Presse und Medien

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Pressemeldungen

20.05.2020, Difäm begeht Spatenstich für das Hospiz Tübingen

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) wird am 27. Mai den Spatenstich für das Hospiz Tübingen mit dem unter Vertrag genommenen Generalun-ternehmer Georg Reisch GmbH & Co.KG vollziehen. Aufgrund der Coronakrise werden Kooperationspartner, Wegbegleiter sowie SpenderInnen im Livestream dabei sein können. Nach Erhalt der Baugenehmigung im April startet das Difäm jetzt als Bauherr und künftiger Träger des „Hospizes Tübingen – Menschen in Würde begleiten“ mit dem Bau. Damit wird die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen jetzt geschlossen, um Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll zu begleiten.

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08.05.2020, Gräuel im Ostkongo

Difäm unterstützt Nothilfe für Vertriebene

Erst vor einigen Wochen wurde im Kongo der letzte Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen, jetzt sollen sich die Menschen vor Corona schützen. Aber sie haben ganz andere Sorgen. Wieder gab es ein blutiges Massaker mit Verletzten und Toten im Osten des Landes. Der Strom von Binnenflüchtlingen wird immer länger. 1282 Vertriebene aus 380 Haushalten kamen am 6. Mai in Bunia an. Dort unterstützt das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) die Versorgung der Menschen gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation MUSACA.

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23.04.2020, Bauprojekt Hospiz Tübingen

Bauvertrag unterschrieben, Baugenehmigung erteilt 

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) unterzeichnete im März nach Abschluss der Bietergespräche den Bauvertrag für das Hospiz mit der Firma Georg Reisch GmbH & Co.KG (Generalunternehmer). Nun erteilte die Stadt Tübingen auch die Baugenehmigung. Das Difäm bereitet als Bauherr und künftiger Träger des „Hospizes Tübingen – Menschen in Würde begleiten“ den Baustart im Mai vor. Die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen kann damit nun geschlossen werden, um Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll zu begleiten.

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15.04.2020, Kriminelle missbrauchen Hoffnung auf Heilmittel für COVID-19

Difäm-Partner decken Fälschungen des Malariamittels Chloroquin auf  

Der Anti-Malaria-Wirkstoff Chloroquin wird zurzeit in Studien auf seine Wirksamkeit bei der Behandlung von COVID-19-Patienten getestet. Medikamentenfälscher nutzen die damit verbundenen Hoffnungen der Menschen aus und bringen Chloroquin-Fälschungen in Afrika auf den Markt. Um Profit zu machen, riskieren sie Menschenleben. Difäm-Partner in Afrika deckten Fälschungen auf und meldeten sie an die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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09.03.2020, Tübinger Konfirmanden erlaufen fast 8.000 Euro für den Kongo

Benefizlauf von elf Konfirmandengruppen zugunsten des Difäm

Rund 120 Läuferinnen und Läufer nahmen am Samstag am „Konfilauf“ teil. Innerhalb einer Stunde legten sie ganze 1359 Runden um den Tübinger Anlagensee zurück – fast 900 Kilometer. Im Vorhinein hatten sich Sponsoren bereiterklärt, jede gelaufene Runde mit einem Geldbetrag zu unterstützen. Die zugesagten Spenden belaufen sich auf 7803,60 Euro, die der Gesundheitsarbeit des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) im Ostkongo zugutekommen werden. Organisiert wurde der Lauf schon zum neunten Mal vom Difäm und dem Evangelischen Jugendwerk Bezirk Tübingen.

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19.11.2019, Helfen mit Weitblick - Stiften und Gesundheit nachhaltig fördern

Dem eigenen Vermögen einen Sinn geben und Menschen in Not langfristig eine gute Gesundheitsversorgung zu ermöglichen – das bietet die neue Gesundheitsstiftung des Difäm. Gegründet wird die ‚Difäm Stiftung Gesundheit weltweit‘ offiziell am 29. November 2019. Bis dahin sucht das Difäm noch Gründungsstifterinnen und -stifter, die mit ihrer Zustiftung die Gesundheitsarbeit des Difäm nachhaltig unterstützen möchten.

