Presse und Medien

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Pressemeldungen

26.06.2019, Eine-Welt-Tag als Gemeindefest mit Kindermusical, Handy-Workshop und Gospel

Zu ihrem gemeinsamen Sommerfest unter dem Motto „Suche Frieden“ laden die
Albert-Schweitzer-Kirchengemeinde, Luise-Wetzel-Stift und das Deutsche Institut für
Ärztliche Mission e. V. (Difäm) herzlich ein am 30. Juni 2019 von 10.00 bis 17.00 Uhr,
Beim Herbstenhof 15-19, 72076 Tübingen.

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13.06.2019, Stochern & Spenden für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 15. Juni 2019 stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi.

Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein, Käse und Kuchen auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende.

Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

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04.06.2019, Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege zu Gast im Difäm

Dr. Denis Mukwege erhielt den Friedensnobelpreis 2018 für seinen Einsatz für die Gesundheit und Rechte der Frauen in der Demokratischen Republik Kongo. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm) unterstützt seine medizinische und menschenrechtliche Arbeit seit mehr als zwei Jahrzehnten. Am 23. und 24. Juni ist er zu Gast im Difäm in Tübingen. Herzliche Einladung zu zwei Vorträgen in Tübingen und Stuttgart.

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07.12.2018, Tag der Menschenrechte: Forderung nach Frieden und fairem Handel

Auf seiner Europareise anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2018 traf sich Preisträger Dr. Denis Mukwege mit Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Difäm und sprach über Menschenrechtsverletzungen, seine Hoffnung auf Frieden und die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Demokratischen Republik Kongo. Gemeinsam fordern sie von Seiten der Bundesregierung und Unternehmen mehr Engagement im Kongo, mehr Einsatz für Frieden sowie fairen Handel mit Rohstoffen in der Krisenregion. Es ist der Kampf um die Rohstoffe, der die Gewalt gegen Frauen befeuert.

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19.10.2018, Primary Health Care – ein Ansatz für die Zukunft

das Difäm und Brot für die Welt setzen sich seit 40 Jahren für die Umsetzung von Primary Health Care als zentralen Bestandteil einer Gesundheitsversorgung ein. Eine Konferenz in Astana, Kasachstan, am 25. und 26. Oktober 2018 stellt das Konzept der gemeindegetragenen Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt und erinnert an die Prinzipien, die vor 40 Jahren in Alma Ata verabschiedet wurden. In Astana soll die Deklaration von Alma Ata erneuert werden. Brot für die Welt und Difäm fordern die Staaten auf, Primary Health Care in ihrer Gesamtstrategie zum Aufbau stabiler Gesundheitssysteme für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung stärker zu gewichten.

www.difaem.de/aktuelles/presse-medien

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18.10.2018, Auf den Spuren des Friedensnobelpreisträgers Dr. Mukwege

das Difäm lädt herzlich ein zu einem Abend auf den Spuren von Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege am 8. November um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Martinskirche, Frischlinstraße 33 in Tübingen.

SWR-Redakteurin Susanne Babila spricht über ihre Begegnung mit dem Arzt bei den Dreharbeiten zu ihrem Film „Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo“. Anschließend blickt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider auf die langjährige und gemeinsame medizinische und menschenrechtliche Arbeit im Osten der Demokratischen Republik Kongo zurück, unter anderem die Begleitung der gynäkologischen Fachärzteausbildung am Panzi-Krankenhaus, der Arbeit in den Flüchtlingscamps und auch die Präventionsarbeit im Kampf gegen den Ebola-Virus, das sich in der Region weiter verbreitet.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Austausch mit den Referentinnen und Difäm-Mitarbeiterinnen bei Snacks und Getränken.
Der Eintritt ist kostenfrei.

www.difaem.de/aktuelles/presse-medien

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17.10.2018, Tübinger Konfirmanden laufen zugunsten der Kinder im Ostkongo

Rund 140 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich zum Benefizlauf 'Konfis
laufen für Kinder im Ostkongo' angemeldet, der bereits zum 8. Mal vom Difäm und dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen veranstaltet wird. Die Jugendlichen aus 11 Tübinger Kirchengemeinden laufen am 20. Oktober 2018 ab 16.00 Uhr um den Anlagensee in Tübingen. Mit dem Lauf unterstützen sie die Gesundheitsarbeit des Difäm im Osten der Demokratischen Republik Kongo – eine Krisenregion, in der hunderttausende Menschen auf der Flucht sind vor anhaltender Gewalt, Hunger und dem Ebola-Virus.

