Presse und Medien

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Pressemeldungen

21.07.2017, Mit Blended Learning zu mehr Patientensicherheit

Wie können Patienten durch den richtigen Einsatz von Antibiotika besser vor Infektionen geschützt werden? Wie verbreiten sich Krankenhauskeime und wie kann das im Klinikalltag verhindert werden? In einem Blended learning-Pilotprojekt der Akademie für Globale Gesundheit und Entwicklung (AGGE) und des Christlichen Gesundheitsnetzwerks in Liberia werden Fachkräfte an liberianischen Krankenhäusern zu Infektionsschutz und Antibiotika-Resistenzen geschult.

Das Nord-Süd-Partnerschaftsprojekt wird durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des „ESTHER – Hochschul- und Klinikpartnerschaftsprogramms“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

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30.06.2017, Tübinger Studenten erstochern rund 2.850 € für Malawi

Die Studierendengruppe StuDifäm stocherten am 24. Juni 2017 in Tübingen auf dem Neckar zugunsten eines Gesundheitsprojekts des Difäm in Malawi. Die Tübinger Studierenden fuhren ihre bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und erstocherten so einen Erlös von rund 2.850 Euro.

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20.06.2017, Klinik-Einweihung mit Tag der offenen Tür

Inmitten ihres einhundertjährigen Klinik-Jubiläums lädt die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und Klinikträger Difäm Partner, Wegbegleiter, Freunde und die interessierte Öffentlichkeit zur feierlichen Einweihung des Klinik-Neubaus am Sonntag, den 25. Juni von 10 - 18 Uhr ein. Damit erfolgt der große Schritt ins zweite Jahrhundert des zertifizierten Akutkrankenhauses für Alters-, Palliativ- und Tropenmedizin.

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16.06.2017, Gehörlosen Kindern im Kongo eine Zukunft geben

Im Ostkongo werden Kinder mit und ohne Hörbeeinträchtigung gemeinsam unterrichtet. Das Difäm unterstützt das integrative Schulzentrum sowie die angeschlossene Gesundheitsstation und finanziert das Schulgeld für 31 gehörlose Schulkinder und Auszubildende an der Berufsschule. Gemeinsam mit dem Schulzentrum wurde zudem ein Programm zur HIV-Aufklärung an Grundschulen aufgebaut.

Schulleiter und Krankenpfleger Ismael Byaruhanga ist am 22. und 23. Juni 2017 zu Gast im Difäm und besucht Schulen für hörbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche in Nürtingen und Stuttgart.

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14.06.2017, Ausstellungsführung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung"

Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin am 20.06.2017 um 17 Uhr im Bonatzbau

Schon vor über 100 Jahren machten sich Missionare und Missionsärzte auf den weiten Weg in fremde Länder und Kulturen. Im Difäm in Tübingen erhielten die Ausreisenden eine tropenmedizinische Ausbildung und Vorbereitung auf den Auslandseinsatz und bei ihrer Rückkehr eine medizinische Nachversorgung.

In seiner Führung durch die Ausstellung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung – Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt" skizziert Historiker Dr. Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart am Dienstag, 20.06.2017 um 17.00 Uhr die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Difäm im Jahr 1906 bis heute. Die Ausstellung ist bis 26.06.2017 im Bonatzbau der Universitätsbibliothek der Eberhard Karls Universität in Tübingen zu sehen.

Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellungsführung "Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung"mit Historiker Dr. Jakob Eisler vom Archiv der Landeskirche Württemberg am Dienstag, 20. Juni 2017 um 17.00 Uhr in der Wandelhalle im Bonatzbau, Universitätsbibliothek, Wilhelmstr. 32, Tübingen.

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31.05.2017, Tübinger Studierende stochern für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 24. Juni 2017 stochern die Mitglieder von StuDifäm, der Studierendengruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi.

Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Käse gegen eine Spende auf Stocherkähnen um die Neckarinsel. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee, gegenüber des Schwäbischen Tagblatts.

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29.05.2017, Handysammlung auf dem 'Fest der weltweiten Kirche' am 5. Juni

Beim „Fest der weltweiten Kirche und Mission“ am Pfingstmontag (5. Juni 2017) sammelt der Trägerkreis der landesweiten „Handy-Aktion in Baden-Württemberg“ alte Mobiltelefone. Mit dem Erlös der Aktion werden Bildungs- und Gesundheitsprojekte des Difäm und seiner Aktionspartner in Afrika gefördert.

Die Sammelboxen stehen ab 11.30 Uhr unter anderem am Stand des Difäm im Hospitalhof in der Stuttgarter Büchsenstraße. Besucher des Festes, das unter dem Motto „… da weht Freiheit“ steht, aber auch die ganze Bevölkerung werden aufgefordert, die Schubladen zu leeren und die alten Handys mitzubringen.

Die „Handy-Aktion Baden-Württemberg“ ist eine Aktion verschiedener Organisationen der Kirchen und der Zivilgesellschaft. Sie ist Kooperationspartner der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg und wird vom Umweltministerium unterstützt. Schirmherr ist Umweltminister Franz Untersteller.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

26.06.2017 | Mit dem Neubau in die Zukunft | Schwäbisches Tagblatt

Tropenklinik - Das neue Paul-Lechler-Krankenhaus war am gestrigen Sonntag erstmals für Besucher offen. Es ist auch als Standort für ein Hospiz im Gespräch.

