Presse und Medien

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Pressemeldungen

30.06.2022, Stochern & Spenden für einen Brunnen in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und dabei Gutes tun: Am Samstag, den 09. Juli 2022 stochern die Studentinnen und Studenten der Difäm-Hochschulgruppe StuDifäm auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi: Der Bau eines Brunnens soll den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen und die Übertragung von Krankheiten verhindern.

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14.06.2022, Einladung zum Eine-Welt-Tag am 26. Juni 2022

Die persönliche Begegnung und das Miteinander stehen beim diesjährigen Eine-Welt-Tag des Difäm im Fokus. Auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und des Hospiz Tübingen lädt das Difäm ein zu einem bunten Programm für Erwachsene und Kinder – und informiert dabei über das Engagement für Gesundheit in Tübingen und weltweit: Eine-Welt-Tag am 26. Juni 2022 von 10.00 bis 17.00 Uhr auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 26, 72076 Tübingen.

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26.04.2022, Tolles Ergebnis beim Benefizlauf: Tübinger Konfirmanden erlaufen 12.500 Euro

In nur einer Stunde liefen 83 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus 11 Gemeinden des Kirchenbezirks Tübingen 1.230 Runden auf der Tübinger Neckarinsel. Das entspricht einer Strecke von etwa 780 Kilometer. Organisiert wurde der Benefizlauf 'Konfis laufen für Kinder im Ostkongo' am Samstag, den 26. März 2022 vom Difäm, dem Kirchenbezirk Tübingen und dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen.

Mit dem Erlös in Höhe von rund 12.500 Euro unterstützen sie die Gesundheitsarbeit des Difäm im Osten der Demokratischen Republik Kongo – eine Krisenregion, in der hunderttausende Frauen, Kinder und Männer auf der Flucht sind vor anhaltender Gewalt im Kampf um Rohstoffe.

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25.04.2022, Mit einer Spende von 60.000 Euro unterstützen die Stadtwerke Tübingen die Ukraine-Nothilfe des Difäm

Foto Scheckübergabe swt und Difäm

Ukraine: Notfallmedikamente und chirurgisches Equipment für medizinische Versorgung – 3. Hilfslieferung auf dem Weg ins Kriegsgebiet

Durch den Krieg in der Ukraine müssen unzählige Menschen mit Brandwunden und Verletzungen, aber auch Unterkühlung und Lungenentzündungen versorgt werden. Doch die medizinische Versorgung ist nicht mehr gesichert, in den Krankenhäusern fehlen Medikamente und medizinische Materialien. Gemeinsam mit der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche sendet das Difäm große Lastwagen mit Medikamenten, Verbandsmaterial und medizinischen Geräten in die Ukraine. Mit der swt-Spende konnte das Difäm eine weitere Lieferung, unter anderem nach Kyjiw und in die umkämpften Gebiete in der Ostukraine, auf den Weg bringen.

[Gemeinsame Pressemitteilung des Difäm und der Stadtwerke Tübingen GmbH]

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25.03.2022, Benefizlauf der Tübinger Konfirmanden zugunsten der Difäm-Arbeit im Ostkongo

170 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus 11 Tübinger Kirchengemeinden haben sich in diesem Jahr zum Benefizlauf 'Konfis laufen für Kinder im Ostkongo' angemeldet. Organisiert wird der Lauf vom Difäm, dem Kirchenbezirk Tübingen und dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen.

Die Jugendlichen laufen am Samstag, den 26. März 2022 ab 15.00 Uhr auf der Neckarinsel in Tübingen. Mit dem Lauf unterstützen sie die Gesundheitsarbeit des Difäm im Osten der Demokratischen Republik Kongo – eine Krisenregion, in der hunderttausende Frauen, Kinder und Männer auf der Flucht sind vor anhaltender Gewalt im Kampf um Rohstoffe.

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15.03.2022, Ukraine: Medikamententransport auf dem Weg - Nothilfe geht weiter -Appell gegen private Medikamentenspenden

Als staatlich anerkannte Zentrale Beschaffungsstelle für Arzneimittel schickt das Difäm Medikamente und Verbandsmaterial in die Ukraine – und rät von privaten Medikamentensammlungen ab

Ukraine: Medizinische Versorgung von Brandverletzungen und Schwerkranken – Nothilfe geht weiter

Durch die Kriegshandlungen in der Ukraine gibt es unzählige Menschen mit Brandwunden und Verletzungen durch splitterndes Glas, Trümmer oder Geschützteile, die versorgt werden müssen. Das Difäm bringt heute eine erste Hilfslieferung mit Medikamenten, Verbandsmaterial und medizinischen Geräten auf den Weg nach Kyjiw. Eine zweite Lieferung ist bereits geplant. Dabei arbeitet die Tübinger Organisation nach den "Leitlinien für Arzneimittelspenden" der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Von Medikamentenspenden und Medikamentensammlungen durch Privatpersonen rät das Difäm als staatlich anerkannte Zentrale Beschaffungsstelle für Arzneimittel dringend ab.

