Presse und Medien

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Pressemeldungen

15.10.2018, Mit Dr. Mukwege für bessere Medikamentenversorgung

Zentralapotheke in Bukavu

In Bukavu im Ostkongo leitet Richard Neci eine kirchliche Zentralapotheke. Gegründet wurde sie 1997 auf Initiative des Friedensnobelpreisträgers Dr. Denis Mukwege aufgrund fehlender hochwertiger Medikamente zur Behandlung der Bevölkerung in der Region Süd-Kivu. Heute beliefert das pharmazeutische Zentrum die Gesundheitseinrichtungen der Partnerkirchen des Difäm. Beim World Health Summit 2018 in Berlin spricht Richard Neci über Arzneimittelversorgung in der Krisenregion und den Kampf gegen Medikamentenfälschungen.
Vom 18. - 19. Oktober ist er zu Besuch im Difäm in Tübingen.

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05.10.2018, Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhält Friedensnobelpreis

Bild von Dr. Mukwege in Tübingen 2010

Für Frauenrechte und Frieden im Kongo

Der Friedensnobelpreis geht an den kongolesischen Gynäkologen Dr. Denis Mukwege. Unser langjähriger Projektpartner wurde von der Jury für seine Bemühungen dafür geehrt, den Einsatz von sexueller Gewalt als Kriegswaffe in bewaffneten Konflikten zu beenden.

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10.09.2018, Prävention soll Ebola-Epidemie im Ostkongo stoppen

Reisebericht von Dr. Gisela Schneider aus Bunia, Ostkongo

  • Difäm-Partner werden in der Ebola-Prävention geschult
  • Difäm startet Maßnahmen zum Schutz der Menschen in Flüchtlingslagern
  • Difäm bittet um Unterstützung für die Ebolaprävention

Ebola bedroht die Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Im Krankenhaus einer Partnerkirche des Difäm in der Provinz Nord-Kivu wurde ein Arzt mit Ebola infiziert. Er überlebte. Seine Frau, die angesteckt wurde, ist im Behandlungszentrum. Da bekommen die Zahlen einer Epidemie Gesichter und Namen.

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider und Kongoreferentin Gabi Hettler sind in Bunia im Nordosten des Kongo und führen Schulungen zu einer effektiven Ebola-Prävention in kirchlichen Krankenhäusern und Gemeinden durch.

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14.08.2018, Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch im Kongo gestartet

*Difäm-Partner prüfen Bedarf in den örtlichen Gesundheitseinrichtungen im Krisengebiet

*Difäm arbeitet mit der Diakonie Katastrophenhilfe für Soforthilfe und Prävention

*Difäm-Partner sensibilisieren Binnenflüchtlinge, um den Schutz vor Ort zu erhöhen

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, stellt das Difäm 30.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zur Verfügung. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider fährt am 20. August für Schulungen der Partner in die Region.

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20.06.2018, Tübinger Studierende stochern für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 23. Juni 2018
stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi. Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

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20.06.2018, Einladung zum internationalen Sommerfest 'Eine-Welt-Tag'

Sichere Geburten und die Versorgung Schwerkranker am Lebensende stehen bei unserem diesjährigen Eine-Welt-Tag im Fokus. Unter dem Motto 'Rund ums Leben' sprechen Difäm-Partner Dr. Charles Kimpesa aus Liberia sowie Vertreterinnen der Vereine Ein Hospiz für Tübingen und die Tübinger Hospizdienste über würdevolles Leben vom Beginn an bis zum Lebensende – in Tübingen und weltweit. Daneben möchten wir an diesem Tag mit vielen weiteren Aktivitäten für Erwachsene und Kinder gemeinsam feiern und laden Sie herzlich ein zum Eine-Welt-Tag am 24. Juni 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr, auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 26, 72076 Tübingen.

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02.05.2018, Trinkwasser und kostenfreie Behandlung für Binnenflüchtlinge

Durch die anhaltende Gewalt im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderttausende Menschen auf der Flucht – von den Dörfern in die Stadt oder ins Nachbarland Uganda. Die Versorgungslage ist schlecht und die Menschen leiden an Hunger. Es fehlt an Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Das Difäm hat nun gemeinsam mit kirchlichen Partnern vor Ort den Bau eines Brunnens und auf den Weg gebracht und ermöglicht Kindern eine kostenfreie Behandlung.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

15.10.2018 | Banal, aber lebenswichtig | Welt-Sichten

Global Handwashing Day

"Banal, aber lebenswichtig"

Durchfall, Grippe, oder sogar Ebola: Durch eine gute Handhygiene kann das Ansteckungsrisiko für viele Krankheiten enorm verringert werden. Trotzdem ist regelmäßiges Händewaschen noch längst nicht selbstverständlich.

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05.10.2018 | „Im Kongo sind Vergewaltigungen eine Kriegswaffe“ | MOZ.de

Berlin (Freier Autor)
Gisela Schneider kennt den Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege seit vielen Jahren. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (DIFÄM) mit Sitz in Tübingen engagiert sich in vielen Teilen der Welt. Schwerpunkt ist Afrika. Im Ostkongo, in der Provinz Süd-Kivu arbeitet dieOrganisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit mit Denis Mukwege zusammen. André Bochow sprach mit Gisela Schneider.

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13.09.2018 | Primary Health Care – ein Ansatz für die Zukunft | Medicus Mundi

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) hat die Entwicklung des Primary Health Care (PHC)-Konzepts begleitet und unterstützt. PHC war und ist Bestandteil der Arbeit des Difäm und seiner kirchlichen Partner weltweit. Auf Grund der Lernerfahrungen seit 40 Jahren versteht das Difäm heute PHC als ein wichtiges Element in einem umfassenden Ansatz zur Stärkung von Gesundheitssystemen mit dem Ziel, dass alle Menschen Zugang zu Gesundheit haben und das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht ist.

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14.08.2018 | Difäm hilft nach Ebola-Ausbruch im Ostkongo | epo.de

Tübingen. - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, hat das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) 30.000 Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

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24.07.2018 | HIV nicht mehr als gesondertes Problem sehen | evangelisch.de

Um langfristige Erfolge bei der Bekämpfung und Behandlung von Aids zu erreichen, ist nach Expertenmeinung ein Umdenken nötig. Auf der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam besprechen Experten, wie Aids überall auf der Welt als chronische Krankheit behandelt werden kann.

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01.02.2018 | Vergessene Katastrophe - Difäm Tübingen hilft im Kongo | SWR4

Über eine Million Menschen sind in der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo auf der Flucht vor offener Gewalt. Das Tübinger Difäm hilft mit Medikamenten.

Der Text lief als Radiobeitrag bei SWR4.

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26.01.2018 | "Menschen mit Lepra werden noch immer verstoßen – auch nach der Heilung" | Badische Zeitung

Jährlich erkranken noch immer 220.000 Menschen neu an Lepra. Wenn sie rechtzeitig Medikamente erhalten, haben sie gute Chancen auf Heilung, ohne unter Behinderungen zu leiden. Doch oft ist es zu spät.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

Difäm-Jahresbericht

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