Spenden und aktiv werden

Unterstützen Sie mit uns die Projekte unserer Partner in Afrika, Asien und weltweit. Setzen Sie sich dafür ein, dass Krankenhäuser mehr Patienten versorgen, wirksame Medikamente am richtigen Ort ankommen, Menschen für Gesundheitsberufe ausgebildet werden, Kinder gegen Durchfall und Malaria behandelt und Babys gesund zur Welt gebracht werden. Spenden Sie, machen Sie mit bei Difäm-Aktionen, veranstalten Sie Ihr eigenes Event und tragen Sie Ideen weiter... Gemeinsam können wir viel erreichen!

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Hinweise für Ihre Online-Spende

Für Ihre Online-Spende bitten wir Sie, einige Hinweise zu beachten:

  • Zum Spenden wählen Sie bitte den Verwendungszweck aus. 
  • Geben Sie dann den Betrag ein - bitte nur mit ganzen Zahlenwerten, ohne Nachkommastellen und ohne Währungsangabe.
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  • Die Verbindung zum Bankenserver benötigt ein wenig Zeit - bitte haben Sie etwas Geduld.


Kontoverbindung:

Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V. | Evangelische Bank eG
IBAN: DE36 5206 0410 0000 4066 60 | BIC: GENODEF1EK1


Für Ihre Spende und Ihr Vertrauen bedanken wir uns sehr herzlich!

Sicherheit und Steuer

Sicherheit

Um online für Difäm spenden zu können, bitten wir Sie um die Angabe Ihrer persönlichen Daten im Spendenformular. Ihre Daten sind selbstverständlich auch bei einer Online-Spende geschützt und werden mit einem weltweit anerkannten SSL-Schlüssel sicher übertragen.

SSL (Secure-Socket-Layer) bezeichnet ein Verfahren zur Verschlüsselung, durch das unberechtigte Dritte am Lesen im Internet übermittelter Daten gehindert werden. Dieses Verfahren hat sich mittlerweile als weltweiter Sicherheitsstandard etabliert. Nach der Verbindungsaufnahme mit dem Webserver einigen sich beide Seiten (Browser und Webserver) auf einen sogenannten Sitzungs-Schlüssel. Nach diesem Vorgang wird die Kommunikation zwischen beiden Partnern mit dem Sitzungs-Schlüssel verschlüsselt. Die Verschlüsselung wird in der Regel im Protokoll als https:// angegeben.

Steuer

Online-Spenden an das Difäm sind selbstverständlich steuerlich absetzbar. Nach Spenden-eingang senden wir Ihnen automatisch eine Zuwendungs-bescheinigung zu. Auf Anfrage können wir Ihnen auch gerne zu Beginn des Folgejahres eine Jahresquittung ausstellen. Wenden Sie sich hierfür bitte an Karin Schulz.

Gemeinsam für weltweite Gesundheit

Das erreichten wir 2015 durch Ihre Unterstützung

2015 war für das Difäm – im Inland wie im Ausland – noch einmal mehr als sonst ein Jahr des Aufbaus. Hier in Tübingen erfolgte auf dem Gelände des Paul-Lechler-Krankenhauses im Mai der Spatenstich für ein neues Klinikgebäude. Währenddessen standen Aufbauanstrengungen auch in den Difäm-Projektländern im Fokus: ob der Wiederaufbau der Gesundheitssysteme in den Ebola-Gebieten, Neubauten in der Demokratischen Republik Kongo oder der Ausbau erfolgreicher Projekte zugunsten der Gesundheitsversorgung von Müttern und Kindern.
Aufgebaut werden auch wir und unsere Partner: durch die treue Begleitung und Förderung durch Sie und viele andere Unterstützer. Das ist für uns nicht selbstverständlich und wir möchten uns mit diesem Jahresüberblick ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Hilfe kommt an!

Eine Darstellung der Projekte finden Sie hier zum Download

80 große und kleinere Projekte in zehn Ländern haben wir im letzten Jahr finanziell und durch Beratungen unterstützt. 48 davon sind neu hinzugekommen. Über 1.000.000 Euro konnten wir dank Spenden und Förderungen direkt an unsere Partner auszahlen. Zusätzlich unterstützte unsere  Arzneimittelhilfe Ausstattungs- und Medikamentensendungen im Umfang von etwa 410.000 Euro.

4000 Freiwillige wurden mit der Unterstützung von Brot für die Welt in Sierra Leone in den letzten Monaten ausgebildet, um sich in den ländlichen Dorfgemeinschaften für Ebola-Betroffene und  Überlebende einzusetzen. Diese Maßnahme ist Teil unseres gemeindenahen Ansatzes, den unsere Partner in den christlichen Gesundheitsdiensten in Sierra Leone und Liberia sehr ernst genommen haben. Weil viele für unsere Arbeit gespendet haben und spenden, können wir den Menschen in den Ebola-Gebieten zusichern, sie auch beim Wiederaufbau der Gesundheitssysteme über die nächsten zwei bis drei Jahre zu unterstützen. Im November konnten wir uns bei einem Projektbesuch davon überzeugen, dass unsere gemeinsame Unterstützung wirklich bei den Menschen angekommen ist. Langsam fasst die Bevölkerung auch neues Vertrauen in die Gesundheitseinrichtungen. Im Frühjahr werden drei große Konferenzen stattfinden, bei denen unter Leitung des Difäm je 150 Teilnehmende die Folgen der Ebola-Krise und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung diskutieren werden.