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Presseclipping - Difäm in den Medien

29.05.2019 | Vernachlässigte Tropenkrankheiten – Gisela Schneider im Interview | Gesundheitsindustie BW

„Leaving no one behind“. Das Leitmotiv der 2015 von den Vereinten Nationen (UN) unterzeichneten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung macht deutlich, dass die Bekämpfung von Armut und ihren Folgen einen wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung darstellt. Der Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs), zwanzig von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelistete armutsassoziierte Infektionskrankheiten, wird in den Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda als klares Ziel definiert. Warum NTDs vor allem die Ärmsten der Welt betreffen und unter welcher Krankheitslast die Betroffenen leiden, erklärt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), im Interview mit Sarah Triller.

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05.11.2018 | Ohne die Unruhen wäre die Epidemie schon vorbei | Welt-Sichten

Interview mit Gisela Schneider vom DIFÄM über die schwierige Arbeit im Osten des Kongo.

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20.10.2018 | Ohne Gesundheit gibt es keine Entwicklung | VENRO

Dr. Gisela Schneider schätzt die Entwicklung globaler Gesundheitsversorgung ein und formuliert Anforderungen an die Politik. Sie ist gerade aus den von Ebola betroffenen Gebieten des Kongo zurückgekehrt. Sie leitet das Difäm und analysiert die Herausforderungen, um das SDG3 der Agenda 2030 mit umzusetzen, ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern unter dem globalen Leitsatz „Niemanden zurücklassen“. Sie hat die internationale VENRO-Gesundheitskonferenz „Passion for Global Health. Turning Rights into Strategies“ mit gestaltet, die am 10.10.2018 in Berlin stattgefunden hat.

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15.10.2018 | Banal, aber lebenswichtig | Welt-Sichten

Global Handwashing Day

"Banal, aber lebenswichtig"

Durchfall, Grippe, oder sogar Ebola: Durch eine gute Handhygiene kann das Ansteckungsrisiko für viele Krankheiten enorm verringert werden. Trotzdem ist regelmäßiges Händewaschen noch längst nicht selbstverständlich.

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05.10.2018 | „Im Kongo sind Vergewaltigungen eine Kriegswaffe“ | MOZ.de

Berlin (Freier Autor)
Gisela Schneider kennt den Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege seit vielen Jahren. Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (DIFÄM) mit Sitz in Tübingen engagiert sich in vielen Teilen der Welt. Schwerpunkt ist Afrika. Im Ostkongo, in der Provinz Süd-Kivu arbeitet dieOrganisation für weltweite christliche Gesundheitsarbeit mit Denis Mukwege zusammen. André Bochow sprach mit Gisela Schneider.

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13.09.2018 | Primary Health Care – ein Ansatz für die Zukunft | Medicus Mundi

Das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e.V. (Difäm) hat die Entwicklung des Primary Health Care (PHC)-Konzepts begleitet und unterstützt. PHC war und ist Bestandteil der Arbeit des Difäm und seiner kirchlichen Partner weltweit. Auf Grund der Lernerfahrungen seit 40 Jahren versteht das Difäm heute PHC als ein wichtiges Element in einem umfassenden Ansatz zur Stärkung von Gesundheitssystemen mit dem Ziel, dass alle Menschen Zugang zu Gesundheit haben und das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht ist.

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14.08.2018 | Difäm hilft nach Ebola-Ausbruch im Ostkongo | epo.de

Tübingen. - Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, hat das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) 30.000 Euro für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

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Pressefotos

Fotos aus dem Difäm

Audiobeiträge zum Difäm

Ebola - Hilfe für Westafrika

Ein Interview mit Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider zur Hilfe in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe. 7:38 min | 17.12.2014


Filme aus der Gesundheits- und Aufklärungsarbeit des Difäm

Videodreh im Ostkongo - Filmprojekt mit Jugendlichen

In der Stadt Bukavu im Ostkongo unterstützten wir mit unserer Partnerorganisation RIO, Réseau d’Innovation Organisationelle, eine Gruppe kongolesischer Jugendlicher bei der Erstellung von kurzen Videos. RIO setzt sich für Weiterbildung, Gewaltlosigkeit und Friedensförderung im Kongo ein. Innerhalb eines Jahres drehten, schnitten und vertonten sie zehn Kurzfilme über ihren Alltag und ihre Lebensumstände in Bezug auf Gesundheit. Für die Mädchen und Jungen war das Filmen eine Möglichkeit, ihr eigenes Leben zu reflektieren.

Im Rahmen des Projekts erhielten die Jugendlichen eine Ausbildung zum Jugend-Kameramann und -Reporter durch die Produktionsfirma 3Tamis. In einem Brainstorming sammelte die Gruppe vor jedem Dreh Ideen. Neben dem Zugang zur Gesundheitsversorgung geht es in einigen Filmen auch um mangelnde Hygiene, Familienplanung und Pflanzenmedizin.

Auf Youtube finden Sie weitere Videos zur Arbeit des Difäm 

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Kontakt

Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de

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