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Gebündelte Informationen zu Ebola

Für Fachkräfte und Reisende bieten wir auf unserer Homepage weiterführende Informationen und Links zu medizinisch relevanten Dokumenten, Anleitungen zum Umgang mit Ebola, Regularien und Vorgaben der jeweiligen Gesundheitsministerien der betroffenen Länder sowie Aufklärungsposter.  
Sehen Sie auf ARD ein Studiointerview zu Ebola mit unserer Direktorin Gisela Schneider, kurz vor ihrer Reise nach Liberia.

Liebe Leserinnen und Leser,

Ebola, ein kleines, aber gefährliches Virus hat unsere Partner in Westafrika schwer getroffen. Über 1900 Menschen starben in den letzten Wochen und Monaten, darunter auch Krankenschwestern und Ärzte. In einigen Regionen werden Krankenhäuser geschlossen, weil die Mitarbeitenden aus Angst vor der Ansteckung mit Ebola nicht mehr zur Arbeit kommen: Das birgt die Gefahr, dass Kinder mit Malaria oder Schwangere nicht oder nur sehr unzureichend versorgt werden. Zudem gehen die Vorräte an Desinfektionsmitteln zur Neige. Das Difäm schickte nun eine erste Hilfslieferung mit Schutzmaterial im Wert von 10.000 Euro zum Einsatz in den betroffenen Regionen nach Liberia. Eine zweite größere Lieferung ist bereits in Planung. Für die Mitarbeitenden finden bereits Schulungen statt. Auch die Kirchen sind einbezogen und versuchen aufzuklären, zu sensibilisieren, aber auch Trost und Beistand zu geben in einer Zeit unglaublicher Not.
Gerade in dieser Situation wollen wir unsere Partner sehr eng begleiten. Am morgigen Freitag reist unsere Direktorin Gisela Schneider nach Libera, wo sie mit Kirchenleitungen und Vertretern des Gesundheitsministeriums über Maßnahmen zur Eindämmung des Virus spricht. Gemeinsam mit der Direktorin unserer Partnerorganisation 'Christian Health Association of Liberia' evaluiert sie die Arbeit in den Krankenhäusern vor Ort und berät Mitarbeitende zum Schutz vor Ebola. Für diese Hilfe sind wir dringend auf Spenden angewiesen.

 

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihre Anna Buck

Unsere Themen:

Difäm-Projekte: Konkrete Hilfe für die Menschen in Liberia

 

In Westafrika breitet sich Ebola immer weiter aus. Die Zahl der vom Virus infizierten Menschen steigt stetig. Das Difäm hat von Tübingen aus Hilfslieferungen mit Schutzanzügen, Mundschutz und Desinfektionsmittel für die Krankenhäuser und Gesundheitsstationen in den betroffenen Regionen organisiert und berät Mitarbeitende in den Einrichtungen, wie das Ansteckungsrisiko reduziert werden kann. Lesen Sie mehr >

Für Reisende bieten wir auf unserer Homepage weiterführende Informationen und Links zu medizinisch relevanten Dokumenten, Anleitungen zum Umgang mit Ebola, Regularien und Vorgaben der jeweiligen Gesundheitsministerien der betroffenen Länder sowie Aufklärungsposter – für schnelles Reagieren auf Notsituationen.
Zudem finden Sie auf unserer Presseseite auch Artikel und Radiobeiträge über unsere Hilfsaktion.

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Aus dem Difäm: Unsere neue Website ist online

 

Es ist geschafft! Nach wochenlanger harter Arbeit ist unsere neue Homepage online: difaem.de! Außer dem neuen, ans Difäm angepassten Layout bietet unsere neue Webseite einige technische Neuerungen. Zudem ist der neue Onlineauftritt übersichtlicher gegliedert und bietet Ihnen umfangreiche Informationen über unsere weltweiten Gesundheitsprojekte und Aktionen hier in Tübingen. Die neue Plattform ermöglicht es uns zukünftig noch weitere Elemente anzubieten - lassen Sie sich überraschen! Dank des reaktionsfähigen Designs können Sie unsere Artikel in Kürze auch einfacher am Smartphone lesen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Homepage! Gerne dürfen Sie uns Ihr Feedback geben, wir freuen uns über Lob und Kritik.

