Presse und Medien

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Pressemeldungen

15.11.2017, Abschied nach 40 Jahren im Einsatz für weltweite Gesundheit

Abschied in den Ruhestand: Albert Petersen war fast 41 Jahre das Gesicht der Difäm-Arzneimittelhilfe

Von der Weltapotheke und Arzneimittelhilfe zur Pharmazeutischen Entwicklungszusammenarbeit – nach 40 Jahren im Difäm geht Albert Petersen in den Ruhestand

Nach 40 Jahren im Dienst des Difäm in Tübingen geht Albert Petersen, Leiter der Difäm-Fachstelle für Pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit, Ende November in den Ruhestand. In dieser Zeit gestaltete er viele Veränderungen und Neuerungen in seinem Fachgebiet mit: Während anfangs der Versand von Medikamenten in wirtschaftlich arme Länder im Vordergrund stand, ist die Arzneimittelhilfe heute eine Fachstelle für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit für Qualitätssicherung, die Ausbildung von Fachkräften und die Stärkung lokaler Versorgungssysteme.

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06.11.2017, Neuer Animationsfilm "Zwei Wege - eine Welt"

"Weil die Gesundheit einer Gesellschaft von der Gesundheit und Selbstbestimmung der Mädchen und Frauen dort abhängt, setzen wir genau da an!" In unserem neuen zweiminütigen Animationsfilm "Zwei Wege - eine Welt" zeigen wir, wie unsere weltweite Gesundheitsarbeit wirkt. Am Leben einer jungen Frau spiegelt sich die nachhaltig gesunde Entwicklung von Gesellschaften in der Einen Welt wider. Der Imagefilm wurde von der Tübinger Kommunikationsagentur Bär Tiger Wolf konzipiert und umgesetzt.

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18.10.2017, 150 Konfirmanden aus Tübingen laufen für Afrika

Bereits zum 7. Mal veranstaltet das Difäm gemeinsam mit dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen den Benefizlauf 'Konfis für Afrika'. Die Basketballbundesligisten WALTER Tigers haben erneut die Schirmherrschaft übernommen. Der Spieler Jacob Mampuya wird dabei sein, wenn die über 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus zwölf Tübinger Kirchengemeinde am 21.10.2017 ab 16.00 Uhr um den Anlagensee in Tübingen laufen. Die Läuferinnen und Läufer unterstützen damit die Gesundheitsarbeit des Difäm in der Demokratischen Republik Kongo.

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04.09.2017, Kirchengemeinden fördern seelische Gesundheit

Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren. Laut Weltgesundheitsorganisation sind weltweit 322 Millionen Menschen betroffen. Dies entspräche rund 4,4 Prozent der Weltbevölkerung. Doch was braucht die Seele, um gesund zu bleiben? Welchen Beitrag können Kirchengemeinden leisten, um seelische Gesundheit zu fördern?

Das Difäm sensibilisiert gemeinsam mit Partnern interessierte Kirchengemeinden für das Thema psychische Gesundheit. Im Kirchenkreis Stuttgart erarbeiten Gemeinden mit Unterstützung des Difäm und des gemeindepsychiatrischen Zentrums der Evangelischen Gesellschaft (eva) gesundheitsfördernde Angebote. Neben der professionellen Behandlung einer psychischen Erkrankung ist auch eine gesundheitsfördernde Umwelt wichtig.

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21.07.2017, Mit Blended Learning zu mehr Patientensicherheit

Wie können Patienten durch den richtigen Einsatz von Antibiotika besser vor Infektionen geschützt werden? Wie verbreiten sich Krankenhauskeime und wie kann das im Klinikalltag verhindert werden? In einem Blended learning-Pilotprojekt der Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung (AGGE) und des Christlichen Gesundheitsnetzwerks in Liberia werden Fachkräfte an liberianischen Krankenhäusern zu Infektionsschutz und Antibiotika-Resistenzen geschult.

Das Nord-Süd-Partnerschaftsprojekt wird durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des „ESTHER – Hochschul- und Klinikpartnerschaftsprogramms“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

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30.06.2017, Tübinger Studenten erstochern rund 2.850 € für Malawi

Die Studierendengruppe StuDifäm stocherten am 24. Juni 2017 in Tübingen auf dem Neckar zugunsten eines Gesundheitsprojekts des Difäm in Malawi. Die Tübinger Studierenden fuhren ihre bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und erstocherten so einen Erlös von rund 2.850 Euro.

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20.06.2017, Klinik-Einweihung mit Tag der offenen Tür

Inmitten ihres einhundertjährigen Klinik-Jubiläums lädt die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und Klinikträger Difäm Partner, Wegbegleiter, Freunde und die interessierte Öffentlichkeit zur feierlichen Einweihung des Klinik-Neubaus am Sonntag, den 25. Juni von 10 - 18 Uhr ein. Damit erfolgt der große Schritt ins zweite Jahrhundert des zertifizierten Akutkrankenhauses für Alters-, Palliativ- und Tropenmedizin.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

26.06.2017 | Mit dem Neubau in die Zukunft | Schwäbisches Tagblatt

Tropenklinik - Das neue Paul-Lechler-Krankenhaus war am gestrigen Sonntag erstmals für Besucher offen. Es ist auch als Standort für ein Hospiz im Gespräch.

