Presse und Medien

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Pressemeldungen

21.09.2021, Eröffnung des Hospiz Tübingen mit Tag der offenen Tür

Mit einem Tag der offenen Tür eröffnet das Difäm am 03. Oktober 2021 das „Hospiz Tübingen – Menschen in Würde begleiten“. Als Bauherr und Träger des Hospiz Tübingen schließt das Difäm die letzte Lücke der palliativ-hospizlichen Versorgung im Kreis Tübingen. Nach nur 16 Monaten Bauzeit ist der Neubau auf der Lechlerhöhe fertiggestellt und das Hospiz begrüßt ab Ende Oktober die ersten Gäste.

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10.09.2021, Weltweit bewegen für das Hospiz Tübingen

Walken, Laufen, Gehen – egal wie, egal wo, einfach mitmachen beim virtuellen Erbe-Lauf für das neue Hospiz im Landkreis Tübingen vom 11.-19.09.2021.

Das Difäm ist mit dem Hospiz Tübingen Sozialpartner des Tübinger Erbe-Laufs. Beim diesjährigen Virtual Charity Run können die Läuferinnen und Läufer zwischen dem 11. und 19. September 2021 jeden Tag Kilometer sammeln, ob sie gehen, walken, laufen oder mit dem Handbike fahren. Das Unternehmen Erbe Elektromedizin GmbH spendet pro Kilometer 50 Cent an das Difäm als Bauherr und Betreiber des Hospiz Tübingen.

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02.09.2021, Weitergabe von Covid-19 Impfstoffdosen an ärmere Länder

Brief an den ParlamentarischernStaatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit.

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23.07.2021, Landesverdienstorden Baden-Württemberg für Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider

*Verdienstorden *Staatsministerium BaWü *Kretschmann *Einsatz für Afrika

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider bekommt heute den Landesverdienstorden Baden-Württemberg verliehen. „Der Orden steht für all diejenigen, für die wir uns einsetzen. Die Menschen, die keine Stimme haben, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen und unter fehlender Gesundheitsversorgung leiden. Jeden Tag versuchen wir im Difäm, trotz aller Widerstände, ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Dazu haben unsere Partner weltweit sowie Freunde und Wegbegleitende des Difäm, Spenderinnen und Spender beigetragen. Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen! Danke für die Anerkennung dieser Arbeit!", so Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider.

Dr. Gisela Schneider
Dr. Gisela Schneider setzt sich als Ärztin in einmaliger und vorbildlicher Weise für die Gesundheit von Menschen in Tübingen und weltweit ein. Sie lebte und arbeitete über 20 Jahre in Afrika. In Gambia war Schneider nicht nur als Ärztin, sondern auch als Mutter von neun Pflegekindern gefragt. In Uganda baute sie an der Universität von Kampala ein Ausbildungsprogramm für Ärzte im Bereich von HIV und anderen Infektionskrankheiten auf. 2007 kam Gisela Schneider nach Tübingen zurück und übernahm die Leitung des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. Seit vielen Jahren unterstützt sie auch den Kampf des Friedensnobelpreisträgers Denis Mukwege gegen sexualisierte Gewalt im Kongo. Aber auch der Gemeinde vor Ort gilt ihr Wirken: der Aufbau des Tübinger Hospizes ist für Dr. Gisela Schneider ebenso eine Herzensangelegenheit wie die Behandlung von Flüchtlingen und der Einsatz für die Corona-Fieberambulanz.

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15.07.2021, Lehren aus der HIV-Epidemie ziehen: Produktionslizenzen für Corona-Impfstoffe ausweiten

Es hat viele Jahre gedauert, bis rund zwei Drittel der Menschen mit HIV Zugang zu einer lebensrettenden Therapie erhalten haben. Entscheidend war, dass durch die Ausweitung der Produktion neuer AIDS-Medikamente und damit einhergehend die Vergabe von Produktionslizenzen an einen Patentpool die Preise für AIDS-Medikamente deutlich reduziert werden konnten. Das Difäm und Brot für die Welt fordern daher aus Anlass der 11. Internationalen HIV-Konferenz (IAS), zur Eindämmung der Corona-Pandemie Lehren aus der HIV-Epidemie zu ziehen. Der Patentschutz und der Schutz weiterer geistiger Eigentumsrechte auf Covid-19-Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente sollten vorübergehend ausgesetzt werden. Wissen und Technologien zur Herstellung der notwendigen Produkte sollten in den dafür vorgesehenen Patentpool C-TAP eingespeist werden.

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30.06.2021, Tübinger Studierende stochern für Difäm-Projekt am 10.07.2021

Stochern & Spenden für Gesundheitsprojekt in MalawiTübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 10. Juli 2021 stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi. Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Häppchen auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

„Lassen Sie es sich gut gehen bei Häppchen, einem Stück selbstgebackenem Kuchen und einem Glas Wein. Genießen Sie den herrlichen Blick vom Neckar auf die Tübinger Altstadt und spenden Sie dabei für die Gesundheitsversorgung in Malawi“, lädt Alexander Höttler von StuDifäm ein.