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Mitmach-Aktion: Super Resonanz - 15.000 gesammelte Handys

Innerhalb von fünf Monaten sammelten rund 200 Einzelpersonen, Schulen, Weltläden, Unternehmen und Gemeinden in ganz Deutschland über 15.500 Handys. Es fanden 40 Film- und Diskussionsabende zu Rohstoffgerechtigkeit und Gesundheitsversorgung in Krisenregionen statt, Lerneinheiten wurden im Konfirmanden- und Schulunterricht eingesetzt und bundesweit berichteten Fernsehen, Radio und Zeitungen über unsere Mitmach-Aktion "Handy – Segen oder Fluch?".
Den Erlös von 10.000 Euro setzen wir für die Gesundheitsversorgung im Ost-Kongo ein. Sie helfen bei Bukavu ein Wartehaus für werdende Mütter sowie eine Gesundheitsstation zu bauen. So können Schwangere zeitig zur Entbindung gehen und vor Ort warten. Dadurch verringern sich die Komplikationen vor der Geburt. Auch die Gesundheitsstation kommt vor allem Müttern und Kinder zu Gute, die als schwächstes Glied in der Kette am meisten unter den gewaltsamen Konflikten in der Region leiden. Damit schließt sich der Kreis zu unseren Handys, denn ein Teil der Rohstoffe in den Geräten kommt aus der Region.
Die Aktion ist nun abgeschlossen. Doch wie geht es jetzt weiter? Jeder von uns ist jetzt gefragt, durch seinen Umgang mit Mobiltelefonen und anderen Geräten einen Unterschied zu machen. Momentan erreichen uns aber auch immer wieder Nachfragen zu weiteren Aktionen und Sammlungen. Wir möchten das Recht auf Gesundheit weiter verfolgen und planen daher gemeinsam mit Partnern aus dem Tübinger und Stuttgarter Raum ein weiteres Projekt. Wir informieren alle gerne darüber, sobald es konkret wird. In der Zwischenzeit stehen die Unterrichts- und Infomaterialien sowie Referentinnen und Referenten weiterhin zur Verfügung und können bei uns abgerufen werden.

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Lobbyarbeit: Für eine gerechtere Gesundheitsversorgung

Im Juni 2014 kamen mehr als 60 Expertinnen und Experten aus Afrika, Asien, den USA und Europa zum Symposium "Zukunft Christlicher Gesundheitsarbeit" des Difäm und diskutierten das Wesen und die besondere Bedeutung christlicher Gesundheitsarbeit. Sie suchten nach Wegen, wie die christliche Gesundheitsarbeit zur Verbesserung von Gesundheit beitragen kann - lokal und global.
In einer Erklärung bekräftigen sie den Auftrag der Kirchen im Bereich von Gesundheit und Heilung und rufen Kirchen, Regierungen und internationale Unternehmen auf, sich mehr für eine gerechte Verbesserung der Gesundheitsversorgung einzusetzen. Sie sollen mehr Verantwortung übernehmen und sich für zugängliche Gesundheitsversorgung einsetzen  – besonders für die Armen und Ausgegrenzten. Unterstützen auch Sie den Aufruf mit Ihrer Unterschrift!

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Lobbyarbeit: Austausch unter Pharmazeuten

 

Die Difäm-Arzneimittelhilfe hat sich in den vergangenen Jahren von einer Hilfsorganisation zu einem Kompetenzzentrum für pharmazeutische Entwicklungszusammenarbeit (PEZ) entwickelt. Auch andere Organisationen, die bisher vor allem im Medikamentenversand tätig waren, orientieren sich in diese Richtung.
In diesem Sommer hatte das Difäm zu einem Austausch am Runden Tisch eingeladen. Erfahren Sie mehr>

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Veranstaltungen

Stuttgarter Forum für Entwicklung
17. Oktober 2014
Dieses Jahr dreht sich beim Stuttgarter Forum für Entwicklung im Haus der Wirtschaft in Stuttgart alles um das Thema "Post-2015-Agenda". Das Difäm wird mit einem Workshop zur Gesundheitsarbeit nach 2015 und einem Informationsstand ebenfalls vertreten sein. Weitere Informationen >

 

Benefiz-Konzerte

15. November 2014 
Der Gospelchor OFF BEAT gibt in der Amunduskirche in Bad Urach um 19 Uhr ein Benefiz-Konzert zugunsten des Difäm.


