Difäm-Pressemeldungen

11.02.2021, Württembergische Missionswerke haben neu gewählt

Wahlen und Neuorientierung - Missionswerke in der heutigen „VUCA“-Welt

Die Württembergische Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Weltmission (WAW) in Stuttgart wählte am 08. Februar 2021 ihren Geschäftsführenden Ausschuss neu. Bei der Online-Wahl im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederversammlung wurde Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider als Vorsitzende bestätigt. Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Martin Kocher von der Liebenzeller Mission neu gewählt.

Im Hinblick auf Herausforderungen in der heutigen Zeit wurden neue Schwerpunkte wie Selbstorganisation, interaktives Lernen und die Entwicklung von Resilienz gelegt. Die WAW fördert die weltmissionarische Ausrichtung der landeskirchlichen Arbeit in Württemberg und ist Mitveranstalter der Landesmissionsfeste.

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03.12.2020, Die Kongo-Kamapgne: Einladung zu Online-Veranstaltung

Schluss mit Vergewaltigung als Kriegswaffe – Film mit Diskussion

Online-Veranstaltung für Unterstützer*innen der Kampagne und Interessierte

10. Dezember 2020 | 18 Uhr: Film | 19 Uhr: Diskussion

 

Videokonferenz: Zur Teilnahme bitte hier klicken

Videokonferenz über MS Teams (Teilnahme über das Programm MS Teams oder über die Browser Edge oder Chrome); Hilfestellung zum Teilnehmen hier

 

Unterstützer*innen der Kampagne und Interessierte haben die Möglichkeit, die SWR-Dokumentation über die Arbeit von Dr. Denis Mukwege mit Überlebenden von sexualisierter Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) anzusehen.

Im Anschluss wollen wir vertieft in das Thema der sexualisierten Gewalt im Kongo einsteigen und mit der Regisseurin Susanne Babila und Kolleg*innen unterstützender Organisationen diskutieren.
Auch Dr. Mukwege wird in einer Ansprache über einige Neuigkeiten berichten.

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27.10.2020, 20 Jahre UN-Resolution 1325 für Frauen, Frieden, Sicherheit

Difäm und Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart
fordern Ende der Gewalt und der Straflosigkeit in der Demokratischen Republik Kongo

Noch kein Frieden für die Frauen im Ostkongo:
20 Jahre UN-Resolution 1325 für Frauen, Frieden, Sicherheit

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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07.10.2020, VENRO: Globale Gesundheitsstrategie setzt wichtige Akzente

Nach mehr als zwei Jahren und vielfachen Verzögerungen hat das Bundeskabinett die ressortübergreifende Strategie Globale Gesundheit verabschiedet. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sieht darin einen wichtigen Schritt, um das Recht auf Gesundheit für alle durchzusetzen.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung bei VENRO.

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25.08.2020, Benefizstochern von StuDifäm bringt fast 2.300 Euro Spenden ein

Tübinger Medizinstudierende stochern für Gesundheitsprojekt des Difäm

Am Samstag, 22.08.2020, hat die Studierendengruppe StuDifäm beim jährlichen Benefizstochern 2.287,19 Euro Spenden gesammelt. Das Geld ist für Difäm-Projekte in Malawi bestimmt.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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20.07.2020, Ganz im Zeichen des Hospizbaus

Mitgliederversammlung des Difäm e.V. unter Corona-Bedingungen

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Difäm e.V. fand am 18. Juli unter Corona-Bedingungen statt. Die Mitglieder nahmen die Jahresberichte entgegen und entlasteten Vorstand und Verwaltungsrat. Ganz im Mittelpunkt des Interesses stand jedoch das Hospiz, das gerade im Rotbad gebaut wird. Das Projekt wird sehr begrüßt, ein großer Betrag der Bausumme fehlt aber noch. Das Difäm ist deshalb weiter dringend auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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20.05.2020, Difäm begeht Spatenstich für das Hospiz Tübingen

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) wird am 27. Mai den Spatenstich für das Hospiz Tübingen mit dem unter Vertrag genommenen Generalun-ternehmer Georg Reisch GmbH & Co.KG vollziehen. Aufgrund der Coronakrise werden Kooperationspartner, Wegbegleiter sowie SpenderInnen im Livestream dabei sein können. Nach Erhalt der Baugenehmigung im April startet das Difäm jetzt als Bauherr und künftiger Träger des „Hospizes Tübingen – Menschen in Würde begleiten“ mit dem Bau. Damit wird die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen jetzt geschlossen, um Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll zu begleiten.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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08.05.2020, Gräuel im Ostkongo

