Difäm-Pressemeldungen

19.10.2018, Primary Health Care – ein Ansatz für die Zukunft

das Difäm und Brot für die Welt setzen sich seit 40 Jahren für die Umsetzung von Primary Health Care als zentralen Bestandteil einer Gesundheitsversorgung ein. Eine Konferenz in Astana, Kasachstan, am 25. und 26. Oktober 2018 stellt das Konzept der gemeindegetragenen Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt und erinnert an die Prinzipien, die vor 40 Jahren in Alma Ata verabschiedet wurden. In Astana soll die Deklaration von Alma Ata erneuert werden. Brot für die Welt und Difäm fordern die Staaten auf, Primary Health Care in ihrer Gesamtstrategie zum Aufbau stabiler Gesundheitssysteme für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung stärker zu gewichten.

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18.10.2018, Auf den Spuren des Friedensnobelpreisträgers Dr. Mukwege

das Difäm lädt herzlich ein zu einem Abend auf den Spuren von Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege am 8. November um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Martinskirche, Frischlinstraße 33 in Tübingen.

SWR-Redakteurin Susanne Babila spricht über ihre Begegnung mit dem Arzt bei den Dreharbeiten zu ihrem Film „Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo“. Anschließend blickt Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider auf die langjährige und gemeinsame medizinische und menschenrechtliche Arbeit im Osten der Demokratischen Republik Kongo zurück, unter anderem die Begleitung der gynäkologischen Fachärzteausbildung am Panzi-Krankenhaus, der Arbeit in den Flüchtlingscamps und auch die Präventionsarbeit im Kampf gegen den Ebola-Virus, das sich in der Region weiter verbreitet.

Anschließend gibt es die Möglichkeit zum Austausch mit den Referentinnen und Difäm-Mitarbeiterinnen bei Snacks und Getränken.
Der Eintritt ist kostenfrei.

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17.10.2018, Tübinger Konfirmanden laufen zugunsten der Kinder im Ostkongo

Rund 140 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich zum Benefizlauf 'Konfis
laufen für Kinder im Ostkongo' angemeldet, der bereits zum 8. Mal vom Difäm und dem Evangelischen Jugendwerk Tübingen veranstaltet wird. Die Jugendlichen aus 11 Tübinger Kirchengemeinden laufen am 20. Oktober 2018 ab 16.00 Uhr um den Anlagensee in Tübingen. Mit dem Lauf unterstützen sie die Gesundheitsarbeit des Difäm im Osten der Demokratischen Republik Kongo – eine Krisenregion, in der hunderttausende Menschen auf der Flucht sind vor anhaltender Gewalt, Hunger und dem Ebola-Virus.

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15.10.2018, Mit Dr. Mukwege für bessere Medikamentenversorgung

Zentralapotheke in Bukavu

In Bukavu im Ostkongo leitet Richard Neci eine kirchliche Zentralapotheke. Gegründet wurde sie 1997 auf Initiative des Friedensnobelpreisträgers Dr. Denis Mukwege aufgrund fehlender hochwertiger Medikamente zur Behandlung der Bevölkerung in der Region Süd-Kivu. Heute beliefert das pharmazeutische Zentrum die Gesundheitseinrichtungen der Partnerkirchen des Difäm. Beim World Health Summit 2018 in Berlin spricht Richard Neci über Arzneimittelversorgung in der Krisenregion und den Kampf gegen Medikamentenfälschungen.

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05.10.2018, Difäm-Partner Dr. Denis Mukwege erhält Friedensnobelpreis

Bild von Dr. Mukwege in Tübingen 2010

Für Frauenrechte und Frieden im Kongo

Der Friedensnobelpreis geht an den kongolesischen Gynäkologen Dr. Denis Mukwege. Unser langjähriger Projektpartner wurde von der Jury für seine Bemühungen dafür geehrt, den Einsatz von sexueller Gewalt als Kriegswaffe in bewaffneten Konflikten zu beenden.

