Ältere Berichte über das Difäm

15.03.2017 | Difäm-Studie: Die Warnsignale erkennen | Schwäbisches Tagblatt

Viele Flüchtlinge haben Schreckliches erlebt, doch seelische Verletzungen bleiben meist unversorgt

Grippe und Bronchitis, Knochenbrüche oder Zahnschmerzen – manche Erkrankungen sind gut zu diagnostizieren, auch wenn Arzt und Patient nicht die gleiche Sprache sprechen.

Downloads / Links

30.11.2016 | Ein Sanatorium für Missionare mit Malaria | Stuttgarter Zeitung

Ein Artikel von Christine Keck.

Vor 100 Jahren eröffnete mitten im Ersten Weltkrieg das Tropengenesungsheim in Tübingen. Bis heute werden dort Fernreisende behandelt.

Eine Weltkarte hängt quer über der Wand, Infobroschüren über Malaria und Ebola sind in einem Regal ausgelegt. In der Impfsprechstunde der Tübinger Tropenklinik wartet eine 20-jährige Reutlingerin auf einem Ledersofa. Sie will auf große Reise gehen: nach Vietnam, Myanmar und weiter in die Mongolei – ein halbes Jahr Auszeit. „Ich habe mich gegen Malaria, Tollwut und Japanische Enzephalitis impfen lassen“, erzählt sie und, dass sie die Spritzen bisher ganz gut vertragen habe.

Wo sich heute immer mehr Weltenbummler und Fernreisende ihre Schutzimpfungen holen, wurden vor 100 Jahren die oft chronisch kranken Rückkehrer aus Übersee stationär behandelt. Mitten im Ersten Weltkrieg wurde im November 1916 das Tübinger Tropengenesungsheim eröffnet – dank finanzieller Unterstützung des Stuttgarter Unternehmers Paul Lechler. Zu den Patienten zählten vor allem Missionare, die nach einem kräftezehrenden Auslandseinsatz mit Parasiten oder anderen Tropenerkrankungen zurück in die Heimat kamen.

Downloads / Links

19.10.2016 | Mehr Engagement gegen Müttersterblichkeit fordern | Ärzteblatt

Berlin – Experten haben verstärktes Engagement Deutschlands bei der Bekämpfung von Mütter- und Kindersterblichkeit gefordert, um die „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (SDG) der Vereinten Nationen zu erreichen.

(...) Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission, be­zeich­nete es als grundlegend, Armut zu bekämpfen, Bildung, Gendergerechtigkeit sowie den Zugang zu Familienplanung zu fördern. „Die SDG können wir nur erreichen, wenn wir Gesundheitssysteme als Ganze stärken“, sagte sie. Dazu brauche es neben Finan­zen, Infrastruktur und Medikamenten vor allem ausgebildetes Personal. Deutschland solle die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal in Entwicklungsländern finanziell unterstützen, forderte Schneider.

Downloads / Links

19.09.2016 | Wie geht es nach Ebola weiter? | Ärzte-Zeitung

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission hat in Westafrika unter Einbeziehung der Bevölkerung Wiederaufbaukonferenzen nach der Ebola-Epidemie abgehalten – ein sinnvoller Ansatz. Aber: Scheitert die Mammutaufgabe letztlich an der Realität?

Von Matthias Wallenfels

Downloads / Links

24.08.2016 | Ausstellung mit Difäm-Moulagen in Tübingen | Ärzte-Zeitung

Sie sind zum Anschauen, zum Lernen, für manche zum Ekeln: Moulagen waren einst das wichtigste Lehrmittel in der Medizin. Heute sind sie Zeugnis vieler bereits ausgestorbener Krankheiten - und in Tübingen Gegenstand einer Ausstellung.

Von Pete Smith

Downloads / Links

09.08.2016 | Neuer Kurs für Pharmaz. Entwicklungshilfe | Schwäb. Tagblatt

Apotheker in Entwicklungsländern brauchen Fähigkeiten, die hierzulande eher vernachlässigbar sind. Sie müssen zum Beispiel herausfinden können, ob Medikamente, die in vielen Entwicklungsländer im Straßenhandel verkauft werden, gefälscht sind. Ob für Katastrophenhilfe oder Basisversorgung – ein bundesweit einmaliges Weiterbildungsprogramm an der Universität will darauf vorbereiten.