Von Dorothee Hermann

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22.06.2017 | Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung | Reutlinger Generalanzeiger

Von INES STÖHR

Briefe von Albert Schweitzer, Fotos von Einsätzen in Afrika und Asien mit Krankentransporten in Hängematte, Anatomiebücher und Operationsinstrumente aus dem 18. Jahrhundert sowie vergilbte Schautafeln exotischer Pflanzen: Die Ausstellung »Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung - Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin zur Gesundheit in der Einen Welt« zeigt die Entwicklung der Tropenmedizin und der weltweiten Gesundheitsarbeit von der Gründung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) im Jahr 1906 bis zur heutigen Entwicklungszusammenarbeit. Konzipiert hat sie der Historiker Jakob Eisler vom Archiv der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart. Noch bis Dienstag, 27. Juni, ist die Ausstellung im Bonatzbau der Unibibliothek, Wilhelmstraße 32 zu sehen.

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17.05.2017 | Malariafieber und Elefantenbeine | Stuttgarter Nachrichten

Von Regine Warth

Was hat Tropenärzte bei Reisen vor hundert Jahren erwartet? Eine Ausstellung in Tübingen gibt Antworten.

Das Tropenhütchen sitzt – beim Massageunterricht bei den Papua im indonesischen Teil von Neuguinea oder beim Überprüfen der Herztöne im ostafrikanischen Mwakaleli in Tansania. Wer sich im Bonatzbau der Universitätsbibliothek Tübingen durch die Ausstellung „Vom Chininbaum zur Ebola-Impfung“ und damit auf eine „Eine Reise durch 100 Jahre Tropenmedizin“ begibt, erkennt schnell: Als Missionsarzt ist man in den 1920er Jahren ganz schön in der Welt ­herumgekommen – und hatte teilweise mit Krankheiten zu tun, die in keinem Lehrbuch standen. Denn im heißen Klima längs des Äquators gedeihen Pilz- und Parasiten-, Bakterien- und Viruserkrankungen in kaum überschaubarer Fülle, wie die Fotografien und Berichte aus dem Fundus des Difäm zeigen.

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15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

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30.11.2016 | Ein Sanatorium für Missionare mit Malaria | Stuttgarter Zeitung

Ein Artikel von Christine Keck.

Vor 100 Jahren eröffnete mitten im Ersten Weltkrieg das Tropengenesungsheim in Tübingen. Bis heute werden dort Fernreisende behandelt.

Eine Weltkarte hängt quer über der Wand, Infobroschüren über Malaria und Ebola sind in einem Regal ausgelegt. In der Impfsprechstunde der Tübinger Tropenklinik wartet eine 20-jährige Reutlingerin auf einem Ledersofa. Sie will auf große Reise gehen: nach Vietnam, Myanmar und weiter in die Mongolei – ein halbes Jahr Auszeit. „Ich habe mich gegen Malaria, Tollwut und Japanische Enzephalitis impfen lassen“, erzählt sie und, dass sie die Spritzen bisher ganz gut vertragen habe.

Wo sich heute immer mehr Weltenbummler und Fernreisende ihre Schutzimpfungen holen, wurden vor 100 Jahren die oft chronisch kranken Rückkehrer aus Übersee stationär behandelt. Mitten im Ersten Weltkrieg wurde im November 1916 das Tübinger Tropengenesungsheim eröffnet – dank finanzieller Unterstützung des Stuttgarter Unternehmers Paul Lechler. Zu den Patienten zählten vor allem Missionare, die nach einem kräftezehrenden Auslandseinsatz mit Parasiten oder anderen Tropenerkrankungen zurück in die Heimat kamen.

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19.10.2016 | Mehr Engagement gegen Müttersterblichkeit fordern | Ärzteblatt

Berlin – Experten haben verstärktes Engagement Deutschlands bei der Bekämpfung von Mütter- und Kindersterblichkeit gefordert, um die „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (SDG) der Vereinten Nationen zu erreichen.

(...) Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, be­zeich­nete es als grundlegend, Armut zu bekämpfen, Bildung, Gendergerechtigkeit sowie den Zugang zu Familienplanung zu fördern. „Die SDG können wir nur erreichen, wenn wir Gesundheitssysteme als Ganze stärken“, sagte sie. Dazu brauche es neben Finan­zen, Infrastruktur und Medikamenten vor allem ausgebildetes Personal. Deutschland solle die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal in Entwicklungsländern finanziell unterstützen, forderte Schneider.

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19.09.2016 | Wie geht es nach Ebola weiter? | Ärzte-Zeitung

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission hat in Westafrika unter Einbeziehung der Bevölkerung Wiederaufbaukonferenzen nach der Ebola-Epidemie abgehalten – ein sinnvoller Ansatz. Aber: Scheitert die Mammutaufgabe letztlich an der Realität?

Von Matthias Wallenfels

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Leben in Bukavu, Ost-Kongo

In einem städtischen Gesundheitszentrum

Bukavu - Wassermangel in der Stadt am See

Videodreh in Bukavu - Ein Filmprojekt mit Jugendlichen

In Bukavu, der Provinzhauptstadt des Südkivu im Ost-Kongo, unterstützten wir mit unserer Partner-organisation RIO, Réseau d’Innovation Organisa-tionelle, die sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo einsetzt, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher für die Erstellung von kurzen Videos. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensum-stände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter der Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe Ideen. Neben dem Zugang zu Gesundheitsversorgung und den Kosten für Behandlung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Logos und Füllanzeigen

Logos des Difäm und der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus

Füllanzeigen

Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

Dfäm-Zeitschrift - Aktuelle Ausgabe

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Difäm-Jahresbericht

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Difäm-Flyer

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