Kofi Annan  im Gespräch mit unserem ehemaligen Direktor Rainward Bastian und Christoph Benn vom Global Fund in Genf (ehem. Difäm)
Kofi Annan im Gespräch mit unserem ehemaligen Direktor Rainward Bastian und Christoph Benn vom Global Fund in Genf (ehem. Difäm)

Weltweite Netzwerke

Politische Anwaltschaft integrieren wir in viele unsere Aktivitäten: Wir setzen uns ein für den universellen Zugang zu Gesundheit, indem wir uns an Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Kirche, aber auch an die breite Öffentlichkeit wenden.

Aktuelle Themen

21.04.2016, Entwicklungspolitische Konferenz | Netzwerke

„Ich bin ein Fremder gewesen und Ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35)

Entwicklungspolitische Konferenz der Kirchen und Werke

Die 14. Entwicklungspolitische Konferenz der Kirchen und Werke (EPK) 2016 fand am 19. und 20. April im Evangelischen Johannesstift in Berlin-Spandau statt. Rund 120 Teilnehmende diskutierten über "Migration gestalten, Fluchtursachen bekämpfen, Menschenrechte schützen – was kann die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) leisten?"

Wir haben eine Krise in Deutschland, aber keine Flüchtlingskrise. Wir haben auch eine Flüchtlingskrise, aber nicht in Deutschland, sagte Andreas Lipsch von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau bei einer Podiumsdiskussion. Die Flüchtlinge verdeutlichten nur bereits vorhandene Schieflagen. Die Zahlen der 'globalen Wanderungsbewegung', vorgestellt von Vertretern der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und des Bundesministeriums für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), sprechen dafür. So seien 86 Prozent der Aufnahmeländer selbst Entwicklungsländer, der Großteil der Bewegung sei eine Süd-Süd-Bewegung.

Eine Diskussion innerhalb eines Workshop entspann sich um die Definition von Begrifflichkeiten. So könne nicht allein die EZ Fluchtursachen bekämpfen. Sie trüge eher zur Reduzierung von migrationsversursachenden Faktoren bei. Die Frage wäre dabei nicht für sich, was die EZ jetzt tun könne, sondern wie viele Konflikte, bedingt durch präventive Maßnahmen, nicht ausgebrochen seien und wie viele Menschen sich nicht auf den Weg gemacht hätten. Dabei könne die EZ durch einkommensschaffende Programme Migration finanziell aber auch begünstigen. Daher bräuchte es eine fluchtbezogene Entwicklungszusammenarbeit, die zur Unterstützung wirtschaftlich schwacher Aufnahmeländer, der Schaffung von Perspektiven auch in Erstaufnahmeländern und der Begleitung von Rückkehr- und Reintegrationsprozessen beitrüge. Auch müsse in die migrationspolitische Diskussion auch auf europäischer Ebene verstärkt Menschenrechtsfragen einbezogen werden. Zu einer entwicklungsorientierten Migrationspolitik gehöre die Vermeidung eines ausgelagerten Grenzschutzes ebenso wie humanitäre Solidarität und Mitverantwortung.

Der Kirche wurde die Aufgabe der Dialogförderung zugeschrieben. Sie müsse vor allem den Diskurs zwischen der Zivilgesellschaft und staatlichen Vertretern ermöglichen. Auch im Bereich der Bewusstseinsschaffung und Aufklärung müsse sie verstärkt wirken – und nicht nur die Frage stellen, wie wollen wir mit unseren neuen Nachbarn leben, sondern auch, wie wollen sie mit uns leben und was können wir dazu beitragen.

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18.01.2016, CSR-Aktivitäten im Ländle werden ausgezeichnet | Netzwerke

10 Jahre Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg,

Leistung – Engagement – Anerkennung (Lea) 2016

Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist für viele kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg gelebte Überzeugung und Teil einer nachhaltigen Unternehmensführung. Mit diesen „Corporate SocialResponsibility“- Aktivitäten (CSR) leisten sie nicht nur einen Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlergehen, sondern handeln gleichzeitig ökonomisch klug.  

Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung sollen mit der Verleihung der Lea-Trophäe beispielhafte CSR-Aktivitäten ausgezeichnet und den Unternehmen für ihr Engagement gedankt werden.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid MdL, den Bischöfen Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden). Am 05. Juli 2016 werden die beispielhaften Unternehmen bei einer feierlichen Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart vor rund 400 Gästen für ihr Engagement gewürdigt und ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.mittelstandspreis-bw.de

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15.10.2015, Ihre Stimme zählt: Helfen Sie unseren Konfis gewinnen | Aktionen

2.000 Euro Preisgeld winken beim "Förderpreis für gute Zwecke" der Volksbank Region Tübingen. Wir haben uns mit dem Sponsorenlauf der Tübinger Konfirmanden beworben. Die Konfis laufen viele Runden für eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen im Ost-Kongo. 

Das Engagement der 200 Jugendlichen wollen wir würdigen. Denn wer viel läuft, soll auch gut essen. Wir wollen die Jugendlichen nach dem Lauf gut verköstigen und den besten Läuferinnen und Läufern attraktive Preise in Aussicht stellen. Als Hauptpreis winkt ein Fairphone.

Geben Sie hier Ihre Stimme ab.

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20.03.2015, Erfolgreich gegen UN-Entscheidung | Netzwerke

Die Kommission für Betäubungsmittel der Vereinten Nationen diskutierte den von China eingebrachten Antrag, Ketamin in die Liste der Betäubungsmittel aufzunehmen und somit den globalen Zugriff auf das Medikament zu beschränken. Ketamin gilt als sicheres und zugleich kostengünstiges Narkosemittel, das vor allem in wirtschaftlich armen Ländern Anwendung findet. Das Difäm hat nun mit internationalen Partnern dazu beigetragen, das die geplante Entscheidung abgewendet werden konnte.

Ketamin ist das am häufigsten verwendete Anästhetikum in wirtschaftlich armen Ländern. "In vielen kirchlichen Krankenhäusern wird Ketamin beispielsweise bei Kaiserschnitten und in der Unfallmedizin eingesetzt", sagt Albert Petersen, Leiter der Arzneimittelhilfe des Difäm. "Die Gesundheitseinrichtungen sind auf einen freien Zugriff auf das Medikament angewiesen." Doch aufgrund des häufigen Missbrauchs dieses Medikaments im Land hatte die chinesische Regierung am 14. März 2015 gefordert, Ketamin in die Liste der Betäubungsmittel aufzunehmen und somit unter Kontrolle zu stellen. "Die Aufnahme hätte den Verfügbarkeit dieses lebenswichtigen Medikaments stark eingeschränkt und vor allem viele Frauenleben gefährdet", sagt Albert Petersen.

Viele internationale Organisationen und Personen der medizinischen Entwicklungs-zusammenarbeit sprachen sich gegen den Antrag aus China aus, unter anderem 30 Mitgliedsorganisationen des Ökumenisch-Pharmazeutischen Netzwerks (EPN) in Nairobi, dem auch das Difäm angehört. 15 Organisationen und Professoren verschiedener deutscher Universitäten unterzeichneten einen vom Difäm direkt an das deutsche Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gerichtete Appell, dieser Resolution nicht zuzustimmen.

Ende März kam die positive Nachricht: Aufgrund der Einwände verschiedener Seiten zog die chinesische Delegation ihren Antrag auf der UN-Kommission für Betäubungsmittel in Wien zurück. "Wir sind dankbar und sehr erleichtert über das Ergebnis", sagt Albert Petersen. "Die Aufnahme wäre eine Katastrophe für die medizinische Versorgung in wirtschaftlich armen Ländern geworden."

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26.01.2015, Gavi: Auf starke Gesundheitssysteme kommt es an | Lobbyarbeit

Zum Auftakt der Geberkonferenz der internationalen Impfallianz (Gavi) betont Bundesminister Dr. Gerd Müller die Bedeutung der Gesundheitssysteme für die Entwicklung von Staaten.

„Die verheerende Ebola-Epidemie muss uns allen eine Lehre sein: Wo Menschen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung haben, kann sich ein solches Virus besonders leicht und schnell verbreiten. Es darf nicht sein, dass Eltern nicht wissen, wohin sie ihr Kind zum Impfen bringen können oder eine Schwangere keine Hebamme um Rat fragen kann. Wo es an Ärzten, Krankenschwestern und Gesundheitsstationen fehlt, sterben Menschen an Durchfall, an Grippe, an Malaria – und erst recht an Ebola. Ohne die entsprechende medizinische Infrastruktur werden selbst behandelbare Krankheiten zur Lebensgefahr, erreichen Impfungen nur einen Bruchteil der Kinder. Deswegen müssen wir besonders in den Entwicklungsländern die Gesundheitssysteme stark machen.“

Eine funktionierende medizinische Infrastruktur ist zugleich wichtige Voraussetzung, um mit Impfprogrammen möglichst flächendeckend die Kinder zu erreichen. Das ist Thema der Auftaktveranstaltung für die Geberkonferenz der Impfallianz Gavi am 27. Januar 2015.

