Neues aus dem Difäm

Auf dieser Seite erhalten Sie eine Übersicht über aktuelle Geschehnisse rund um das Difäm.

Aktuelles Spendenprojekt von Difäm Weltweit

Arzneimittelhilfe im Tschad

Der Tschad ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das christliche Krankenhaus in Koyom, im Süden des Landes versorgt mehr als 20.000 Menschen in der Region. Difäm Weltweit unterstützt dort seit vielen Jahren Dr. Djékadoum Ndilta und sein Team beim Aufbau einer besseren Gesundheitsversorgung im Land. Manches wurde schon erreicht. In Zeiten von Corona sind diese Fortschritte leider in Gefahr. Ein großes Problem ist der erschwerte Zugang zu Medikamenten.

Mehr dazu lesen Sie hier

Die Kongo-Kampagne - Schluss mit Vergewaltigung als Kriegswaffe

Rückenwind für Dr. Denis Mukwege

Die Kongo-Kampagne stellt sich hinter die Forderungen, die Dr. Denis Mukwege 2019 beim Deutschen Kirchentag formuliert hat. Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen Vergewaltigung als Kriegswaffe und für fairen Rohstoffabbau und -handel im Kongo.

Machen Sie mit auf www.die-kongo-kampagne.de!

Hospiz Tübingen - das Difäm baut

Kaum zu glauben, aber in Tübingen gibt es bisher kein Hospiz – als Ort, um Sterbende in Würde zu begleiten. Deshalb baut das Difäm nun ein Hospiz für den Landkreis Tübingen auf der Lechlerhöhe. Der Rohbau steht bereits. Nur durch bürgerschaftliches Engagement und durch Spenden kann das Projekt sicher ins Ziel getragen werden.

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.hospiz-tuebingen.de

Pressemitteilungen

03.12.2020, Die Kongo-Kamapgne: Einladung zu Online-Veranstaltung am 10.12.2020

Schluss mit Vergewaltigung als Kriegswaffe – Film mit Diskussion

Online-Veranstaltung für Unterstützer*innen der Kampagne und Interessierte

10. Dezember 2020 | 18 Uhr: Film | 19 Uhr: Diskussion

 

Videokonferenz: Zur Teilnahme bitte hier klicken

Videokonferenz über MS Teams (Teilnahme über das Programm MS Teams oder über die Browser Edge oder Chrome); Hilfestellung zum Teilnehmen hier

 

Unterstützer*innen der Kampagne und Interessierte haben die Möglichkeit, die SWR-Dokumentation über die Arbeit von Dr. Denis Mukwege mit Überlebenden von sexualisierter Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) anzusehen.

Im Anschluss wollen wir vertieft in das Thema der sexualisierten Gewalt im Kongo einsteigen und mit der Regisseurin Susanne Babila und Kolleg*innen unterstützender Organisationen diskutieren.
Auch Dr. Mukwege wird in einer Ansprache über einige Neuigkeiten berichten.

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27.10.2020, 20 Jahre UN-Resolution 1325 für Frauen, Frieden, Sicherheit

Difäm und Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart
fordern Ende der Gewalt und der Straflosigkeit in der Demokratischen Republik Kongo

Noch kein Frieden für die Frauen im Ostkongo:
20 Jahre UN-Resolution 1325 für Frauen, Frieden, Sicherheit

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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07.10.2020, VENRO: Globale Gesundheitsstrategie setzt wichtige Akzente

Nach mehr als zwei Jahren und vielfachen Verzögerungen hat das Bundeskabinett die ressortübergreifende Strategie Globale Gesundheit verabschiedet. Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sieht darin einen wichtigen Schritt, um das Recht auf Gesundheit für alle durchzusetzen.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung bei VENRO.

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25.08.2020, Benefizstochern von StuDifäm bringt fast 2.300 Euro Spenden für Malawi ein

Tübinger Medizinstudierende stochern für Gesundheitsprojekt des Difäm

Am Samstag, 22.08.2020, hat die Studierendengruppe StuDifäm beim jährlichen Benefizstochern 2.287,19 Euro Spenden gesammelt. Das Geld ist für Difäm-Projekte in Malawi bestimmt.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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20.07.2020, Ganz im Zeichen des Hospizbaus

Mitgliederversammlung des Difäm e.V. unter Corona-Bedingungen

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Difäm e.V. fand am 18. Juli unter Corona-Bedingungen statt. Die Mitglieder nahmen die Jahresberichte entgegen und entlasteten Vorstand und Verwaltungsrat. Ganz im Mittelpunkt des Interesses stand jedoch das Hospiz, das gerade im Rotbad gebaut wird. Das Projekt wird sehr begrüßt, ein großer Betrag der Bausumme fehlt aber noch. Das Difäm ist deshalb weiter dringend auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen.

Mehr erfahren Sie in beigefügter Pressemitteilung.

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