Downloads / Links

25.05.2016 | Lehrgang für Apotheker in der Entwicklungshilfe | DAZ

Für Apotheker und Pharmaziestudenten bietet die Universität Tübingen ab August 2016 einen neuen Lehrgang: „Pharmazie in Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe” soll interessierte Pharmazeuten professionell auf Tätigkeiten in der Entwicklungshilfe vorbereiten. DAZ.online sprach mit Prof. Dr. Lutz Heide, der treibenden Kraft hinter dem innovativen Projekt.

Downloads / Links

18.05.2016 | Gefährliche Antibiotika-Resistenzen nehmen zu | GEA

»Antibiotika sind die am häufigsten gefälschten Medikamente«, weiß Richard Neci, Direktor der Zentralapotheke in Bukavu, Demokratische Republik Kongo. »Wir müssen die Gesundheitszentren davon überzeugen, nur qualitativ hochwertige Medikamente zu kaufen. Und die Regierungen auf das Problem aufmerksam machen. Sie könnten den Handel über Lizenzen für die Einfuhr steuern.«

VON INES STÖHR

Downloads / Links

19.05.2016 | Chronische Krankheiten auf dem Vormarsch | RTF1

Chronische Krankheiten auf dem Vormarsch: Kongress befasst sich mit gesundheitlichen Herausforderungen in Afrika
Weltweit nehmen die Resistenzen von Krankheitserregern gegen Antibiotika dramatisch zu. Auch nicht ansteckende Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder Krebs verzeichnen weltweit Zuwächse. Auf einer Tagung der Netzwerks EPN mit Sitz in Nairobi diskutieren in Tübingen Ärzte und Pharmazeuten aus Europa, Afrika und Asien über Konsequenzen und Lösungsansätze. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission mit Sitz in Tübingen, kurz Difäm, richtet die Tagung aus - gemeinsam mit dem Pharmazeutischen Institut der Uni Tübingen.

Downloads / Links

15.04.2016 | Glaube und Gesundheit hängen eng zusammen | idea

„Holt Glaubensfragen zurück in die Gesundheitsdiskussion!“ Diesen Appell hat der Wirtschaftsjournalist und Zukunftsforscher Erik Händeler (München) am 14. April zum Auftakt des 5. Christlichen Gesundheitskongresses an die rund 600 Teilnehmer gerichtet. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (DIFÄM), Gisela Schneider (Tübingen), nannte es als Aufgabe von Christen, „ganz nah bei den Menschen“ zu sein. In Zeiten der Globalisierung gelte das auch für Länder, in denen die Gesundheitssysteme nicht so gut seien wie in Deutschland.

Downloads / Links

15.03.2016 | Welche Krankheiten bringt die Zukunft? | Südzeit

Welche Krankheiten bringt die Zukunft? Spannendes Interview mit unserer Chefin Dr. Gisela Schneider und weitere Artikel zu Gesundheit weltweit in der aktuellen Ausgabe von Südzeit, dem Magazin des Dachverbands Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V.

Downloads / Links

28.12.2015 | Hilfe für die Flüchtlingsarbeit | Nassauische Presse

Das Geld stammt aus dem Verkauf von „pfarrhausmacher“ Konfitüren und Gelees im zu Ende gehenden Jahr. Damit unterstützt das „Marmeladenpfarramt“ in Münster die Flüchtlingsarbeit – mit nun insgesamt 1250 Euro. Mit jeweils 250 Euro werden die „Kindernothilfe“, das Deutsche Institut für ärztliche Mission (Difäm), die Vereinigte Evangelische Mission (VEM) und das Evangelische Dekanat Runkel und die Villmarer Flüchtlingshilfe bedacht.

Downloads / Links

08.11.2015 | Ebola - Die Vergessenen von Manoh | TAZ

49 Menschen starben in einem kleinen Dorf an Ebola. Die Überlebenden leiden weiter – und die Gefahr einer neuen Katastrophe ist nicht gebannt.

Conteh entspannt sich ein wenig und beginnt über die „Killer-Krankheit“ – so bezeichnet er den Virus – zu erzählen. Er war bei seiner Großmutter, half der alten Frau, versorgte sie und steckte sich so bei ihr an. Vielen Menschen in Manoh erging es ganz ähnlich. Es ist eine Selbstverständlichkeit, kranke Eltern, Großeltern oder Kinder zu pflegen, zu waschen, zu füttern und auch in den Arm zu nehmen. Doch mit seiner Hilfe für die Großmutter wurde Issa selbst immer mehr zum Pflegefall. „Ich wurde so schwach, musste mich ständig übergeben, konnte nicht mehr essen. Ständig war mir schwindelig, und ich konnte nichts mehr machen“, sagt er auf Krio, der am weitesten verbreiteten Sprache in Sierra Leone.