600 Kilometer auf schlechten Straßen legt der Zement für den Neubau des Labor- und Diagnostikgebäudes im kongolesischen Nebobongo zurück, bevor er vor Ort verarbeitet wird. Viele Spender unterstützten im Frühjahr das Bauvorhaben, mit dem das Krankenhaus mitten im Regenwald die nächsten Schritte geht. Einen „unendlichen Dank an unsere Freunde, die uns diesen Bau ermöglicht haben!“, sandte auch Dr. Jean-Claude Bataneni, leitender Arzt der Klinik. Untersuchungen, Sonografie und Röntgen werden er und sein Team künftig weit professioneller durchführen können. Von der Arbeit in Nebobongo profitieren jährlich etwa 17.000 Patienten. Den Ausbau der Gesundheitseinrichtung zu begleiten, ist auch für uns eine große Freude. 2016 folgen Innenausbau und Ausstattung der Räume. Pläne für die nächsten Erweiterungen der „Dschungel-Klinik“ gibt es auch schon.

100 Prozent, das heißt: unseres Wissens alle Schwangeren im Einzugsgebiet unseres Partnerkrankenhauses in Koyom, nehmen mittlerweile einen Vorsorgetermin wahr. Das war früher ganz anders und ist ein großer Erfolg des Langzeitprojekts „Safe Motherhood“. Auch die Zahl der professionell betreuten Entbindungen steigt stetig. Und dank eines verbesserten Verlegungssystems kann bei Komplikationen öfter mit einem Kaiserschnitt geholfen werden. Das alles zeigt eine sehr gute Entwicklung! Die Hilfe von unseren Spendern hat es ermöglicht, dass das Difäm die Arbeit in der zweiten Jahreshälfte 2015 ganz aus Eigenmitteln unterstützen konnte. 2016 wird das Projekt auf ein Einzugsgebiet von weiteren 160.000 Menschen ausgebaut.

20 Hebammen in Bukavu in der ostkongolesischen Provinz Süd-Kivu konnten wir 2015 eine Fortbildung finanzieren. „Durch diese Maßnahme erfahren sie Wertschätzung und Motivation. Und ihre Patientinnen dürfen sich in guten, geschulten Händen wissen“, weiß Difäm-Referentin Gabi Hettler. Planungssicherheit gibt uns Ihre Spende auch für zahlreiche andere Projekte im Kongo, etwa bei der HIV- und Aidsaufklärung oder gemeindebasierten Krankenversicherungen. Außerdem können wir immer wieder Gesundheitszentren und Geburtshilfestationen bei dringend nötigen Anschaffungen unterstützen (z. B. Babywaagen und Blutdruckmessgeräte).

18 Medikamentenfälschungen konnte das vom Difäm initiierte Minilab-Netzwerk bisher aufdecken und auf viele weitere Mängel hinweisen. 14 Partner in elf Ländern in Afrika und Asien setzen sich gemeinsam mit den vom Difäm mitfinanzierten Prüflaboren gegen schädliche oder qualitativ schlechte Arzneimittel ein. Wir freuen uns über die vielen Privatpersonen und Gemeinden in Deutschland, die sich mit viel Herz für das Thema engagieren und uns ihr Interesse zeigen.

170 Ehrenamtliche wurden letztes Jahr in Malawi für das vom Difäm unterstützte ASSET Projekt geschult. In Dörfern wie Mwinama oder Cholamakanda sind heute Besuchsteams unterwegs, die die Menschen mit Erfolg motivieren, sich um die Verbesserung ihrer Lebenssituation zu kümmern. Außerdem wurden 2015 vier neue Gesundheitszentren im Ntchisi-Distrikt fertiggebaut und von den Dorfgesundheitshelfern bezogen. „Die medizinische Grundversorgung ist jetzt nah an den Menschen und rund um die Uhr garantiert. Die Dörfer sind sehr stolz auf die neuen Einrichtungen. Mit unserer Unterstützung haben sie durch kollektiven Einsatz die eigene Versorgung verbessert“, zog unsere Referentin Dr. Beate Jakob nach einem Besuch vor Ort Bilanz. 2016 wird das Difäm in Malawi unter anderem helfen, ein Projekt zur Betreuung von psychisch Erkrankten aufzubauen.

Unser gemeinsamer Einsatz macht an vielen Orten wichtige Aufbauarbeit möglich. Auch beispielsweise in Gemeinden in Deutschland, wo unsere Aufklärungsarbeit zu Depressionskrankheiten in die nächste Runde gegangen ist. Derzeit sind wir auch dabei, Projekte in der Flüchtlingshilfe zu entwickeln. Und gewiss wird das neue Jahr noch viele weitere interessante „Baustellen“ mit sich bringen.

Dankbar für Ihre Begleitung und mit herzlichen Grüßen aus dem Difäm, Ihre

Dr. Gisela Schneider Direktorin

P.S.: Mit finanziert wurden und werden die Projekte des Difäm meist von Kooperationspartnern wie zum Beispiel Brot für die Welt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung oder verschiedenen Stiftungen.

Allen Spende­rinnen und Spendern, Ehrenamtlichen und Förderern unserer Gesundheitsarbeit, die uns Ver­trauen entgegenbringen, gilt unser herzli­cher Dank.

Ihr Difäm-Team

Spendenkonto

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Deutsches Institut für Ärztliche Mission e. V.
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BIC: GENODEF1EK1

Kontakt

Isabel Reusch
Isabel Reusch Fundraising Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049015 Fax: 07071 7049039 reusch@difaem.de
Karin Schulz
Karin Schulz Spenderbetreuung, Spendenbuchhaltung Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049021 Fax: 07071 7049042 schulz@difaem.de

DZI-Spenden-Siegel

Ihre Spende kommt an! Das Difäm ist seit 1996 Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI)