Presse und Medien

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Pressemeldungen

10.01.2018, Kreissparkasse und das Difäm starten Handysammelaktion

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 24 Millionen neue Mobiltelefone gekauft. Vor allem zu Weihnachten müssen alte Handys neuen Smartphones weichen und verstauben in der Schublade. Die Kreissparkasse Tübingen und das Difäm sammeln vom 15. Januar bis 16. März 2018 im Rahmen der landesweiten "Handy-Aktion – fragen.durchblicken.handeln!" gebrauchte Handys.

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08.12.2017, Lebensrettende Medikamente für Krisenregion Kasai im Kongo

In der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo herrscht Ausnahmezustand. Die offene Gewalt der rivalisierenden Gruppen hat zu einer massiven humanitären Krisen geführt. Über eine Million Menschen befinden sich auf der Flucht. Die Versorgungslage ist schlecht und die Menschen leiden unter extremer Nahrungsmittelknappheit sowie fehlender medizinischer Versorgung. Das Difäm versorgt gemeinsam mit lokalen Partnern, die Gesundheitseinrichtungen in der Region mit rund 440 Kilogramm Nothilfemedikamenten.

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15.11.2017, Abschied nach 40 Jahren im Einsatz für weltweite Gesundheit

Abschied in den Ruhestand: Albert Petersen war fast 41 Jahre das Gesicht der Difäm-Arzneimittelhilfe

Von der Weltapotheke und Arzneimittelhilfe zur Pharmazeutischen Entwicklungszusammenarbeit – nach 40 Jahren im Difäm geht Albert Petersen in den Ruhestand

Nach 40 Jahren im Dienst des Difäm in Tübingen geht Albert Petersen, Leiter der Difäm-Fachstelle für Pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit, Ende November in den Ruhestand. In dieser Zeit gestaltete er viele Veränderungen und Neuerungen in seinem Fachgebiet mit: Während anfangs der Versand von Medikamenten in wirtschaftlich arme Länder im Vordergrund stand, ist die Arzneimittelhilfe heute eine Fachstelle für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit für Qualitätssicherung, die Ausbildung von Fachkräften und die Stärkung lokaler Versorgungssysteme.

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06.11.2017, Neuer Animationsfilm "Zwei Wege - eine Welt"

"Weil die Gesundheit einer Gesellschaft von der Gesundheit und Selbstbestimmung der Mädchen und Frauen dort abhängt, setzen wir genau da an!" In unserem neuen zweiminütigen Animationsfilm "Zwei Wege - eine Welt" zeigen wir, wie unsere weltweite Gesundheitsarbeit wirkt. Am Leben einer jungen Frau spiegelt sich die nachhaltig gesunde Entwicklung von Gesellschaften in der Einen Welt wider. Der Imagefilm wurde von der Tübinger Kommunikationsagentur Bär Tiger Wolf konzipiert und umgesetzt.

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18.10.2017, 150 Konfirmanden aus Tübingen laufen für Afrika

Bereits zum 7. Mal veranstaltet das Difäm gemeinsam mit dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen den Benefizlauf 'Konfis für Afrika'. Die Basketballbundesligisten WALTER Tigers haben erneut die Schirmherrschaft übernommen. Der Spieler Jacob Mampuya wird dabei sein, wenn die über 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus zwölf Tübinger Kirchengemeinde am 21.10.2017 ab 16.00 Uhr um den Anlagensee in Tübingen laufen. Die Läuferinnen und Läufer unterstützen damit die Gesundheitsarbeit des Difäm in der Demokratischen Republik Kongo.

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04.09.2017, Kirchengemeinden fördern seelische Gesundheit

Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt seit Jahren. Laut Weltgesundheitsorganisation sind weltweit 322 Millionen Menschen betroffen. Dies entspräche rund 4,4 Prozent der Weltbevölkerung. Doch was braucht die Seele, um gesund zu bleiben? Welchen Beitrag können Kirchengemeinden leisten, um seelische Gesundheit zu fördern?

Das Difäm sensibilisiert gemeinsam mit Partnern interessierte Kirchengemeinden für das Thema psychische Gesundheit. Im Kirchenkreis Stuttgart erarbeiten Gemeinden mit Unterstützung des Difäm und des gemeindepsychiatrischen Zentrums der Evangelischen Gesellschaft (eva) gesundheitsfördernde Angebote. Neben der professionellen Behandlung einer psychischen Erkrankung ist auch eine gesundheitsfördernde Umwelt wichtig.