Downloads / Links

08.11.2015 | Ebolafrei - und doch versehrt | Stuttgarter Nachrichten

42 Tage lang gab es keinen Ebola-Fall mehr. Damit ist die Epidemie in Sierra Leone offiziell für beendet erklärt worden. In den Krankenstationen und Hospitälern des Landes werden schon die Spätfolgen der Krankheit sichtbar.

Das Fieberthermometer zeigt 38,2 Grad Celsius. Der Polizeibeamte stutzt, schaut prüfend, hält noch einmal das Gerät an die verschwitzte Stirn der Fremden. Die Körpertemperatur wird per Infrarot gemessen. „Sind Sie okay?“, fragt er. Alles okay. Der Polizist lächelt. „Ist heiß heute, nicht wahr? Es ist sicher nur die Sonne!“, sagt er beruhigend und öffnet die Straßensperre, die den Weg von Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone, nach Makeni blockiert. „Go on, Sie dürfen passieren.“

Downloads / Links

12.08.2015 | Bunte Seiten des schwarzen Kontinents

Sabine Waldmann-Brun aus Plieningen sieht bunt und denkt bunt. Das stellt die Ärztin immer dann unter Beweis, wenn sie ihre Erinnerungen an Afrika mit dem Pinsel auf die Leinwand bringt. Ihre Bilder sind bis Mitte Oktober in Birkach zu sehen.

Bei ihren Einsätzen als Ärztin im südlichen Afrika wird Sabine Waldmann-Brun immer wieder mit Armut und Leid konfrontiert. Den Blick für die schönen, die lebendigen und die fröhlichen Dinge, die den Kontinent ebenfalls prägen, hat die Plieningerin darüber nicht verloren.

Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder fließt in ein Gesundheitsprojekt des Difäm in Malawi. „Dort lernen Frauen und Männer in zwölf Dörfern, auf ihre eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf ihre Gesundheit zu achten - zum Beispiel durch eine bessere Hygiene oder das Einüben einer gesunden Ernährungsweise“, berichtete die Difäm-Ärztin Beate Jacob vor den rund 60 Gästen, die zur Ausstellungseröffnung gekommen sind.

Downloads / Links

05.08.2015 | Weltladen sammelt zwei Jahre alte Handys | Main Post

Das Weltladen-Team in Tauberbischofsheim nimmt ab sofort wieder alte Handys entgegen und führt sie einem Recycling zu. „Wir möchten ein Zeichen gegen Gewalt und Ausbeutung und für ein faires Miteinander setzen“, begründet Birgit Zagatta, Vorstandsmitglied des Weltladens Tauberbischofsheim, die Aktion.

Die Erlöse der Sammelaktion gehen unter anderem an das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V., Difäm, in Tübingen. Das Difäm unterstützt Bildungs- und Gesundheitsprojekte im Ost-Kongo. Es arbeitet eng mit dem Panzi-Krankenhaus des Sacharow-Preisträgers Denis Mukwege zusammen, der weibliche Opfer sexueller Kriegsverbrechen behandelt und unterstützt.

Downloads / Links

02.06.2015 | Aus der Ebola-Epidemie lernen | Reutlinger Generalanzeiger

Elizabeth Mulbah ist Profi. Die gelernte Krankenschwester aus Liberia mit US-Hochschulabschlüssen in Pflegewissenschaft und Pflegemanagement ist Gesundheitsberaterin der liberianischen Regierung und Präsidentin der Christian Health Association. Doch als sie vom Ebola-Tod einer ihrer Pflegetöchter erzählt, kämpft die 68-Jährige mit den Tränen. Isatu Bayo war Hebamme. Sie hat sich infiziert, als sie eine Frau entbunden hat, deren Ebola-Erkrankung untypisch verlaufen war. Als sie starb, konnte die Familie sie nicht einmal begraben. Der Sarg blieb leer, weil der Leichnam verbrannt werden musste. »Wir haben Bilder von ihr hineingelegt und begraben«, sagt Mulbahn leise. Isatu Bayos Tochter hat die Mutter gepflegt. Auch sie starb.