Getränke und Essen werden vom Weinhaus Beck, Weinmarkt Mattheis und dem Marktladen gespendet. Die Stocherkähne werden vom Stocherkahnverein Tübingen e. V. und anderen zur Verfügung gestellt.

Der Erlös der Benefiz-Aktion "Stochern & Spenden" fließt in ein Projekt zur Verbesserung der Hygieneverhältnisse in Gemeinden des Ntchisi-Distrikts in Malawi. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den Menschen vor Ort ihre Gesundheitssituation nachhaltig zu verbessern. Hierfür bauen die Bewohner unter anderem Toiletten und werden zu Themen rund um Hygiene und Gesundheit geschult.

Informationen und Voranmeldung (für Gruppen empfohlen) gerne unter 07071 70490-17 oder reusch.do-not-spam-me@difaem.de.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung am 24. Juli 2021 statt!

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16.06.2021, Entwicklungsminister Gerd Müller besuchte Gesundheitsprojekt des Difäm in Sierra Leone

Politische Krisen, Naturkatastrophen und Epidemien haben Sierra Leone in Westafrika gezeichnet. Arbeits- und Perspektivlosigkeit, Drogenkonsum und Prostitution prägen das Leben von Kindern und Jugendlichen. Nun geht das Difäm mit einer lokalen Partnerorganisation neue Wege: Anstatt externe Hilfen zu empfangen, sollen die Menschen in Sierra Leone ihre Gesundheitssituation selbst in die Hand nehmen – auch mithilfe von Schulungen in den Gemeinden und die Verbreitung von Aufklärungsmaterialien zu COVID-19. „Denn solange die Menschen weiter durch das Virus bedroht sind, ist Entwicklung nicht möglich“, sagt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider. Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), besuchte die Difäm-Partnerorganisation und das Projekt am 15. Juni 2021. Die Impfsituation sowie die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind Schwerpunktthemen seiner Westafrikareise.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

24.08.2021 | Drohende Vernichtung von Impfstoff aus Arztpraxen und Impfzentren | Report Mainz, ARD

Knapp sechs Millionen Impfdosen aus deutschen Arztpraxen und Impfzentren drohen zu verfallen. Der Impfstoff darf nicht einfach an Länder abgegeben werden, in denen er dringend benötigt wird. Dr. Gisela Schneider im Interview mit Report Mainz der ARD.

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12.08.2021 | Gesundheitsministerium untersagte Impf-Spende | ZDF Heute

In Deutschland wächst der Überschuss an Impfdosen gegen Covid-19. Arme Staaten sind dringend auf Impfstoff-Spenden angewiesen. Doch Haftungsfragen erschweren die Weitergabe. ZDF-Interview mit Dr. Gisela Schneider.

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27.05.2021 | Plädoyer gegen globale Impf-Ungerechtigkeit | Bonner Generalanzeiger

Bonn. „Die Welt im Gespräch: Corona – und was jetzt?“ lautete der Titel einer Expertenrunde, die sich auf Einladung des General-Anzeiger und der GIZ online traf. Es gab manche Ideen, wie der Kampf gegen Corona international gestaltet werden sollte.
Von Marco Rauch

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27.05.2021 | Corona: Entwicklungsexperten fordern mehr Impfstoff für arme Länder | epd

Frankfurt a.M., Bonn (epd). Entwicklungsexperten haben eine gerechtere Verteilung von Corona-Impfstoffen gefordert. "Erst wenn alle Länder Zugang zu den Impfstoffen haben, ist die Pandemie vorbei", sagte die Tropenmedizinerin und Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission (Difäm), Gisela Schneider, am Donnerstag bei einer Veranstaltung des "Bonner General-Anzeigers" und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn. Dafür müsse auch der Patentschutz für die Corona-Impfstoffe ausgesetzt werden, forderte sie.

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24.01.2021 | "Corona ist irgendwann normal" | Weltsichten

Gisela Schneider ist Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission in Tübingen und hat jahrelange Erfahrungen mit Epidemien wie Ebola in Afrika gesammelt.

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11.01.2021 | "Wird in Afrika erst 2024 geimpft?" | ntv.de

Bis die Corona-Impfstoffe auch die ärmeren Länder erreichen, dauert es noch. Besonders lange könnte es sich in Afrika hinziehen. Obwohl sich fast die ganze Welt zusammengeschlossen hat, um die Corona-Impfstoffe überall zugänglich zu machen.

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19.11.2020 | Kampagne fordert Ende der Gewalt gegen Frauen im Kongo |epd

Zum Welttag gegen Gewalt an Frauen am 25. November haben kirchliche Organisationen eine Kongo-Kampagne gegründet. Das Bündnis fordert ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen in der Demokratischen Republik Kongo und ruft zur Unterstützung von Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege auf, wie das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen am Donnerstag mitteilte.

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Difäm-Film

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

Difäm-Jahresbericht

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Difäm-Broschüre

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