Difäm unterstützt Nothilfe für Vertriebene

Erst vor einigen Wochen wurde im Kongo der letzte Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen, jetzt sollen sich die Menschen vor Corona schützen. Aber sie haben ganz andere Sorgen. Wieder gab es ein blutiges Massaker mit Verletzten und Toten im Osten des Landes. Der Strom von Binnenflüchtlingen wird immer länger. 1282 Vertriebene aus 380 Haushalten kamen am 6. Mai in Bunia an. Dort unterstützt das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) die Versorgung der Menschen gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation MUSACA.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

 

 

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23.04.2020, Bauprojekt Hospiz Tübingen

Bauvertrag unterschrieben, Baugenehmigung erteilt 

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) unterzeichnete im März nach Abschluss der Bietergespräche den Bauvertrag für das Hospiz mit der Firma Georg Reisch GmbH & Co.KG (Generalunternehmer). Nun erteilte die Stadt Tübingen auch die Baugenehmigung. Das Difäm bereitet als Bauherr und künftiger Träger des „Hospizes Tübingen – Menschen in Würde begleiten“ den Baustart im Mai vor. Die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen kann damit nun geschlossen werden, um Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll zu begleiten.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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15.04.2020, Kriminelle missbrauchen Hoffnung auf Heilmittel für COVID-19

Difäm-Partner decken Fälschungen des Malariamittels Chloroquin auf  

Der Anti-Malaria-Wirkstoff Chloroquin wird zurzeit in Studien auf seine Wirksamkeit bei der Behandlung von COVID-19-Patienten getestet. Medikamentenfälscher nutzen die damit verbundenen Hoffnungen der Menschen aus und bringen Chloroquin-Fälschungen in Afrika auf den Markt. Um Profit zu machen, riskieren sie Menschenleben. Difäm-Partner in Afrika deckten Fälschungen auf und meldeten sie an die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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09.03.2020, Tübinger Konfirmanden erlaufen fast 8.000 Euro für den Kongo

Benefizlauf von elf Konfirmandengruppen zugunsten des Difäm

Rund 120 Läuferinnen und Läufer nahmen am Samstag am „Konfilauf“ teil. Innerhalb einer Stunde legten sie ganze 1359 Runden um den Tübinger Anlagensee zurück – fast 900 Kilometer. Im Vorhinein hatten sich Sponsoren bereiterklärt, jede gelaufene Runde mit einem Geldbetrag zu unterstützen. Die zugesagten Spenden belaufen sich auf 7803,60 Euro, die der Gesundheitsarbeit des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) im Ostkongo zugutekommen werden. Organisiert wurde der Lauf schon zum neunten Mal vom Difäm und dem Evangelischen Jugendwerk Bezirk Tübingen.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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19.11.2019, Helfen mit Weitblick - Stiften und Gesundheit nachhaltig fördern

Dem eigenen Vermögen einen Sinn geben und Menschen in Not langfristig eine gute Gesundheitsversorgung zu ermöglichen – das bietet die neue Gesundheitsstiftung des Difäm. Gegründet wird die ‚Difäm Stiftung Gesundheit weltweit‘ offiziell am 29. November 2019. Bis dahin sucht das Difäm noch Gründungsstifterinnen und -stifter, die mit ihrer Zustiftung die Gesundheitsarbeit des Difäm nachhaltig unterstützen möchten.

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14.10.2019, Difäm legt mit Unterstützerkreis Grundstein für Hospiz Tübingen

Das Difäm setzt mit der Grundsteinlegung des Hospizes Tübingen ? Menschen in Würde begleiten am 14.10. ein Zeichen für Tübingen und den Landkreis: Nach 1,5 Jahren der Planungsarbeit wird für das Difäm als künftiger Träger des Hospizes und seinen Unterstützerkreis der Baubeginn auf der Lechlerhöhe greifbar. Die letzte Lücke der palliativen und hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen kann jetzt geschlossen werden, damit Schwerkranke, sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase professionell und würdevoll begleitet werden.