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10.09.2018, Prävention soll Ebola-Epidemie im Ostkongo stoppen

Reisebericht von Dr. Gisela Schneider aus Bunia, Ostkongo

  • Difäm-Partner werden in der Ebola-Prävention geschult
  • Difäm startet Maßnahmen zum Schutz der Menschen in Flüchtlingslagern
  • Difäm bittet um Unterstützung für die Ebolaprävention

Ebola bedroht die Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Im Krankenhaus einer Partnerkirche des Difäm in der Provinz Nord-Kivu wurde ein Arzt mit Ebola infiziert. Er überlebte. Seine Frau, die angesteckt wurde, ist im Behandlungszentrum. Da bekommen die Zahlen einer Epidemie Gesichter und Namen.

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider und Kongoreferentin Gabi Hettler sind in Bunia im Nordosten des Kongo und führen Schulungen zu einer effektiven Ebola-Prävention in kirchlichen Krankenhäusern und Gemeinden durch.

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14.08.2018, Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch im Kongo gestartet

*Difäm-Partner prüfen Bedarf in den örtlichen Gesundheitseinrichtungen im Krisengebiet

*Difäm arbeitet mit der Diakonie Katastrophenhilfe für Soforthilfe und Prävention

*Difäm-Partner sensibilisieren Binnenflüchtlinge, um den Schutz vor Ort zu erhöhen

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus erneut aus. Auch Gesundheitsfachkräfte sind bereits erkrankt. Um die Mitarbeitenden in den kirchlichen Gesundheitseinrichtungen vor dem hochansteckenden Virus zu schützen und eine weitere Verbreitung des Virus insbesondere in Richtung der großen Flüchtlingscamps zu verhindern, stellt das Difäm 30.000 Euro für Soforthilfemaßnahmen zur Verfügung. Hierfür arbeitet das Difäm eng mit der Diakonie Katastrophenhilfe zusammen.

Difäm-Direktorin Dr. Gisela Schneider fährt am 20. August für Schulungen der Partner in die Region.

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20.06.2018, Tübinger Studierende stochern für Gesundheit in Malawi

Tübingen vom Wasser aus erleben und gleichzeitig Gutes tun: Am 23. Juni 2018
stochern die Studierenden von StuDifäm, der Hochschulgruppe des Difäm, auf dem Neckar in Tübingen zugunsten eines Gesundheitsprojektes in Malawi. Zwischen 11 und 17 Uhr fahren die Studierenden ihre Gäste bei Wein und Käse auf Stocherkähnen um die Neckarinsel und bitten dafür um eine Spende. Einstieg ist auf der Neckarinsel an der Eberhardsbrücke am Beginn der Platanenallee.

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20.06.2018, Einladung zum internationalen Sommerfest 'Eine-Welt-Tag'

Sichere Geburten und die Versorgung Schwerkranker am Lebensende stehen bei unserem diesjährigen Eine-Welt-Tag im Fokus. Unter dem Motto 'Rund ums Leben' sprechen Difäm-Partner Dr. Charles Kimpesa aus Liberia sowie Vertreterinnen der Vereine Ein Hospiz für Tübingen und die Tübinger Hospizdienste über würdevolles Leben vom Beginn an bis zum Lebensende – in Tübingen und weltweit. Daneben möchten wir an diesem Tag mit vielen weiteren Aktivitäten für Erwachsene und Kinder gemeinsam feiern und laden Sie herzlich ein zum Eine-Welt-Tag am 24. Juni 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr, auf dem Gelände der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Paul-Lechler-Straße 26, 72076 Tübingen.

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02.05.2018, Trinkwasser und kostenfreie Behandlung für Binnenflüchtlinge

Durch die anhaltende Gewalt im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderttausende Menschen auf der Flucht – von den Dörfern in die Stadt oder ins Nachbarland Uganda. Die Versorgungslage ist schlecht und die Menschen leiden an Hunger. Es fehlt an Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Das Difäm hat nun gemeinsam mit kirchlichen Partnern vor Ort den Bau eines Brunnens und auf den Weg gebracht und ermöglicht Kindern eine kostenfreie Behandlung.

