblatt

Tropenklinik - Das neue Paul-Lechler-Krankenhaus war am gestrigen Sonntag erstmals für Besucher offen. Es ist auch als Standort für ein Hospiz im Gespräch.

Von Dorothee Hermann

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22.06.2017 | Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung | Reutlinger Generalanzeiger

Von INES STÖHR

Briefe von Albert Schweitzer, Fotos von Einsätzen in Afrika und Asien mit Krankentransporten in Hängematte, Anatomiebücher und Operationsinstrumente aus dem 18. Jahrhundert sowie vergilbte Schautafeln exotischer Pflanzen: Die Ausstellung »Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung - Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt« zeigt die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) im Jahr 1906 bis zur heutigen Entwicklungszusammenarbeit. Konzipiert hat sie der Historiker Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart. Noch bis Dienstag, 27. Juni, ist die Ausstellung im Bonatzbau der Unibibliothek, Wilhelmstraße 32 zu sehen.

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17.05.2017 | Malariafieber und Elefantenbeine | Stuttgarter Nachrichten

Von Regine Warth

Was hat Tropenärzte bei Reisen vor hundert Jahren erwartet? Eine Ausstellung in Tübingen gibt Antworten.

Das Tropenhütchen sitzt – beim Massageunterricht bei den Papua im indonesischen Teil von Neuguinea oder beim Überprüfen der Herztöne im ostafrikanischen Mwakaleli in Tansania. Wer sich im Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen durch die Ausstellung „Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung“ und damit auf eine „Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin“ begibt, erkennt schnell: Als Missionsarzt ist man in den 1920er Jahren ganz schön in der Welt ­herumgekommen – und hatte teilweise mit Krankheiten zu tun, die in keinem Lehrbuch standen. Denn im heißen Klima längs des Äquators gedeihen Pilz- und Parasiten-, Bakterien- und Viruserkrankungen in kaum überschaubarer Fülle, wie die Fotografien und Berichte aus dem Fundus des Difäm zeigen.

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15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

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