Downloads / Links

05.05.2015 | "In jedem Handy sind Rohstoffe drin" | SWR Landesschau

Downloads / Links

05.05.2015 | Handys sammeln für guten Zweck | RegioTV

Wie unsere alten Handys Minenarbeiter im Kongo helfen können

Downloads / Links

04.05.2015 | Mit dem Difäm im Auslandseinsatz im Ostkongo | MTA Dialog

Silke Gommel arbeitet als MTLA im Labor der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen und ist mitverantwortlich für die Leitung der Seminare zur Vorbereitung von medizinischen Einsätzen in einem Entwicklungsland, die vom Difäm (Träger der Tropenklinik) angeboten werden.

Downloads / Links

11.04.2015 | In Ebola Länder sollte kräftig investiert werden | Südwestpresse

In Westafrika muss ein stabiles Gesundheitssystem aufgebaut werden. Das fordert die Ärztin Gisela Schneider, die in Ebola-Gebieten gearbeitet hat. Dr. Gisela Schneider im Gespräch.

Downloads / Links

16.03.2015 | Als wäre Ebola noch nicht genug | FAZ

Nach Ebola könnte in Westafrika die nächste Epidemie drohen. Durch den Zusammenbruch der Gesundheitssysteme haben Kinder massenweise die fällige Masernimpfung verpasst. Amerikanische Epidemiologen skizzieren die möglichen Folgen.

Downloads / Links

03.03.2015 | Bei Ebola sind wir noch nicht über den Berg | FAZ

Noch wird zur Vorsicht gemahnt - aber die Zuversicht, Ebola bald unter Kontrolle gebracht zu haben, ist überall zu spüren. Auch ein Aktionsplan für die Zukunft steht fest.

Downloads / Links

03.03.2015 | Sehnsucht nach Normalität | Süddeutsche Zeitung

Im Kampf gegen Ebola gibt es Zeichen der Hoffnung, aber auch immer wieder Rückschläge. In Brüssel berät eine Konferenz darüber, wie die Seuche ganz eingedämmt werden kann.

Downloads / Links

16.02.2015 | Ebola: Rückgängig, aber noch nicht zu Ende | Radio PSR

Ebola-Virus eingedämmt? Eine Ärztin berichtet aus Sierra Leone - Die Kirchenredakteure Friederike Ursprung und Daniel Heinze sprachen mit Difäm-Redakteurin Dr. Gisela Schneider über ihre Reise nach Sierra Leone.

Downloads / Links

02.02.2015 | Tropenkrankheiten - Versteckt in alten Autoreifen | Stg. Zeitung

Exotische Krankheiten breiten sich in Europa und Deutschland aus, weil sich Stechmücken aus warmen Ländern mittlerweile hier heimisch fühlen. Ärzte müssen auch über Tropenkrankheiten Bescheid wissen, wurde auf dem diesjährigen Stuttgarter Ärztekongress deutlich.

Downloads / Links

06.01.2015 | Ebola ist nach wie vor eine Bedrohung | Kath. Sonntagsblatt

Das Difäm in Tübingen ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Gesundheit in der Einen Welt einsetzt. Dessen Direktorin Dr. Gisela Schneider ist immer wieder in den afrikanischen Ebola-Krisengebieten unterwegs, um den Menschen zu helfen. Warum es so wichtig ist, diese Länder nicht zu vergessen und wie die Hilfe von Deutschland aus möglich ist, erklärt sie im Interview.

Downloads / Links

29.12.2014 | Westafrika bleibt ein Pulverfass, Stuttgarter Nachrichten

Vor einem Jahr begann die bislang schlimmste Ebola-Epidemie. Zwar sinkt die Zahl der Neuinfektionen, doch Experten wie Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission Tübingen, warnt: Die betroffenen Länder werden Jahre brauchen, um sich von den Folgen zu erholen.

Downloads / Links

23.11.2014 | Jetzt hab dich doch nicht so! Zum Depressionsprojekt, Radio m

Lieber ein gebrochenes Bein als eine D... Noch sind Depressionen ein Tabu-Thema. Kirchengemeinden können helfen, das zu ändern.