16. November 2014
Der Gospelchor OFF BEAT in der Eberhardskirche Tübingen gibt um 17 Uhr ein Benefiz-Konzert zugunsten des Difäm.

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Seminare


06.12.2014
Malaria-Diagnostik

 

22.01.2015
Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen

 

Weitere Seminare sowie Informationen + Anmeldung >

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Offene Stellen

Tübingen

 

Praktikum in der Öffentlichkeitsarbeit und im Fundraising
Das Difäm bietet ab Oktober 2014 ein sechsmonatiges Praktikum an. Als Praktikant/-in unterstützen Sie das Team Kommunikation in der Öffentlichkeitsarbeit und beim Fundraising. Zur Stellenausschreibung >

Pharmazeutische Fachkraft
Die Arzneimittelhilfe des Difäm beschafft Medikamente und medizinische Materialien und greift dabei vermehrt auf regionale und internationale Strukturen zurück. Sie fördert mit pharmazeutischen Projekten gezielt Aktivitäten, die Zugang zu wirksamen Medikamenten sichern. Für die Arzneimittelhilfe suchen wir ab November 2014, zunächst befristet auf zwei Jahre, eine Pharmazeutische Fachkraft (50%). Zur Stellenausschreibung >

 

Weltweit

 

Malawi | Midwifery Trainer

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sucht für den Standort Lilongwe in Malawi dringend eine Lehrerin für Hebammen (Midwifery Trainer). Zur Stellenausschreibung >


Informationen und weitere Stellenangebote finden Sie hier >

 

Gerne stellen wir auch Ihre weltweiten Stellenangebote mit auf unsere Seite.

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Für Ihre Weihnachtspost


Kalender 2015: Lebendiger Glaube

Der neue Kalender evangelischer Missionswerke zeigt mit 12 Bildern, wie vielfältig und bunt der christliche Glaube ist. (Format 33 x 47cm)
Einen Eindruck erhalten Sie hier >

 

 

 

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Für Ihre Weihnachtspost

 

Weihnachtskarte aus Sambia

Ab 1. Oktober können Sie unsere diesjährigen Weihnachtskarte aus Sambia bestellen. Eine Bildbeschreibung finden Sie hier >

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Bestellungen

Zeitschrift 'Gesundheit in der Einen Welt', Ausgabe 3/2014
Warum es christliche Gesundheitsarbeit braucht: Eine internationale Tagung bring Mediziner und Theologen nach Tübingen; Mehr Studienplätze in Kamerun: Warum ein Medizinstudium an einer evangelischen Hochschule Sinn macht; Unsere Verantwortung hört nicht auf: Die Mitmach-Aktion "Handy - Segen oder Fluch?" war ein Erfolg. Das Thema aber bleibt aktuell. Zum Download >

 

Bestellungen on- und offline
Unsere Zeitschrift, Projektflyer, Bücher zur internationalen Gesundheitsarbeit und Weihnachtskarten sowie den Kalender können Sie kostenfrei bei uns bestellen per E-Mail an bestellung@difaem.de, auf unserer Webseite über unsere Bestellliste oder telefonisch unter 07071-704 9017.

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Difäm - Gesundheit in der Einen Welt

 

Deutsches Institut für Ärztliche Mission e.V.
Anna Buck (ViSdP)
Mohlstraße 26, 72074 Tübingen
Tel: 07071 704 90 30
Fax: 07071 704 90 39
E-Mail: buck@difaem.de
Website: www.difaem.de

 

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