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02.01.2015, Venro Standpunkt - Tauziehen um Pflegekräfte | Netzwerke

Venro Standpunkt Dezember 2014: Gesundheitspolitik verschärft globale Krise um Fachkräfte

Ausgebildete Gesundheitsfachkräfte sind weltweit knapp. Nach Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fehlen in den Gesundheitssystemen der einhundert unterversorgten Länder über sieben Millionen Fachkräfte, um nur die allernotwendigste Versorgung anbieten zu können. Ein Mangel mit oft tödlichen Folgen.

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19.11.2014, Handy - Segen oder Fluch? | Aktionen

Werden Sie aktiv für Gerechtigkeit: Organisieren Sie Ihre eigene Handy-Sammlung und spenden Sie den Erlös für unsere weltweite Gesundheitsarbeit.

Unsere Aktion "Handy - Segen oder Fluch?", die wir mit dem  Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (EPIZ) und dem Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) der Landeskirche Württemberg durchgeführt haben, war ein voller Erfolg. Wir haben uns sehr über die vielfältigen Zusagen und den großen Zuspruch zu der Aktion gefreut.

Nun planen wir eine Weiterführung der bundesweiten Aktion zusammen mit anderen Organisationen mit Beginn im März 2015. Für den Austausch und die Bereitstellung von Unterrichts- und Informationsmaterial erstellen wir eine aHomepage. Zudem werden wir Referenten zu unterschiedlichen Themen wie Rohstoffgerechtigkeit und Gesundheitsarbeit im Ostkongo vermitteln, die zu Ihnen in die Gemeinde, in die Schule oder auf die Arbeit kommen.

Wer in der Zwischenzeit aktiv werden möchte, kann folgendes tun:
Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF), ein gemeinnütziger Zusammenschluss verschiedener Mobiltelefon-Anbieter bieten ab sofort bis (erstmal) April 2015 eine Sammelaktion an, die offen ist für Gruppen, Schulen etc. Informationen und Material gibt es unter www.altes-handy-neuer-sinn.de
Hier können Sie Ihre Gruppe registrieren, Handys sammeln und einschicken und bekommen pro Handy 1 Euro Spende.
Wenn Sie Ihre Sammel-Aktion mit einer Veranstaltung verbinden wollen, dann stehen wir Ihnen gerne mit Material und Referenten zur Verfügung. 

Gleichzeitig freuen wir uns natürlich, wenn Sie Ihre Handy-Sammlung zugunsten des Difäm machen. Wir freuen uns über jede Spende auf unser Konto :
IBAN DE36 5206 0410 0000 4066 60 | BIC GENODEF1EK1

bei der Evangelischen Bank, Stichwort Handysammlung.


Spendenprojekt

Die Spenden aus Ihrer Handy-Sammlung verwenden wir für die Ausstattung eines Labors am Kinderkrankenhaus Rwankole im Ostkongo sowie für Fortbildungen und Beratung an dem Krankenhaus.
Die Einrichtung liegt am Rande der Stadt Bunia und versorgt rund 100.000 Menschen. Vor zwei Jahren haben wir den Aufbau einer Kinderstation unterstützt. Nun benötigen wir Laborinstrumente sowie Einrichtungsgegenstände wie Stühle, Tische, Regale. Außerdem ist eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung des Personals dringend nötig und zeigt gute Früchte.
Weitere Informationen zu diesem Projekt stellen wir gerne zur Verfügung!

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Sammlung.

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31.10.2014, Tübinger Tropenmediziner erhält Public Health Award | Preise

Wie kann Gesundheitsförderung in Entwicklungsländern gelingen? Wie lassen sich beispielsweise die vielen Verkehrsunfälle in Laos in den Griff bekommen? Dies untersuchte Dr. Günther Slesak von der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus für seine Abschlussarbeit im Masterstudiengang "International Health" des Institutes für Public Health der Medizinischen Fakultät Heidelberg.
Auf der Graduiertenfeier wurde der
Tropenmediziner jetzt für seine herausragende wissenschaftliche Leistung mit dem Global Public Health Award der Else Kröner-Fresenius-Stiftung ausgezeichnet. Lesen Sie mehr

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31.07.2014, Austausch und Neuorientierung | Netzwerke

Die Difäm-Arzneimittelhilfe hat sich in den vergangenen Jahren von einer Hilfsorganisation zu einem Kompetenzzentrum für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit (PEZ) entwickelt. Auch andere Organisationen, die bisher vor allem im Medikamentenversand tätig waren, orientieren sich in diese Richtung. Ende Mai hat das Difäm zu einem Runden Tisch eingeladen.