Downloads / Links

01.10.2014 | Churches and agencies formulate responses to Ebola outbreak

To respond to the Ebola crisis in West Africa, which has taken more than 3,000 lives, the World Council of Churches (WCC) brought to the table representatives of Christian aid organizations and United Nations agencies to learn from each other and to escalate their efforts.

Downloads / Links

18.09.2014 | Die einzige und letzte Chance, welt.sichten

Virologen warnen, dass die Ebola-Epidemie in Sierra Leone und Liberia kaum noch zu stoppen ist. Gisela Schneider, die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm), war im September in Liberia. Im Interview erklärt sie, was jetzt getan werden muss, damit das Virus nicht noch viel mehr Menschenleben fordert.

Downloads / Links

mehr

16.9.2014 | Kampf gegen Ebola, spenden.net

Kampf gegen Ebola? Difäm-Ärztin berichtet über Erfahrungen in Liberia

Täglich fordert die hochansteckende Viruserkrankung Ebola in Westafrika neue Todesopfer. Mehr als zweitausend Menschen sind daran in den vergangenen Monaten gestorben. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission mit Sitz in Tübingen, kurz Difäm, war jetzt eine Woche lang in den betroffenen Regionen in Liberia ? um die Situation vor Ort zu bewerten und den Menschen Hilfe zu leisten. Heute hat Dr. Gisela Schneider über ihre Erfahrungen berichtet.

Downloads / Links

mehr

16.9.2014 | Ebola in den Dörfern stoppen, Stuttgarter Zeitung

Die Tübinger Medizinerin und Leiterin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm) fordert neue Strategien im Kampf gegen Ebola. Die Helfer müssten in die Dörfer gehen, um dort den Übertragungsweg zu stoppen.

Downloads / Links

mehr

16.9.2014 | Es braucht mehr als nur Schutzanzüge, Stuttgarter Nachrichten

In Westafrika sind die Ebola-Stationen überfüllt. Gisela Schneider vom Deutschen Institut für Ärztliche Mission Tübingen half in Liberia und erzählt vom langwierigen Aufbau einer Hilfe, die nicht schnell genug erfolgen kann.

Downloads / Links

mehr

15.9.2014 Difäm-Direktorin Gisela Schneider im Gespräch zur Ebola-Hilfe, SWR 4

Downloads / Links

mehr

15.9.2014 | Kampf gegen Ebola - Difäm-Ärztin berichtet über Erfahrungen in Liberia, rtf1

Downloads / Links

mehr

August 2014 | SWR-Fernsehen | Hilfe aus dem Land im Kampf gegen Ebola

Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika weiter aus. Hilfe kommt nun auch aus Baden-Württemberg, genauer: vom Difam aus Tübingen, dem Deutschen Institut für Ärztliche Mission.

Downloads / Links

Juli 2014 | Schwäbisches Tagblatt | Hilfe für die Ebola-Region

Difäm berät Krankenhäuser in Westafrika / Hilfslieferung mit Schutzanzügen

Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat bislang nie erreichte Ausmaße angenommen. Hilfslieferungen, etwa mit Schutzanzügen, für die Krankenhäuser in den betroffenen Regionen organisiert das Deutsche Institut für Ärztliche Mission in Tübingen (Difäm). Dort berät man zudem Krankenhäuser in der Ebola-Region, wie das Ansteckungs-Risiko für Patienten und Mitarbeiter reduziert werden kann.

Downloads / Links

Juni 2014 | Dt. Apothekerzeitung | Hilfswerke tauschen sich aus

Im Deutschen Institut für ärztliche Mission (Difäm)in Tübingen fand erstmals Ende Mai ein Treffen von Organisationen und Personen statt, die in der pharmazeutischen Entwicklungszusammenarbeit aktiv sind.

Downloads / Links

Juni 2014 | SWR 4 | Eine-Welt-Tag - Gesundheit in der Entwicklungshilfe

Der nachfolgende Radiobeitrag wurde auf SWR4 ausgestrahlt:

Downloads / Links

Juni 2014 | Schwäbisches Tagblatt | Vision von „Tübingen 3“

Internationales Symposium zu christlicher Gesundheitsarbeit am Difäm

Vor 50 Jahren wurden bei einer Tagung am „Deutschen Institut für ärztliche Mission“ (Difäm) in Tübingen wegweisende Impulse für die Zukunft der (christlichen) Gesundheitsarbeit gesetzt. Zum Jubiläum jener Tagung wird bei einem Symposium dieses Wochenende Bilanz gezogen.