Von Dorothee Hermann

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22.06.2017 | Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung | Reutlinger Generalanzeiger

Von INES STÖHR

Briefe von Albert Schweitzer, Fotos von Einsätzen in Afrika und Asien mit Krankentransporten in Hängematte, Anatomiebücher und Operationsinstrumente aus dem 18. Jahrhundert sowie vergilbte Schautafeln exotischer Pflanzen: Die Ausstellung »Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung - Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt« zeigt die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) im Jahr 1906 bis zur heutigen Entwicklungszusammenarbeit. Konzipiert hat sie der Historiker Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart. Noch bis Dienstag, 27. Juni, ist die Ausstellung im Bonatzbau der Unibibliothek, Wilhelmstraße 32 zu sehen.

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17.05.2017 | Malariafieber und Elefantenbeine | Stuttgarter Nachrichten

Von Regine Warth

Was hat Tropenärzte bei Reisen vor hundert Jahren erwartet? Eine Ausstellung in Tübingen gibt Antworten.

Das Tropenhütchen sitzt – beim Massageunterricht bei den Papua im indonesischen Teil von Neuguinea oder beim Überprüfen der Herztöne im ostafrikanischen Mwakaleli in Tansania. Wer sich im Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen durch die Ausstellung „Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung“ und damit auf eine „Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin“ begibt, erkennt schnell: Als Missionsarzt ist man in den 1920er Jahren ganz schön in der Welt ­herumgekommen – und hatte teilweise mit Krankheiten zu tun, die in keinem Lehrbuch standen. Denn im heißen Klima längs des Äquators gedeihen Pilz- und Parasiten-, Bakterien- und Viruserkrankungen in kaum überschaubarer Fülle, wie die Fotografien und Berichte aus dem Fundus des Difäm zeigen.

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15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

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30.11.2016 | Ein Sanatorium für Missionare mit Malaria | Stuttgarter Zeitung

Ein Artikel von Christine Keck.

Vor 100 Jahren eröffnete mitten im Ersten Weltkrieg das Tropengenesungsheim in Tübingen. Bis heute werden dort Fernreisende behandelt.

Eine Weltkarte hängt quer über der Wand, Infobroschüren über Malaria und Ebola sind in einem Regal ausgelegt. In der Impfsprechstunde der Tübinger Tropenklinik wartet eine 20-jährige Reutlingerin auf einem Ledersofa. Sie will auf große Reise gehen: nach Vietnam, Myanmar und weiter in die Mongolei – ein halbes Jahr Auszeit. „Ich habe mich gegen Malaria, Tollwut und Japanische Enzephalitis impfen lassen“, erzählt sie und, dass sie die Spritzen bisher ganz gut vertragen habe.

Wo sich heute immer mehr Weltenbummler und Fernreisende ihre Schutzimpfungen holen, wurden vor 100 Jahren die oft chronisch kranken Rückkehrer aus Übersee stationär behandelt. Mitten im Ersten Weltkrieg wurde im November 1916 das Tübinger Tropengenesungsheim eröffnet – dank finanzieller Unterstützung des Stuttgarter Unternehmers Paul Lechler. Zu den Patienten zählten vor allem Missionare, die nach einem kräftezehrenden Auslandseinsatz mit Parasiten oder anderen Tropenerkrankungen zurück in die Heimat kamen.

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19.10.2016 | Mehr Engagement gegen Müttersterblichkeit fordern | Ärzteblatt

Berlin – Experten haben verstärktes Engagement Deutschlands bei der Bekämpfung von Mütter- und Kindersterblichkeit gefordert, um die „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (SDG) der Vereinten Nationen zu erreichen.

(...) Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, be­zeich­nete es als grundlegend, Armut zu bekämpfen, Bildung, Gendergerechtigkeit sowie den Zugang zu Familienplanung zu fördern. „Die SDG können wir nur erreichen, wenn wir Gesundheitssysteme als Ganze stärken“, sagte sie. Dazu brauche es neben Finan­zen, Infrastruktur und Medikamenten vor allem ausgebildetes Personal. Deutschland solle die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal in Entwicklungsländern finanziell unterstützen, forderte Schneider.

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19.09.2016 | Wie geht es nach Ebola weiter? | Ärzte-Zeitung

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission hat in Westafrika unter Einbeziehung der Bevölkerung Wiederaufbaukonferenzen nach der Ebola-Epidemie abgehalten – ein sinnvoller Ansatz. Aber: Scheitert die Mammutaufgabe letztlich an der Realität?

Von Matthias Wallenfels

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Leben in Bukavu, Ost-Kongo

In einem städtischen Gesundheitszentrum

Bukavu - Wassermangel in der Stadt am See

Videodreh in Bukavu - Ein Filmprojekt mit Jugendlichen

In Bukavu, der Provinzhauptstadt des Südkivu im Ost-Kongo, unterstützten wir mit unserer Partner-organisation RIO, Réseau d’Innovation Organisa-tionelle, die sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo einsetzt, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher für die Erstellung von kurzen Videos. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensum-stände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter der Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe Ideen. Neben dem Zugang zu Gesundheitsversorgung und den Kosten für Behandlung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

Füllanzeigen

Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

Dfäm-Zeitschrift - Aktuelle Ausgabe

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Difäm-Jahresbericht

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