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14.10.2019, Difäm legt mit Unterstützerkreis Grundstein für Hospiz Tübingen

Das Difäm setzt mit der Grundsteinlegung des Hospizes Tübingen ? Menschen in Würde begleiten am 14.10. ein Zeichen für Tübingen und den Landkreis: Nach 1,5 Jahren der Planungsarbeit wird für das Difäm als künftiger Träger des Hospizes und seinen Unterstützerkreis der Baubeginn auf der Lechlerhöhe greifbar. Die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen kann jetzt geschlossen werden, damit Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll begleitet werden.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

26.03.2020 | Covid 19 in Afrika | Weltsichten

„Es wird kein zweites Italien geben“

Gisela Schneider erklärt, was die Coronakrise für Afrika bedeutet und warum es Anlass zur Hoffnung gibt.

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16.08.2019 | Investoren verdienen an Pandemie-Anleihen, Ebola wütet weiter | FR

Während die Ebola-Epidemie im Kongo weiter wütet, fahren Investoren üppige Renditen mit Pandemie-Anleihen ein. Das Geld fehlt zur Bekämpfung der Seuche.

Expertinnen wie die Tropenmedizinerin Gisela Schneider vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission (Difäm) kritisieren, dass noch immer viel zu wenig Geld in die Bekämpfung der akuten Seuche fließt. Während die Epidemie sich vor allem im Osten des Kongo weiter breitmacht, erfreuen sich internationale Investoren an stattlichen Renditen von Pandemie-Anleihen.

Von Tobias Schwab

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09.08.2019 | Psychische Gesundheit in Malawi | WDR

Psychische Erkrankungen sind in Malawi so weit verbeitet wie in den Industrienationen. In Malawi sind dafür aber traditionell nicht Psychiater, sondern Heiler zuständig. Ein Projekt bringt diese mit dem medizinischen Personal des Landes zusammen.
Autor: Dirk Gilson

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27.06.2019 | Ebola - ein "Weckruf für den Frieden" | Deutsche Welle

1500 Menschen sind der Ebola-Epidemie im Ostkongo bereits zum Opfer gefallen. Internationale Helfer versuchen, die Not der Bevölkerung zu lindern - doch die anhaltenden Unruhen machen ihre Arbeit nahezu unmöglich.
Von Sella Oneko

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24.06.2019 | Über Gewalt gegen Frauen: Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege in Tübingen | SWR2

Es ist eine besondere Ehre für das Difäm. Der kongolesische Arzt und Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege ist nach Tübingen gekommen, um über seine Arbeit und die Zusammenarbeit mit dem Difäm zu sprechen. Mit dem kirchlichen Hilfswerk aus Tübingen ist Mukwege seit vielen Jahren verbunden. Sie unterstützen die wichtige Arbeit im Krankenhaus im ostkongolesischen Bukavu. Bei einem Vortrag am Abend des 23. Juni berichtete Mukwege über bestialische Verbrechen an Frauen.

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24.06.2019 | Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege in Tübingen | GEA

Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege erklärte in Tübingen, was Batterien für E-Autos mit dem Krieg im Kongo zu tun haben.
Von Brigitte Gisel

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21.06.2019 | Nobelpreisträger in Tübingen | SWR

Denis Mukwege, Friedensnobelpreisträger des Jahres 2018, ist bis Montag zu Gast in Tübingen. Er hält an der Universität Tübingen einen Vortrag über seine Heimat, den Kongo. Ein Land, das von Gewalt und bitterer Armut geprägt ist. Eingeladen hat ihn das Deutsche Institut für ärztliche Mission, mit dem er seit langem zusammenarbeitet. Das Tübinger Institut leistet Soforthilfe auch in afrikanischen Ländern.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Kontakt

Janina Gabrian
Janina Gabrian Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Print- und Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 gabrian@difaem.de

Difäm-Jahresbericht

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Difäm-Broschüre