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04.03.2022, Ukraine: Medizinische Versorgung von Kriegsverletzten und Schwerkranken. Das Difäm bittet um Spenden für Notfallmedikamente!

Das Difäm bittet um Spenden für Medikamente und Verbandsmaterial

Durch die Kriegshandlungen in der Ukraine geraten viele Menschen in akute Not, werden verletzt oder vertrieben. Der Bedarf an Nothilfe und der Versorgung mit Arzneimitteln, Verbandsmaterial und Sanitätsprodukten nimmt jeden Tag zu. Das Difäm packt Notfallmedikamente und medizinische Materialien: In Kooperation mit dem Apostolischen Exarchat der Ukrainischen griechisch-katholischen Kirche gehen nächste Woche 10 Paletten für Krankenhäuser in der Ukraine auf den Weg. Das Difäm bittet weiter dringend um Spenden, um mehr Hilfe zu ermöglichen.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

08.12.2021 | Egoismus rächt sich | Kontext Wochenzeitung

Das reiche Europa boostert, in Afrika liegt die Impfquote bei sieben Prozent. Die extreme Ungleichheit hat Folgen, weitere Corona-Mutationen sind nur eine Frage der Zeit. Doch Allgemeinwohl und Vernunft leiden unter ökonomischen Interessen, wie die Tübinger Ärztin Gisela Schneider kritisiert.

Ein Gespräch mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

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07.12.2021 | Wieder was gelernt! "Hätten wir geimpft ..." Warum sich Omikron in Afrika so wohlfühlt | ntv.de

Omikron wirbelt die Welt durcheinander. Es ist kein Zufall, dass die neue Corona-Variante aus Afrika kommt. Während Deutschland boostert, ist dort nicht mal jeder Zehnte doppelt geimpft. Das liegt an reichen Nationen, die Impfstoffe bunkern, aber auch an Impfskepsis.

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

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24.08.2021 | Drohende Vernichtung von Impfstoff aus Arztpraxen und Impfzentren | Report Mainz, ARD

Knapp sechs Millionen Impfdosen aus deutschen Arztpraxen und Impfzentren drohen zu verfallen. Der Impfstoff darf nicht einfach an Länder abgegeben werden, in denen er dringend benötigt wird. Dr. Gisela Schneider im Interview mit Report Mainz der ARD.

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12.08.2021 | Gesundheitsministerium untersagte Impf-Spende | ZDF Heute

In Deutschland wächst der Überschuss an Impfdosen gegen Covid-19. Arme Staaten sind dringend auf Impfstoff-Spenden angewiesen. Doch Haftungsfragen erschweren die Weitergabe. ZDF-Interview mit Dr. Gisela Schneider.

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27.05.2021 | Plädoyer gegen globale Impf-Ungerechtigkeit | Bonner Generalanzeiger

Bonn. „Die Welt im Gespräch: Corona – und was jetzt?“ lautete der Titel einer Expertenrunde, die sich auf Einladung des General-Anzeiger und der GIZ online traf. Es gab manche Ideen, wie der Kampf gegen Corona international gestaltet werden sollte.
Von Marco Rauch

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27.05.2021 | Corona: Entwicklungsexperten fordern mehr Impfstoff für arme Länder | epd

Frankfurt a.M., Bonn (epd). Entwicklungsexperten haben eine gerechtere Verteilung von Corona-Impfstoffen gefordert. "Erst wenn alle Länder Zugang zu den Impfstoffen haben, ist die Pandemie vorbei", sagte die Tropenmedizinerin und Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm), Gisela Schneider, am Donnerstag bei einer Veranstaltung des "Bonner General-Anzeigers" und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Dafür müsse auch der Patentschutz für die Corona-Impfstoffe ausgesetzt werden, forderte sie.

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24.01.2021 | "Corona ist irgendwann normal" | Weltsichten

Gisela Schneider ist Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission in Tübingen und hat jahrelange Erfahrungen mit Epidemien wie Ebola in Afrika gesammelt.

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Difäm-Film

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Merrit & Peter Renz Haus Im Rotbad 46, 72076 Tübingen Tel. 07071 206-870 buck@difaem.de

Difäm-Jahresbericht

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Difäm-Broschüre

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