Bei dem Treffen in Tübingen stellten aktive und erfahrene Pharmazeuten Projekte aus verschiedenen Bereichen vor. Zu Gast war auch Mirfin Mpundu, der neue Direktor des Ecumenical Pharmaceutical Network (EPN) aus Kenia. Zusammen mit Albert Petersen, dem Leiter der Difäm-Arzneimittelhilfe, hatte er zuvor die Weltgesundheitsversammlung in Genf besucht. Beide informierten die Teilnehmenden darüber, welche pharmazeutischen Themen in diesem Jahr in Genf im Fokus stehen: Antibiotika-Resistenz, Zugang zu Medikamenten, Qualität von Medikamenten und Zugang zu teuren Zytostatika. 

Andere Teilnehmende berichteten über den Aufbau einer Mutter-Kind Station im Süden des Senegals und über die pharmazeutische Unterstützung für die Gesundheitsversorgung der ländlichen Bevölkerung in Ostafrika. Dabei geht es zum einen um den Zugang zu Arzneimitteln, zum anderen aber auch um die Stärkung pharmazeutischer Kompetenzen. Diese Personalschulungen finden in Kooperation mit EPN statt.

Über die Partnerschaft mit einer Zentralapotheke in Malawi informierte die Hilfsorganisation Action medeor, während das Difäm auf das Minilab-Netzwerk einging, das es seit längerem betreut und das auf internationaler Ebene große Anerkennung erfährt (s. Difäm-Zeitschrift Gesundheit in der Einen Welt 1/2014). Über seine Erfahrungen mit dem Thema „Pharmazie“ in Krankenhauspartnerschaften berichtete Heiner Stepper aus Sindelfingen und Peter Vollmer, langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter des Difäm, stellte Projekte vor, welche die lokale Herstellung von Hautpräparaten fördern.

Gerade auf dem Hintergrund, dass der klassische Medikamentenversand eher rückläufig ist, empfanden die Teilnehmenden es als hilfreich, sich auch künftig über Themen der pharmazeutischen Entwicklungszusammenarbeit auszutauschen. Der nächste Runde Tisch ist für 2015 geplant.

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21.07.2014, Datenbank für Vernetzung zu HIV-Projekten | Netzwerke

In der Universal Access-Datenbank der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) werden HIV-Projekte gesammelt, die von deutschen Institutionen in ressourcenschwachen Regionen durchgeführt werden. Das Ziel der Datenbank ist es, die Projekte miteinander zu vernetzen, um Austausch und Kooperation zu fördern.

Die Sektion Universal Access der DAIG verfolgt das Ziel, die in Deutschland vorhandene Expertise in Bezug auf HIV zu vernetzen und weltweit nutzbar zu machen. Zur Förderung des internationalen Austausches von Wissen und Erfahrung wurde die Universal Access Database ins Leben gerufen. Diese Datenbank beinhaltet Projekte, die sich mit HIV, AIDS, Tuberkulose, Hepatitis sowie anderen Infektionskrankheiten in ressourcenschwachen Regionen beschäftigen und soll zwischen den verschiedenen Projekten eine Brücke schlagen. Denn obwohl zahlreiche Aktivitäten im HIV-Bereich existieren, ist der Austausch zwischen den einzelnen Projekten doch oft sehr eingeschränkt.

Die UA-Datenbank gibt Organisationen die Möglichkeit, ihre Arbeit bekannt zu machen und nach bestehenden Projekten zu suchen - zur Kooperation, zum Erfahrungsaustausch und zur Personalrekrutierung.  

Für einen erfolgreichen Aufbau und eine vielfältige Nutzung der Datenbank bitten wir Sie, auch Ihre Projekte in die Datenbank einzutragen und die Datenbank bekannt zu machen.

Ihre Ansprechpartnerin:
Christine Schneider


Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Projekteingabe:

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de