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19.04.2018, Ein Hospiz für Tübingen

  • Difäm e. V. baut ein Hospiz auf der Lechlerhöhe in Tübingen
  • Gemeinsames Projekt mit Tübinger Hospizdiensten und dem Verein ein Hospiz für Tübingen e. V.
  • Renommiertes Architekturbüro involviert

Seit 2017 sind die Vereine Ein Hospiz für Tübingen e. V. und die Tübinger Hospizdienste, das Difäm, die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH, die Stadt Tübingen und der Landkreis Tübingen im Rahmen des Runden Tisches Tübinger Hospiz im Gespräch. Jetzt beschloss der Runde Tisch den Bau des Hospizes in Tübingen. Gemeinsam haben die Vertreterinnen und Vertreter nun die Grundlagen für ein gemeinschaftliches Hospizprojekt im Rotbad auf der Lechlerhöhe gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro weinbrenner.single.arabzadeh wird das Difäm als Bauherr den Bau realisieren und anschließend das Hospiz betreiben. Der Baubeginn ist für 2019 geplant.

www.hospiz-tuebingen.de/home


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10.04.2018, Bedarfe von Migranten erkennen - Fortbilden für Praxisalltag

Fortbildungen zum interkulturellen Umgang mit Krankheit im Praxisalltag

Ein unterschiedliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit sowie fehlende Sprachkenntnisse erschweren Diagnostik und Therapie von Menschen mit Migrationshintergrund. Für eine bessere Integration von Migranten in die Gesundheitsversorgung bietet das Difäm im Rahmen seiner Akademie für Gesundheit in der Einen Welt gemeinsam mit der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus gGmbH und dem Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung des Universitätsklinikums Tübingen interdisziplinäre Fortbildungen an. Das Angebot wird im Rahmen des Programms „Operation Team – Interprofessionelle Fortbildungen in den Gesundheitsberufen" von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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04.04.2018, Weltgesundheitstag am 7. April - Gesundheit für alle

Flächendeckende Gesundheitsversorgung zum Weltgesundheitstag am 07. April 2018

Noch immer hat die Hälfte der Weltbevölkerung keinen Zugang zu dringend benötigten Gesundheitsdiensten, Medikamenten oder Impfungen. Mit dem diesjährigen Weltgesundheitstag appelliert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 70 Jahre nach ihrer Gründung an führende Politiker in aller Welt, konkrete Maßnahmen zur Verwirklichung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung zu ergreifen – im Sinne des Gesundheitsziels der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Das Difäm unterstützt diese Forderung und trägt vor allem in vernachlässigten Regionen und Ländern zu dem Ziel einer finanzierbaren und zugänglichen Gesundheitsversorgung für alle Menschen bei.

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21.03.2018, Kassensturz nach Handy-Sammelaktion der KSK in Tübingen

Beim heutigen Kassensturz der Handy-Sammelaktion des Difäm und der Kreissparkasse Tübingen im Sparkassen-Carré Tübingen wurden 55 Sammelboxen geleert und das Ergebnis bekannt gegeben: Rund 500 Handys mit einem Gesamtgewicht von fast 85 kg kamen innerhalb von acht Wochen zusammen. Die Mobiltelefone werden nun einer Recyclingfirma einem fachgerechten Recycling zugeführt. Im Schnitt können pro Gerät 150 mg Silber, 25 mg Gold und 9 g Kupfer zurück gewonnen werden. Der Erlös fließt unter anderem in die Projektarbeit des Difäm zur Förderung der Gesundheitsversorgung im Osten der Demokratischen Republik Kongo.

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20.03.2018, Erhalt des 100 Jahre alten Altbaus der Tropenklinik Tübingen

Die Georg Reisch GmbH & Co. KG plant mit dem Difäm die umfangreiche Sanierung des erhaltungswürdigen Altbaus der Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus in Tübingen zu realisieren. In Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Architekturbüro weinbrenner.single.arabzadeh sollen im Altbau barrierefreie Wohneinheiten entstehen.

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19.03.2018, „Krankheit der Dämonen“ – Film und Gespräche im Kino Museum

Zu einem Kino-Abend mit dem Film "Die Krankheit der Dämonen" und anschließendem Gespräch mit den Protagonisten aus Burkina Faso, der Regisseurin und Fachreferentinnen des Difäm zum Thema psychische Gesundheit weltweit laden das Difäm und das Aktionszentrum Arme Welt e. V. ein:

Dokumentarfilm "Krankheit der Dämonen" mit Diskussion am 17. April 2018, um 18 Uhr im Kino Museum, Am Stadtgraben 2, Tübingen.