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16.08.2019, Gewalt und Angst verhindern Ebola-Bekämpfung

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider warnt vor Folgen der anhaltenden Gewalt im Kongo und fordert mehr internationale Unterstützung

Trotz eines Impfstoffs geht die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo weiter. Die anhaltende Gewalt im Osten des Landes erschwert den Kampf gegen Ebola, mehrfach wurden auch Behandlungszentren überfallen. „Aber die Angst vor Massakern und Vergewaltigungen ist in manchen Gegenden größer, als die vor Ebola“, sagt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) aus Tübingen. Sie reiste drei Wochen durch das Konfliktgebiet im Osten des Landes und besuchte lokale Difäm-Partner, unter anderem ein Nothilfeprojekt für Binnenflüchtlinge. „Die UN muss ihr Mandat erweitern und endlich eingreifen. Ebenso muss der kongolesische Staat aktiv werden und für Frieden sorgen", so Gisela Schneider. „Nur dann können wir Ebola in den Griff bekommen und den Menschen die Versorgung ermöglichen, die sie benötigen.“

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10.07.2019, Resolution von Dr. Denis Mukwege und Unterschriftenaktion

Berlin, Tübingen. In der Demokratischen Republik Kongo wird sexualisierte Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe eingesetzt, um den sozialen Zusammenhalt von Familien und der Gesellschaft zu zerstören. Die Gewalt wird durch den Kampf um Rohstoffe vorangetrieben, die für die Produktion von Mobiltelefonen und Batterien genutzt werden. Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege setzt sich für die Gesundheit und Rechte der Frauen im Kongo ein. Mit einer Resolution ruft der Arzt und Menschenrechtsaktivist die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, sich für ein Ende der Gewalt und der Straflosigkeit im Kongo und für eine faire Rohstoffbeschaffung einzusetzen. Das Difäm und Brot für die Welt rufen bundesweit zur Unterzeichnung der Resolution auf. Beide fördern die medizinische und menschenrechtliche Arbeit von Denis Mukwege im Kongo.

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26.06.2019, Eine-Welt-Tag als Gemeindefest mit Kindermusical, Handy-Workshop und Gospel

Zu ihrem gemeinsamen Sommerfest unter dem Motto „Suche Frieden“ laden die
Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde, Luise-Wetzel-Stift und das Deutsche Institut für
Ärztliche Mission e. V. (Difäm) herzlich ein am 30. Juni 2019 von 10.00 bis 17.00 Uhr,
Beim Herbstenhof 15-19, 72076 Tübingen.

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13.06.2019, Stochern & Spenden für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 15. Juni 2019 stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi.

Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein, Käse und Kuchen auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende.

Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

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04.06.2019, Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege zu Gast im Difäm

Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 für seinen Einsatz für die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) unterstützt seine medizinische und menschenrechtliche Arbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast im Difäm in Tübingen. Herzliche Einladung zu zwei Vorträgen in Tübingen und Stuttgart.

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07.12.2018, Tag der Menschenrechte: Forderung nach Frieden und fairem Handel

Auf seiner Europareise anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2018 traf sich Preisträger Dr. Denis Mukwege mit Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Difäm und sprach über Menschenrechtsverletzungen, seine Hoffnung auf Frieden und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Demokratischen Republik Kongo. Gemeinsam fordern sie von Seiten der Bundesregierung und Unternehmen mehr Engagement im Kongo, mehr Einsatz für Frieden sowie fairen Handel mit Rohstoffen in der Krisenregion. Es ist der Kampf um die Rohstoffe, der die Gewalt gegen Frauen befeuert.

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19.10.2018, Primary Health Care – ein Ansatz für die Zukunft

das Difäm und Brot für die Welt setzen sich seit 40 Jahren für die Umsetzung von Primary Health Care als zentralen Bestandteil einer Gesundheitsversorgung ein. Eine Konferenz in Astana, Kasachstan, am 25. und 26. Oktober 2018 stellt das Konzept der gemeindegetragenen Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt und erinnert an die Prinzipien, die vor 40 Jahren in Alma Ata verabschiedet wurden. In Astana soll die Deklaration von Alma Ata erneuert werden. Brot für die Welt und Difäm fordern die Staaten auf, Primary Health Care in ihrer Gesamtstrategie zum Aufbau stabiler Gesundheitssysteme für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung stärker zu gewichten.

www.difaem.de/aktuelles/presse-medien

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