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21.07.2017, Mit Blended Learning zu mehr Patientensicherheit

Wie können Patienten durch den richtigen Einsatz von Antibiotika besser vor Infektionen geschützt werden? Wie verbreiten sich Krankenhauskeime und wie kann das im Klinikalltag verhindert werden? In einem Blended learning-Pilotprojekt der Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung (AGGE) und des Christlichen Gesundheitsnetzwerks in Liberia werden Fachkräfte an liberianischen Krankenhäusern zu Infektionsschutz und Antibiotika-Resistenzen geschult.

Das Nord-Süd-Partnerschaftsprojekt wird durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des „ESTHER – Hochschul- und Klinikpartnerschaftsprogramms“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

01.02.2018 | Vergessene Katastrophe - Difäm Tübingen hilft im Kongo | SWR4

Über eine Million Menschen sind in der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo auf der Flucht vor offener Gewalt. Das Tübinger Difäm hilft mit Medikamenten.

Der Text lief als Radiobeitrag bei SWR4.

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26.01.2018 | "Menschen mit Lepra werden noch immer verstoßen – auch nach der Heilung" | Badische Zeitung

Jährlich erkranken noch immer 220.000 Menschen neu an Lepra. Wenn sie rechtzeitig Medikamente erhalten, haben sie gute Chancen auf Heilung, ohne unter Behinderungen zu leiden. Doch oft ist es zu spät.

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20.11.2017 | Tübinger Difäm: 40 Jahre für Gesundheit in der Welt | GEA

Nach 40 Jahren im Dienst des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen geht Albert Petersen, Leiter der Difäm-Fachstelle für Pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit, Ende November in den Ruhestand.
In dieser Zeit gestaltete er viele Veränderungen und Neuerungen in seinem Fachgebiet mit: Während anfangs der Versand von Medikamenten in wirtschaftlich arme Länder im Vordergrund stand, ist die Arzneimittelhilfe heute eine Fachstelle für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit für Qualitätssicherung, die Ausbildung von Fachkräften und die Stärkung lokaler Versorgungssysteme. Nachfolgerin von Petersen ist die 39-jährige Christine Häfele-Abah.

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26.06.2017 | Mit dem Neubau in die Zukunft | Schwäbisches Tagblatt

Tropenklinik - Das neue Paul-Lechler-Krankenhaus war am gestrigen Sonntag erstmals für Besucher offen. Es ist auch als Standort für ein Hospiz im Gespräch.

Von Dorothee Hermann

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22.06.2017 | Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung | Reutlinger Generalanzeiger

Von INES STÖHR

Briefe von Albert Schweitzer, Fotos von Einsätzen in Afrika und Asien mit Krankentransporten in Hängematte, Anatomiebücher und Operationsinstrumente aus dem 18. Jahrhundert sowie vergilbte Schautafeln exotischer Pflanzen: Die Ausstellung »Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung - Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt« zeigt die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) im Jahr 1906 bis zur heutigen Entwicklungszusammenarbeit. Konzipiert hat sie der Historiker Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart. Noch bis Dienstag, 27. Juni, ist die Ausstellung im Bonatzbau der Unibibliothek, Wilhelmstraße 32 zu sehen.

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17.05.2017 | Malariafieber und Elefantenbeine | Stuttgarter Nachrichten

Von Regine Warth

Was hat Tropenärzte bei Reisen vor hundert Jahren erwartet? Eine Ausstellung in Tübingen gibt Antworten.

Das Tropenhütchen sitzt – beim Massageunterricht bei den Papua im indonesischen Teil von Neuguinea oder beim Überprüfen der Herztöne im ostafrikanischen Mwakaleli in Tansania. Wer sich im Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen durch die Ausstellung „Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung“ und damit auf eine „Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin“ begibt, erkennt schnell: Als Missionsarzt ist man in den 1920er Jahren ganz schön in der Welt ­herumgekommen – und hatte teilweise mit Krankheiten zu tun, die in keinem Lehrbuch standen. Denn im heißen Klima längs des Äquators gedeihen Pilz- und Parasiten-, Bakterien- und Viruserkrankungen in kaum überschaubarer Fülle, wie die Fotografien und Berichte aus dem Fundus des Difäm zeigen.

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15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

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