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16.03.2018, Handy-Aktion - Sammelergebnis und landesweite Kooperationen

Kooperation mit der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg, Ensinger Mineral-Heilquellen und der AOK Baden-Württemberg

Bildungskampagne und Sammelaktion für nachhaltige Projekte in Afrika

Ein breites Bündnis von Organisationen aus Kirchen und Zivilgesellschaft, zu dem beispielsweise die beiden evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg, das Diakonische Werk Württemberg mit Brot für die Welt, das Difäm, das Evangelische Jugend-werk in Württemberg (EJW) und die Aktion Hoffnung Rottenburg-Stuttgart gehören, hat im Jahr 2015 die landesweite „Handy-Aktion“ gestartet. Jetzt haben sie eine erste Bilanz gezogen. Bis Ende 2017 wurden rund 40.000 gebrauchte Mobiltelefone gesammelt, davon allein über 8.000 im letzten halben Jahr. Seit Juni 2017 wurden rund 55 Bildungsveranstaltungen durchgeführt und dabei über 1.500 Personen erreicht. Mit den Handy-Sammlungen konnten bisher 360 Kg Kupfer, 6 Kg Silber und rund 1 Kg Gold in den Kreislauf zurückgeführt werden. Die Handy-Aktion Baden-Württemberg hat es sich zum Ziel gesetzt, die Rohstoff-Schätze, die in den Schubladen-Handys enthalten sind, zu heben, wieder in den Kreislauf zurückzuführen und gleichzeitig auf die globalen Zusammenhänge beispielsweise bei der Gewinnung von Rohstoffen und der Fertigung aufmerksam zu machen. Seit Juni 2017 ist die Handy-Aktion Baden-Württemberg Kooperationspartner der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg.

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16.03.2018, Internationaler Fachtag zu psychischer Gesundheit weltweit

"Krankheit der Dämonen" – Ein Tabu ins Licht rücken

Weltweit leiden etwa 450 Millionen Menschen an psychischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen, die mit individuellen und gesellschaftlichen Folgen einhergehen können. Ängste, Vorurteile und fehlende medizinische Versorgung erhöhen den Bedarf an fundierten Information und Angeboten zur Förderung psychischer Gesundheit in der Bevölkerung in Deutschland und weltweit. Zur Sensibilisierung und für den Austausch zu psychischer Gesundheit laden das Deutsche Institut für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), das Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB) der Evangelischen Landeskirche Württemberg und der Freundeskreis Yenfaabima der Kirchengemeinde Stetten im Remstal ein zu einem ersten: Internationalen Fachtag zur psychischer Gesundheit – in Deutschland und weltweit am 18. April 2018, von 14.30 - 20.00 Uhr im Evang. Bildungszentrum Hospitalhof, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart.

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10.01.2018, Kreissparkasse und das Difäm starten Handysammelaktion

Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 24 Millionen neue Mobiltelefone gekauft. Vor allem zu Weihnachten müssen alte Handys neuen Smartphones weichen und verstauben in der Schublade. Die Kreissparkasse Tübingen und das Difäm sammeln vom 15. Januar bis 16. März 2018 im Rahmen der landesweiten "Handy-Aktion – fragen.durchblicken.handeln!" gebrauchte Handys.

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08.12.2017, Lebensrettende Medikamente für Krisenregion Kasai im Kongo

In der Region Kasai in der Demokratischen Republik Kongo herrscht Ausnahmezustand. Die offene Gewalt der rivalisierenden Gruppen hat zu einer massiven humanitären Krisen geführt. Über eine Million Menschen befinden sich auf der Flucht. Die Versorgungslage ist schlecht und die Menschen leiden unter extremer Nahrungsmittelknappheit sowie fehlender medizinischer Versorgung. Das Difäm versorgt gemeinsam mit lokalen Partnern, die Gesundheitseinrichtungen in der Region mit rund 440 Kilogramm Nothilfemedikamenten.

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Anna Buck
Anna Buck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion Mohlstraße 26 72074 Tübingen Tel. 07071 7049030 Fax: 07071 7049039 buck@difaem.de