Downloads / Links

mehr

Dez. 2013 | Neues Deutschland, Berlin | Frauen im Kongo eine Stimme geben

TÜBINGEN/OSTKONGO: Dr. Denis Mukwege behandelt in der Panzi-Klinik in der DR Kongo Opfer sexueller Gewalt

Ganz still ist es, als Denis Mukwege zur morgendlichen Andacht den Garten des Panzi-Krankenhauses in Bukavu, einer Stadt in der Region Südkivu im Landesosten, betritt. Unter den fast 50 Patientinnen und Klinikmitarbeiter ist an diesem Tag Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

Downloads / Links

mehr

Reutlinger Generalanzeiger (GEA)

TÜBINGEN/REUTLINGEN: Hilfsaktion: Mit alten Handys gegen Ausbeutung

Weltweit haben Handys einen hohen Stellenwert. Doch was steckt in den kleinen Geräten? Was haben sie mit Gewalt und Krankheit in der Demokratischen Republik Kongo und Menschenrechtsverletzungen in Billiglohnländern zu tun? Was kann jeder Einzelne gegen die Missstände tun? Mit der Mitmach-Aktion »Handy – Segen oder Fluch?« will das Tübinger Difäm bis Mai auf die Umstände bei der Rohstoffgewinnung und -verarbeitung für Handys aufmerksam machen.

Downloads / Links

mehr

Südwestpresse, epd

TÜBINGEN/KONGO: Macht Müll zu Medizin! - Wie aus alten Handys Medikamente werden

Ein gemeinnütziger Verein in Tübingen sammelt ausrangierte Handys. Mit dem Erlös wird die Gesundheitsversorgung im Kongo finanziert.

 

Downloads / Links

mehr

Reutlinger Generalanzeiger (GEA)

TÜBINGEN/OSTKONGO: Für die Frauen im Kongo

Am Montag erhält der Mediziner Denis Mukwege einen der vier Alternativen Nobelpreise. In der Klinik des kongolesischen Arztes wurden bisher 40 000 Frauen behandelt, die im Krieg Opfer sexueller Gewalt wurden. Mukwege behandelt, aber er protestiert auch weltweit gegen diese Art der Kriegsführung und riskiert damit sein Leben. Hilfe bekommt er auch aus Tübingen: Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission unterstützt seine Arbeit seit Jahren.

Downloads / Links

mehr

Reutlinger Generalanzeiger

TÜBINGEN | Stadtlauf Tübingen: Laufend Spenden sammeln für Moshi

Zwei Jahrzehnte Tübinger Stadtlauf, 19 Jahre Markt dazu, der zuerst nur provenzalisch war, inzwischen aber seit vielen Jahren umbrisch-provenzalischer Markt heißt. Im 20. Jahr des Stadtlaufs gibt es trotzdem eine Neuerung. Gab es bisher vom Handels- und Gewerbeverein (HGV) einen Sozialpartner und beim Stadtlauf selbst den anderen, haben sich die Organisatoren des Stadtlaufs und Vertreter des HGV diesmal auf einen gemeinsamen geeinigt, nämlich das Difäm, das mit den Spenden die Ausbildung pharmazeutisch-technischer Assistenten in der Tübinger Partnerstadt Moshi unterstützt und die Arzneimittelherstellung vor Ort.

Downloads / Links

mehr

www.ead.de

ÄGYPTEN/DEUTSCHLAND | Difäm unterstützt ägyptische Christen

Tübingen (idea) – Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen will die humanitäre Arbeit von Christen in Ägypten unterstützen. Dies teilten die Direktorin, Gisela Schneider, und der Leiter des Salam Medical Centers in El-Qanatir (etwa 100 Kilometer nördlich von Kairo), der Arzt Freddy El-Baiady, am 29. April vor Journalisten in Tübingen mit.

 

Downloads / Links

mehr

Schwäbisches Tagblatt

TÜBINGEN/ KAMERUN. Das Difäm ermittelte einen Skandal um Malaria-Medikamente in Kamerun

...schlimmer, wenn dieses Mittel eine Fälschung ist. Dass solche Fakes kursieren, deckte das Tübinger Difäm auf und macht damit nun erstmals den Schritt an die Öffentlichkeit

Downloads / Links

mehr

 

Zurück

Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de